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Objekt: Alte und Moderne Kunst XXVII (1982 / Heft 180 und 181)

Aktuelles Kunstgeschehen{Österreich 
 
V1 
ier Künstlerhaus - Dritte freie Wiener Kunstaus- 
ing 
issleiier zeigten ihre Werke. Es gab keine Beschränkung 
}liCY1 Thematik. Material und Stil. Am besten waren die 
iraten. Hier wurde Künstlerisches geboten. und die 
weit sollte sich die Namen Hammerstiei. Marrum. Sme- 
Weilguni und Zahornicky merken. Auch die keramischen 
ten waren durchaus beachtenswert. Von den vielen Öl- 
'n und Graphiken lassen dieses Mai nur wenige mehr als 
ymaier als ihre Schöpfer ansprechen. Immer wieder 
an neben nnaturalistisch arrangiertenr Bildern die Tech- 
der Phantastischen Realisten nachempfunden. Wie er- 
ch wirken da die klaren und sauberen Zeichnungen wie 
der Elisabeth Forster oder die Linoischnitte der Herrnine 
Auch bei Frau Schacheri und Henriette Wesei merkt 
daß die Beschäftigung mit der bildenden Kunst mehr 
kann oder könnte als nur eine Fluchtburg zur kreativen 
tentfaitung. wie es der Herr Stadtrat in dem Vorwort des 
informativen Kataloges angedeutet hat. (15. B. Ä 30. B. 
i _ (Abb. 1) 
iotte Strobele 
r Kino-Galerie des Hauses war eine Reihe aus einem fi- 
iven Zyklus in Mischtechniken zu sehen. Die Gestalten. 
und sehr kraftvoll hingesetzt. verraten doch zu sehr eine 
ngigkeit von Vorbildern, als daß sie als bezeichnend für 
Malerin gelten könnten. (31. B. - 20. 9. 1981) 
itzkammer Georgien 
Schatzkammer nicht nur im Sinne der Materialien Gold. 
' und edler Steine. sondern noch viel mehr im Sinne der 
enen Arbeiten früher christlicher Sakraikunst. Georgien, 
i eine Sowjetrepublik mit 5 Millionen Einwohnern, ist seit 
d. Jh. christlich. Das älteste der Ober 100 gezeigten Ex- 
te. ein Reiiquienkreuz aus Martviii, 9.110. Jh., stellt die 
rigung mit der Goltesmutter und Johannes dem Evangeli- 
auf NieiioGrund dar. Das jüngste Ausstellungsstück ist 
Georgsikone aus Sugdidi aus dem Jahre 1849. Die 
tsten Beispiele sind jene aus dem 12. und 13. Jh.. Treib- 
ten. Ikonen. Reliquiare. Enkolpen und die in Ihren Farben 
lerbar harmonischen und leuchtenden Emaiiarbeiten. Ei- 
ienso große und wertvolle Gruppe bilden die Treibarbei- 
nd Emailen aus dem 15. Jh. Sehr beachtenswert waren 
die gezeigten Textilien. etwa aus dem 14. Jh. in schönen. 
n Farben und figürlichen Darstellungen. Es war das erste 
daß diese Schätze der georgischen Hochkultur außer- 
der Schatzkammer Tiflis zu sehen waren. Ein sehr schö- 
latalog ergänzte die Ausstellung. (18. 9. - 15. 11. 1981) 
ilkunst 81 
[O11 Linz als Auswahl übernommene Ausstellung zeigte 
Exponate von Künstlern aus 30 Ländern und von 49 öster- 
ischen Künstlern. Sie war von Franka Lechner und Prof. 
