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Volltext: Monatszeitschrift XVIII (1915 / Heft 7 und 8)

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kauft. Wir dÃŒrfen in diesem Unternehmen wohl eine Hauptgrundlage ihrer 
spÀteren Wohlhabenheit erkennen. Es mußte auch sofort nach dem Kriege 
das FabriksgebÀude durch Aufsetzen eines zweiten Stockwerkes vergrößert 
werden. 
Große Befriedigung mochte es Paul Mestrozi gewÀhren, daß er mit 
Dekret vom m. Juli 1805 zum „votierenden StimmfÃŒhrer" fÃŒr die Preis- 
verteilungen an der mehrfach erwÀhnten „k. k. Manufaktur-Zeichnungs- 
schule bei St. Anna" emannt wurde, jener Anstalt, an der er selbst seinerzeit 
gelernt hatte und die er aus Not beinahe hÀtte verlassen mÌssen, ehe seine 
Ausbildung noch vollendet war. 
Im Jahre 1806 erhielten die BrÌder, die nun schon 250 ArbeitskrÀfte 
beschÀftigten, das ,,Landes-Fabriks-Privilegium" und fÌhrten das Unter- 
nehmen unter warf" Paul 
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von denen das Abb. 34. "Brillantstoff" in "cm. rigata". Nach 101.. Georg zeitig Verbes- 
  Bartscb, „Die Vorrichtungskunst der WerkstÃŒhle" (Tafel a4,  
Nledeflag? Muster 44 c, Text I, Seite 1x8). Abb. 34-36 nach dem Exem- serungen v0? 
reCht Vielleicht plare in der k. k. Hofbiblioxhek nahmen, die 
das wichtigste gewissermaßen 
in der Luft lagen, vermögen wir nicht zu entscheiden; immerhin mag der 
Erfolg des Mestrozi die Mitstrebenden ermuntert haben. 
Der Aufschwung des Unternehmens hielt auch weiterhin an und ÃŒber- 
dauerte glÃŒcklich das krisenreiche Jahr 180g, wo die BrÃŒder sogar die 
„doppelte Anzahl verlassener Arbeiter" beschÀftigten. In diesem Jahre wurde 
auch eine eigene Fabrikstischlerei errichtet, um alles, was fÃŒr die selbst- 
erfundenen und selbstgezeichneten Maschinen wichtig war, unter eigener 
Aufsicht rasch herstellen zu können?" Zur Förderung des Absatzes nach 
außen hin unternahm nun der jÃŒngere Bruder im Februar des Jahres 1810 
' MerkwÃŒrdigerweise schreibt Mestrozi an der Stelle der Lebensbeschreibung, die hierÃŒber handelt 
(Seite 60), seinen Namen mit zwei z, wÀhrend er ihn im Titel der Biographie und sonst mit einem z angibt. Zu 
bemerken ist auch, daß die Lebensbeschreibung mit folgenden Worten beginnt: "Paul Mestrozi, eigentlich 
M" tru  
ls n; Siehe Slokar, a. a. 0., Seite 147 und x50. 
4'" r8r5 wurde die Tischlerei vergrößert.
	        

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