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Volltext: Monatszeitschrift XXI (1918 / Heft 1 und 2)

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Die Breslauer historische Ausstellung xgxg. Einzug der drei verbündeten Monarchen in Paris am 31. März 1Bx4 
Werkstätte hervorgegangen sind. Durch das freundliche Entgegenkommen 
dieses Münz- und Medaillenkabinetts bin ich in die Lage versetzt, vier solche 
Medaillen in Abbildungen zu bringen. 
Andreas Zwigott, der älteste Sohn unseres eben besprochenen Künst- 
lers, war bürgerlicher Goldschmied und Siegelschneider. Er starb am 
23. November 166g. 
Paulus Zwigott, der zweite Sohn des Hans Zwigott, war ein Maler und 
starb schon am 2. August 1621. Jakob Zwigott, der dritte Sohn unseres 
hervorragenden Meisters, war Hofgoldschmied in Graz und starb am 
19. Mai 1648. 
In einer Rechnung des Klosters Admont vom Jahre 1608 heißt es nach 
Wichner: „dem jungen Zwigoth wegen gemachten Bischofstab 39 H. 45 kr." 
Ob da Andreas oder Jakob Zwigott gemeint ist, kann nicht gesagt werden. 
In den Raittungsbüchern der Abtei St. Lambrecht finden wir, daß Jakob 
Zwigott im Jahre 1643 eine silberne Lampe geliefert hat. 
In der dritten Generation begegnen wir noch drei Malern dieses Namens, 
von welchen Johann Joachim Zwigott schon im Jahre 1676 starb. Von dem 
zweiten Maler Johann Baptist Zwigott wissen wir, daß ihm im Jahre 167g 
ein Sohn Johann Josef Balthasar starb und daß er selbst am 18. Juni 1706 
gestorben ist. Von seinen Arbeiten erfahren wir, daß er am 15. März 1681
	        

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