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Volltext: Monatszeitschrift XI (1908 / Heft 8 und 9)

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begegnen werden. Adam Eck und Johann Georg Fischer zu Eger nach der 
Mitte des XVILjahrhunderts sind diewohl bekanntesten Namen dieserArbeits- 
weise. Beispiele (zwei Schränkchen) finden sich im kunstgewerblichen Mu- 
seum der Prager Handels- und Gewerbekammer, im herzoglichen Museum 
zu Braunschweig, Raum 42, „Führexm von 1902, Seite 96; das Berliner 
Panneau, Marketerie von David Roentgen aus Neuwied, 1 77g, Die geraubten Sabinerinnen stiften Frieden zwischen 
ihren Vätern und Gatten (K. k. Österreichisches Museum) 
Kunstgewerbemuseum birgt mehrfache Spielbretter, religiöse Darstellungen 
und so weiter in dieser Technik, mit Aufgebot vielfarbiger Hölzer. 
Die sehr nahe liegende Einlegung von bereits intarsierten Arbeiten in 
einen weiteren Grund war ebenfalls im XVII. Jahrhundert besonders häufig. 
In einen Grund von gewöhnlichem Holz wird Ebenholz oder in einen 
Grund von Ebenholz wird Elfenbein eingelegt; und dieses eingelegte Material 
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