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Volltext: Monatszeitschrift XVII (1914 / Heft 2)

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gekennzeichnet sind. Bei Gittern kommen auch Kombinationen von Bindern 
mit Nieten in Anwendung. In solchen Fällen sind halbe Binder an den 
Gitterrahmen genietet. Auch finden sich zuweilen durch eigens in den Gitter- 
rahmen angebrachte 
Schlitze durchgescho- 
bene ganze Binder vor. 
Die „Durchschü- 
be" kommen in der 
Weise in Anwen- 
dung, daß bei der 
Linienführung darauf 
hingewirkt wird, ne- 
bensächlicheTeile die 
Hauptfigur durchdrin- 
gen zu lassen. Zu die- 
sem Zwecke rnuß in 
letzterem Teile ein 
Spaltöhr hergestellt 
werden, durch wel- 
ches der erwähnte 
erstere Teil durch- 
geschoben wird. 
Diese Durchdrin- 1 
gungenbieteninder  
Ausführung man- i 
cherlei Schwierig- er 
keiten und sind '" 
deshalb nur bei Ob-  
jekten, welchen ei- -.- 
ne besondere Auf-  
merksamkeit zu- m Ä. 
gewendet wurde, .1 
zu finden. Da die N1. 
Schönheit einesOb-  1_ 
jektes zum großen 
Teile auch auf der _ i_ 
Sichtbarkeit der 
Konstruktion be- 
ruht, ergibt sich die bereits im Eingang erwähnte Minderwertigkeit der 
Schweißung als Mittel zur Verbindung einzelner Objektteile. 
Zum Gegenstande der Besprechung iibergehend, sei erwähnt, daß aus 
einzelnen Gruppen der genannten Sammlung nur einige, den verschiedenen 
Zeitperioden und Geschmacksrichtungen zugehörige markantere Objekte zur 
Reproduktion kommen können. 
  
 
   
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Abb. 3. Tor in der Posxgasse Nr. r in Klagenfurt 
  
   
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