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heit. Behagliche, breite Lehnstühle mit verstellbaren Rük- 
kenlehnen und auf gelegten SitZ'polstern laden f örmlich zum 
Sitzen ein. Statt der früher üblichen großen XSische wird 
hier ein kleiner, niederer XSeetisch auf gestellt, der in seinen 
Maßen vollkommen ausreicht und überdies den Vorteil hat, 
zwanglos zu wirken. Ein Fach unter der Tlischfläche dient 
dem Ablegen von Büchern und Zeitschriften. An der einen 
W^and steht ein bemalter Schrank — Firnismalerei — der 
ein Likörservice und Rauchzeug aufnimmt. Die Kommode 
besitzt etwa Tlruhenhöhe. Die Malerei auf ihrer oberen 
Ahschlußfläche kann dadurch leichter gesehen werden. Um 
die Einrichtungsstücke besser zur Geltung zu bringen, ist 
die JF’and hell gehalten; bei fast allen zeitgemäßen Innen 
einrichtungen können wir dies beobachten. Gegenüber der 
Wand und dem schweren Braun der l.ehnstühle nimmt dann 
der Geetisch farbig eine Mittelstellung ein. 
Die Bilder sind so gehängt, daß, feweils der obere Rah 
menrand mit dem oberen Abschluß des höchsten im Raum 
stehenden Möbels — des Schranks — in einer Höhe ange 
ordnet wird. Nur das Bild über dem Kamin ragt darüber 
hinaus, der beherrschenden Stellung des Kamins in diesem 
Raum entsfrechend. Dieses Bild steht nun unmittelbar auf 
der Kaminflatte auf und wird, leicht nach vorne geneigt, 
an der Wand befestigt.
	        
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