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Volltext: Monatszeitschrift V (1902 / Heft 8 und 9)

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Ausstellung in Turin, Vestibul der deutschen Abteilung 
von Peter Behrens, Darmstadt 
Übergangsstadium zu befinden scheint, zur baldigen Auffrischung ihres alten 
weitverbreiteten Rufes anspomen. 
Alle übrigen in Turin vertretenen Zweige des italienischen Kunsthand- 
werks, insbesondere fast die gesamten Möbel, gestatten ein mehr oder minder 
generalisierendes Urteil. Schon in dieser Möglichkeit einer Gesamtbeurteilung 
liegt ein Beweis für ihre Unreife: die kurze Spanne Zeit, in der das Kunstgewerbe 
Italiens eine Moderne gleichsam improvisiert hat, konnte bei aller Virtuosität 
und allem Eifer unmöglich genügen, Individualitäten zur Ausbildung zu bringen. 
Um so klarer tritt der Genius des Volkes im allgemeinen, seine Prädisposition 
zur Moderne zutage. Das wesentlichste I-Iemmnis, das Italien zur Erzielung 
einer kunstgewerblichen Moderne zu überwinden haben wird, ist seine tief-
	        

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