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Volltext: Monatszeitschrift VIII (1905 / Heft 3)

 
Porträlmedaillons von Posch (Hofmuseum in Wien) 
auf die Teilnehmer an demselben, angefertigt wurde und ein gutes Bild der Wiener 
Medailleurkunst im Zeitalter des Empire gibt. Gewissermaßen eine Ergänzung dazu bieten 
acht Stück unbezeichnete Porträts eines heute fast verschollenen Tiroler Meisters, Posch, 
der zu Anfang des XIX. Jahrhunderts in Wien und Berlin tätig war. An 100 Porträts dieser 
Art befinden sich noch in Gipsabgüssen im Besitze des Bildhauers Karl Waschmann, der 
nach den Gipsen die obenerwähnten acht Stücke in reinen Bronzegüssen herstellte. Aus 
der stattlichen Anzahl neuerworbener Münzen seien hervorgehoben: 53 aus einer alten 
Privatsammlung herrührende, besonders gut erhaltene, teilweise recht seltene Taler (zum 
Beispiel ein vorzüglich erhaltener Doppeltaler der Stadt Augsburg vom Jahre 1625, ein 
ebensolcher des Fürstbischofs Bernhard von Cles von Trient, ein dreifacher Taler des 
Erzherzogs Leopold von Tirol, breite „Löser" von Braunschweig und so fort); dann 
 
Aus dem Vermeilservice von Francois Joubert (177871779) (Hofmuseum in Wien)
	        

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