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Volltext: Monatszeitschrift VII (1904 / Heft 9)

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dem Wasser und des Wohntraktes nach der Strasse mit sich gebracht. Die 
erhaltenen wichtigen Beispiele hat Lichtwark in seiner Sammlung von 
Aufsätzen (Palastfenster und Flügeltüre) eingehend behandelt. In den 
„Bildern aus Alt-Hamburg" hat eine Dilettantin, Frau M. Zacharias, viele 
solche Räume, die bald ganz verschwunden sein werden, durch Zeichnungen 
festgehalten. Lichtwark beschreibt den Typus folgendermassen: 
„Der erste Teil der Diele, den man von der Haustüre aus betritt, hat nur 
die Höhe des Erdgeschosses und die Breite und Tiefe, die dem Zimmer, das 
an seiner Stelle liegen könnte, entsprechen. Neben diesem ersten Teile der 
Diele liegt ein Zimmer, ursprünglich das Kontor. 
Der zweite Teil der Diele ist der Hauptraum. Er nimmt die ganze Breite 
des Hauses ein und geht durch zwei Geschosse. Da er auch die doppelte 
bis vierfache Tiefe des ersten Teiles hat, so entstehen sehr ansehnliche 
Abmessungen. Es ist eine richtige Halle, der Mittelpunkt des häuslichen 
Lebens. 
Vom Hauseingang aus sieht man zuerst die grosse Fensterwand 
nach dem Hofe, die in der Regel die ganze Höhe der Halle einnimmt; 
man kann nicht Licht genug haben. Eine Flügeltür, ebenfalls mit Scheiben, 
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