Rledl betreut und bot einen sehr umfassenden Einblick in 
i Kunstrichtung. wobei nach wie vor das Schwergewicht 
ler Weberei lag. Doch auch andere Techniken. wie Appli- 
n. Assemblage. Batik. Flechten. Netzen. Stricken u.a. 
len berücksichtigt. Wie in anderen Kunstbereichen gab es 
hier Beispiele verschiedener Richtungen. So war die Op- 
.a. durch Lies Verhoeven-Verschuuren (NL)gut vertreten, 
'op-art durch Kati Guiyas aus Ungarn. Auch eine Menge 
tgene (B. Kaser. Veerle Dupont. Aurelia Munoz) und weni- 
iute Objekte. phantastlach-literarische Umsetzungen. wie 
Waloscheks Applikation iMeinen Kindern Dank für das 
derbare des Geborenwerdensr (ob der Titel von der 
ttlerin wirklich richtig formuliert wurde?) die eine riesige 
1 darstellte. weiters realistische Umsetzungen (J. Hiadik. 
1) waren zu sehen. Österreich war mit besonders schd 
iapisserien vollkommen abstrakter Motive vertreten. Eine 
2 Reihe von Namen wäre hier mit Recht zu nennen. Nur 
'iedemann sei mit seiner ivWinterreiseir hervorgehoben. 
ußerordentiich guter und reichhaltiger Katalog begleitete 
ichau. (29. 10.- 22. 11. 1981) 
1er Secession - M.J. M. Ringel 
Franz Ringel. um diesen handelt es sich nämlich. ein gu- 
ialer ist. hat sich ja schon lange herumgesprochen. Die 
T1 Initialen hat er sich mit seiner neuen Frau zugelegt und 
iSO einen neuen Stil. Bis jetzt ist er ein von der menschli- 
iPO1af11ä1M3TIn und Frau Gepiagter gewesen. Nun. in die- 
ächau. zeigt er sich gewandelt. Dahin sind die einzig an 
Sexualität geketteten Paare. Poesie blüht auf vereisten 
tterscheiben. ein Lindenbiatt weint heiße Tränen und die 
blume ist Trumpf. Ringel betont sein Stehen in der Tradi- 
und hier wurden auch tatsächlich Klimt und vor allem 
ti spürbar. Manchmal (das Engerl) sind diese Bilder 
in zu schon. Die Verwandtschaft mit Dubuffet jedenfalls 
her ein Wunsch als Realität. Doch was tut's! Ein neuer 
ien M.J.M. (8. 9. - 4. 10. 1981) _ (Abb. 2) 
5 Köchi 
ir Galerie zeigt der t951 in Klagenfurt Geborene Phasen- 
tnungen und eine rTagraum-Deckec. Bieisliftstriche. Li- 
. eher weich. sehr dicht in unterschiedlicher Stärke und 
rschiedlicher Kraftanwendung. offenbar ohne einen be- 
rnten Plan. einfach so aus dem Handgelenk. was er aller- 
s gelernt hat. So werden locker große Flächen bedeckt. 
l etwas schon Dagewesenes abbilden zu wollen oder ab- 
zubilden. dabei aber doch eine gewisse i-Ordnungn errei- 
chend. Erfreulich. daß es noch so viel interessantes für Köchi 
gibt. Er wird uns noch an manchem teilhaben lassen! (8. 9. bis 
4. 10. 1981) 
Erweiterte Fotografie 
Arbeiten von 223 Teilnehmern aus 15 Ländern der Erde wur- 
den hier vorgeführt. Peter Weibi zeichnete dafür verantwort- 
lich. ihm iverscheini die Kunstgeschichte der Fotografie als ein 
sich entwickelndes Ausschöpfen der im Medium Fotografie 
verborgenen Formalismen. als eine Externaiisierung und 
Sichtbarmachung der intrinsischen Qualitäten des fotografi- 
schen Kalkülsmr Nur ein Satz aus dem umfangreichen und 
dokumentarischen Katalog. Es gibt deren viele. Weniger kom- 
pliziert. dafür weit erläuternder und führender sind die Hinwei- 
se der Anna Auer. der zweiten Organisatorin der im Rahmen 
der 5. Internationalen Biennale gezeigten Ausstellung. Ver- 
schiedene Zusammenfassungen. wie Pictorialismus. Struktu- 
ran. Visualismus. Subjektive Fotografie. Urbane Fotografie. 
