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Volltext: Monatszeitschrift XII (1909 / Heft 1)

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Kamin aus Rookwood-Fayence, 
entworfen von Sarah Toohry 
Oberfläche an die Schalen 
von Gurken mahnt. Die 
Stücke sind in Farbe und 
Textur durchwegs Unika. 
Schließlich wären noch die 
Arbeiten der Mitglieder 
der Newyorker Kerami- 
schen Gesellschaft kurz 
zu erwähnen. Sie be- 
schränken sich auf die Malerei, denn das Porzellan hierfür wird aus Europa, 
und zwar meist aus Frankreich bezogen. Die einzelnen Stücke, gewöhnlich 
Tafelgeschirr, werden von den Damen dieser Gesellschaft mit chinesischen, 
japanischen oder indischen Mustern bemalt und ihre Arbeit steht unter Ober- 
aufsicht eines Professors, der am Teachers College die kunstgewerblichen 
Klassen leitet. Damit haben wir das Wichtigste, ja sogar manches Minder- 
wichtige auf dem Gebiet der Keramik hervorgehoben. 
Im Stil der juwelierarbeiten zeigt sich mehr oder minder deutlich der 
Einfluß der französischen oder der deutschen Moderne ebenso der mancher 
orientalischer Stile sowie der des Schmuckes der Indianer. Ausschließlich 
auf den Motiven der Navajo-Indianer basieren die Arbeiten von josetine
	        

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