MAK

Volltext: Führer durch die Erzherzog Carl-Ausstellung

4 
Davor vier Schautische mit Erinnerungsobjekten an 
Mitkämpfer des Feldzuges sowie an die Schlacht bei 
Aspern. 
Am zweiten Pfeiler ein lebensgroßes Ölporträt Erz 
herzog Carls von J. B. Seele (1800). Es folgt sodann zwi 
schen den Porträten des um den Sieg bei Aspern hervor 
ragend verdienten FM. Fürsten Johannes Liechtenstein und 
des Bürgermeisters von Wien Stephan E. v. Wohlleben ein 
den Rückzug Napoleons auf die Lobau darstellendes Öl 
gemälde von Duvivier. Am nächsten Pfeiler ist ein Porträt 
Heinrichs XV. Fürsten Reuß, der sich als Feldzeugmeister 
bei Wagram hervortat, angebracht. Die Bilder an der letz 
ten Teilwand stellen Napoleons Überfahrt auf die Insel 
Lobau sowie Szenen aus den Schlachten von Aspern und 
Znaim dar, darunter eine von Höchle während der Schlacht 
von einer Anhöhe bei Heiligenstadt entworfene Skizze. 
An der Mittelwand des Hauptsaales ist das große 
Gemälde der Schlacht bei Aspern von Peter Krafft auf 
gestellt, rechts davon ein Gemälde von demselben, das 
Erzherzog Carl in dem Momente darstellt, in dem er die 
Fahne des Infanterieregimentes Zach Nr. 15 ergreift. Links 
vom Mittelbilde das Reiterporträt Napoleons von David. 
Vor ersterem ein in den Feldzügen gegen Napoleon 
erbeutetes mächtiges Geschützrohr, links davon der Stock 
von der Fahne, welche der Erzherzog bei Aspern ergriff. 
Links seitlich von dem Mittelbilde in einer Vitrine das 
Großkreuz des Maria Theresien-Ordens in Brillanten, das 
Erzherzog Carl aus Anlaß seines fünfzigjährigen Jubi 
läums als Großkreuz dieses Ordens verliehen wurde, davor 
eine Reliefdarstellung der Erstürmung des Kirchhofes von 
Aspern durch das Infanterieregiment Benjovsky Nr. 3i, 
rechts eine Reihe der für Auszeichnungen im Feldzuge 
1809 verliehenen Maria Theresien-Orden. 
An der rechten Seitenwand über einer Vitrine mit 
Funden vom Schlachtfelde von Aspern ein Erzherzog Carl
	        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.