Spiegeltotos. Perspektiven. Einstellungen-Mehrsteilungen, 
Bewegung. Körperfotos-Fotokdrper zeigten die Vielfalt der 
Arbeits- und Auffassungsmögiichkeiten in diesem Medium. 
Die Aufzählung der Gruppierungen weist aber auch schon auf 
die ungeheueie Reichhaitigkeit und die vielen Gesichtspunkte 
dieser Schau hin. Für den Fachmann außerordentlich interes- 
sante Gruppierungen. die sich oft zu Grundiagenerörterungen 
oder zu Experimentierfeldern vereinigen. Ein 192 Seiten 
starker Katalog läßt den interessierten noch lange über die 
verschiedenen Möglichkeiten der Fotografie nachdenken. 
(22. 111- 22. 11. 1981) - (Abb. 3) 
Österreichisches Kulturzentrum-Palais Palffy - Jo- 
Seph Roth (1894-1939) 
Zum einen ist es sehr erfreulich. daß es diese Ausstellung 
gibt. Joseph Roth. der große österreichische Romancier. Be- 
schreiber (wenn auch von einem Gesichtspunkt) einer versun- 
kenen Weit. der klare Stiiist und ehrliche. jederzeit für seine 
Gesinnung einstehende Antifaschist. wurde hier mit Doku- 
menten. mit Erstausgaben. mit vielen Fotografien vorgestellt. 
Zum anderen ist es für die österreichische Kuiturpoiitik sehr 
traurig, aber vielleicht auch bezeichnend. daß gerade dieses 
hervorragenden Repräsentanten der österreichischen Litera- 
tur von der Deutschen Bibliothek Frankfurt umfassend ge- 
dacht und er von dieser gewürdigt wurde. ebenso. daß bei der 
Übernahme der Frankfurter Ausstellung in Wien nur ein klei- 
ner Raum dafür zur Verfügung stand. Es ist klar. daß daher nur 
eine Auswahl der über 800 (!) Exponate gezeigt werden konn- 
te. Die Fotos von den Roths Leben begleitenden historischen 
Ereignissen geben den Rahmen. Wir lernen auch die Eltern 
kennen. Sehr erschütternd sind die Zeugnisse von der schö- 
nen und unglücklichen Frau des Dichters. die in geistiger Um- 
nachtung von den Nazis 1940 in Oberösterreich xilquidiem 
wurde. Ein breiterer Raum ist den Verfilmungen der Romane 
gewidmet. Der Katalog (550 Seiten) ist ein wichtiges Nach- 
schiagewerki (30. 9. - 3. 11. 1981) 
Neue Galerie - Franz Hubmann - Photographien 
1950-1980 
Wir haben in der letzten Zeit viele von diesem hervorragenden 
Fotografen illustrierte Bücher erlebt. Hier war eine Auswahl 
aus seinem Oeuvre der letzten 3D Jahre. Zirka 100 Schwarz- 
weißaufnahmen aus Wien. von Künstlern. von großen und klei- 
nen Ereignissen. von Straßenszenen und Straßenzeichen. Wir 
begegneten vielen Bildern aus der Zeitschrift Magnum. Da 
waren diejungen Maler des Jahrgangs 1928. da waren die vie- 
len heute schon Verstorbenen der Wiener Kuiturszene. da wa- 
ren die schlanken Frauen im Modesaion und die dicken auf 
dem lnundationsgebiet. da waren Staatsakte und Kaffee- 
hausszenen. da waren vor allem auch die schönen Randstei- 
ne der alten Gassen der Innenstadt. Ein Stück erlebte Vergan- 
genheit. ausdrucksstarke Dokumente. die mehr als nur das 
Gezeigte festhalten. (10. 9. - 26. 9. 1981) - (Abb. 4) 
Heinz Stangi 
Der 1942 geborene Maler blieb seinem Thema Mensch treu. 
