MAK

Volltext: Monatsschrift für Kunst und Gewerbe XX (1885 / 236)

Mittheilunuen des k. k. ÜBSIHTPBiIIII. Musaums 
KUNST UND INDUSTRIE. 
(Monatschrift für Kunst und Kunstgewerbe.) 
 
 
 
 
 
i I. eine: jeden Mai-ms erscheint eine Numnier, - Abonnplnentsplteie per Jehr H. 4. 
Redacxeur Josef Fulnelics. Expedixion von' ' Giraffe Sohn. ' ' 
 
 
 
 
Mexinwiaiaonnirt im Museum, bei Gerold  Comp., durch die, PZßXÄiiSVIÄItCnQIIsoWie diirch i 
nlle Buch; und Kunsnhnndlungem " ' 7' ' 
- XIJMV..V1X'A1JN{}'4'JKI4m'.'(vvw"J.XP.PrJ.I1f)Ü?;SIIK{v{IIKPP-PWIIJV' Quere- _ 
VVIEN, l. MAIHÜKS; {f ', Jahfg, 
 
alt: Diremdr Rqdolf von Eitelberger f. - UcbenEx-guil xgyd dienen; Yexfvendung u: hillßlllwel 
lichen Zwecken. Vortrag von Prof. Hans Macht. iSchluss.) _ Kle ere Mitlheilungen) ' - 
Director Rudolf von Eitelberger T. 
Das Oesterr. Museum hat den schwersten Verlust zu ver- 
zeichnen, den es seit seinem Bestande erfahren. 
Samstag den 18. April um 9'], Uhr Vormittags verschied nach 
siebenwöchentlichem, schmerzlichem Krankenlager Dr. Rudolf 
Eitelberger von Edelberg, k. k. Hofrath, Gründer und 
Director des k. k. Oesterr. Museums für Kunst und Industrie, 
Professor an der k. k. Universität, lebenslängliches Mitglied des 
österreichischen Herrerihauses, Commandeur und Ritter hoher 
Orden, Ehrenbürger der k. k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien, 
Ehrenmitglied der k. k. Akademie der bildenden Künste etc. etc. 
Der schmerzliche Eindruck, welchen die Todesnachricht in 
allen Kreisen der Gesellschaft hervorrief, äußerte sich sofort in 
zahlreichen Trauerkundgebungen, die sowohl an die Witwe des 
Verblichenen, wie auch an die Leitung des Museums gelangten. 
Ebenso äußerte sich die Theilnahme der Presse in einer selten 
einmüthigen und warmen Anerkennung der unvergänglichen Ver- 
dienste Eitelbergefs. 
Se. Majestät der Kaiser geruhten der Witwe des Dahin- 
geschiedenen Allerhöchst Sein Beileid aussprechen zu lassen, des.- 
gleichen die Herren Erzherzoge Karl Ludwig und Rainer, Frau 
 
X. Bd. 1885. 30
	        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.