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Volltext: Monatszeitschrift IV (1901 / Heft 12)

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Orlik aber auch die malerische Wirkung erfolgreich angestrebt, so bei den 
Fujipilgern und bei den Wagenziehem mit den rothen Mänteln auf blau- 
Weissem Grunde. Ungemein stimmungsvoll sind sodann Orliks Lithographien, 
so das Blatt „Am alten Burgwall" mit den Kriechkiefern, ein Bild, das ganz 
deutsch empfundenist, dann der Landungsplatz und „Vor einem Theehause". 
Es mag bei dieser Gelegenheit erwähnt sein, dass das gesammte graphische 
Werk Orliks im königlichen Kupferstichcabinet zu Dresden vorhanden ist, 
wo auch die verschiedenen Werkzeuge eines japanischen Formschneiders 
und die verschiedenen Platten und Abdrücke eines Orlik'schen Holz- 
schnittes zusammengestellt sind. Beides ist lehrreich, und Orliks japanische 
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