in den für ihn so charakteristischen fahien Farben. mit der Be- 
vorzugung von Blau und Gelb. werden uns bewegte Szenen 
menschlichen Handelns in eine erregende Bildsprache trans- 
portiert. Die Themen scheinen vielfältiger und reicher zu wer- 
den. (1. bis 24. 10. 1981) - (Abb. 5) 
Galerie Ariadne - Alois Mosbacher 
Der junge Steirer hat ein gutes Gefühl für die Farbe und 
scheut sich nicht, sie in kraftvollen Kombinationen auf die 
Leinwand zu setzen. Er scheut auch vor der großen Geste und 
oft auch vor einem gewissen Pathos nicht zurück (Grüner 
Mann). Trotzdem wird er damit nicht aufdringlich oder über- 
schreitet seine Möglichkeiten. Ja es gibt durchaus auch lyri- 
sche Seiten in seinem Schaffen. Wir denken da ganz beson- 
ders an vRoter Vogel-r. (16. 9. - 10. 10. 1981) - (Abb. 6) 
Alfred Kiinkan 
Auch dieser junge Stairer hat eine kräftige Palette. Sein Farb- 
auftrag iet jedoch nervöser. Aus unzähligen Farbtuplen. ln oft 
hartem Nebeneinander. setzen sich die sonderbarsten Wesen 
seiner Phantasie zusammen. Die Welt scheint ständig in Be- 
wegung zu sein. scheint oft gleichsam farbig zu explodieren. 
Märchenhaft ist hier das Geschehen. wie die Wirklichkeit 
auch. Kiinkan liebt die Tiere. Auf sehr vielen der etwa 50 aus- 
gestellten Bilder finden wir sie in einer heiter-beängstigenden 
Verfremdung. (13. 10. - 7. 11. 1981) - (Abb. 7) 
Leopold Biauensteiner 
Neben den Zeitgenossen zeigt die Galerie eine Graphil 
lung des 1880 bis 1947 lebenden Biauensteiner. Es 
durchwegs Zeichnungen. Aquarelle und Pasteile. wc 
Bieistiftarbeiten den Hauptanteil stellten. Qualitätsvoili 
ten. die zum großen Teil stark dem Jugendstil vert 
sind. Die Venivandtschaft mit Putz. Orlik und Stuck is 
oft vom Thema her gegeben. (13. 10. - 7. 11. 1! 
(N17- 5) 
Akademie der bildenden Künste im Theseuster 
Michael Weiz 
Der junge Medailieur (1953) zeigt 24 Reliefs und 14 
ken. Die Reliefs kommen alle aus der Rundform. ab 
wird diese aufgeweicht. in den Flächen geben lineare i 
le ein Spannungsfeld. in dem die figuraien Forrnen ph 
sche Züge annehmen. Bewegungsmotiven werden V- 
lungen und Absperrungen entgegengesetzt. Sind 
meist scharf umrissen. so lösen sich die Figuren da t 
auf. treten in die Fläche zurück bzw. nur unentschios: 
ihr hervor. Die Rohrlederzeichnungen sind eher skiz; 
ironisch. schmissig. (23. 9. - 10. 10. 1981) - (Abb. 
Galerie am Graben - Symon ä Symon 
Das Ehepaar Symon hat in der österreichischen Kun 
bereits seinen festen Platz. Josef Symon. heute Lehre 
Hochschule für angewandte Kunst. Wien. zeigte Met: 
ten. Kieinplastiken. Reliefs und Schmuckstücke. Star 
sowie Silber und Kupfer sind seine hauptsächlich ver 
ten Materialien. die er präzise zu bewegten. überaus 
reichen Schöpfungen gestaltet. Mirosiava Symon 
Bucheinbände. Schatullen und Schmuckstücke aus 
Steinen und Haaren. Weiche Formen kennzeichnen dir 
einbande der Bücher. auch wenn vom Wasser rund ge: 
ne Kieselsteine in sie eingearbeitet sind. Auch der S: 
in dem Natursteine verarbeitet sind. wirkt anschm 
(7. bis 26. 9. 1981) - (Abb. 10. 10a) 
Hermann Jürgen 
Der 1928 in Hanau am Main geborene. mit vielen interi 
len Preisen ausgezeichnete Goldschmied. Professor 
Akademie für bildende Kunst. München. legte hier ein 
mein reichhaltige. die verschiedensten Materialien 
dende Kollektion (über 70 Stück) vor. Selbst auf kieinei 
ten sind oft eine Vielzahl von Steinen in einer Kombina 
nie überladen. immer natürlich wirkt. Ein fetischartii 
druck herrscht vor. Schwarzafrikanische Einflüsse s 
fast allen Gegenständen, außer den Ringen. geget 
sehr schöner Katalog begleitete die Schau. (12. 10. - 
1981) - (Abb. 9a) 
Galerie Basilisk - Pier Brand] 
Der 1939 in Bengasi geborene Italiener macht haupti 
Eisenplastiken. die er aus Blechen zusamrnenschwi 
verleiten zu Vergleichen mit anderen in dieser Tec 
zeugten Werken. und dabei fallen die Beurteilungen ie 
gativ aus. Diese Gebilde sind uneinheitlich. zerrissen. 
lich. (8. -- 31. 10. 1981) 
Joze Spacai 
Ganz anders sind die Druckgraphiken dieses Jugc 
ebenfalls Jahrgang 1939. Die Seriographien. präzise t 
teten Aquatinta. Radierungen und Lithographien b 
den Fachmann. vulkanische Ausbrüche. technische E 
ta und organische Formen werden immer wieder ve 
und durchexerziert. Druckgraphlken. die eine Beachi 
großen Sammlungen verdienen. (8. - 31. 10. 1' 
(Abb. 11) 
Matina und Siegmund Lasselsberger 
Von Siegmund sind Malereien auf Leinwand und Aqur 
sehen. Sie erinnern an Herbert Boecki. nur geht derju- 
derösterreicher (1955) in der Auflösung. Lockerung d- 
auftrages noch weiter. Bei aller Offenheit, Geiöstheit 
der hat man durchaus einen harmonischen Eindruck. 
tllien der gleichaltrigen Matina. Bekieidungsstücke un 
behänge. sind solide. fröhlich und wurden schon in v 
denen Galerien (Galerie am Graben) in Sammelaussti 
gezeigt. Den jungen Künstlern ist das Beste zu wü 
(12.11. ; 23. 12. 1981) - (Abb. 12) 
Galerie auf der Stubenbastei - Herwig Zens 
Zens bewies auch hier wieder. daß er ein Meister des 
sens ist. Sowohl bei den Graphiken w obwohl er ger 
auch sehr dichte Blätter zeigte - als auch bei sein 
dem wird die nur leicht getönte. nur wie aus dem Augr 
wahrgenommene Situation neben dem angepeilter 
(vielleicht daher auch die Verzerrungen) sehr spez 
xlert. Eine bibiiophile Rarität. 15 Radierungen zu iSpe 
ge im Prateru von F. Peschke. wurde erstmals in Wien 
ten. (8. bis 26. 9. 1981) - (Abb. 13) 
Galerie Würthie - Wilhelm Thöny 
Etwas über 100 Arbeiten. meist Graphiken. Bleistiftz 
gen dominieren. Besonders schon hlngehauchte 
manchmal verschummernde Impressionen. Wo de 
kräftiger ist. sind es ironisierende Figuren. die m 
auch an Herzmanovsky erinnern. Einzelne Ölbilder r 
die Schau als Leihgaben. Gustostückerln auch die kie 
tigen Aquarelle. ziemlich trocken gemalt. doch sonde 
glsch. (5. - 28. 11. 1981) - (Abb. 14)
	        
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