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Volltext: Monatsschrift für Kunst und Gewerbe XX (1885 / 238)

H. 50, Felixdorler Weberei u. 25, J. n. riiz aonn u. 20, AUUIPII flUll-llnuaiu u. w, n..." 
Angel-er H. 20, A. R. Maresch H. 20, A. Volpini und Söhne H. 20, J. Bacher H. 20, Dr. 
Muriz Berthold H. lO, G. Demski H. lo, Ed. Kanitz H. 10, Josef Zisarsky u. Comp. H. xo, 
Brüder Redlich u. Berger H. 10, Georg Füssl H. xo, Anton Riemerschmid H. io, O. SchäfHer 
H. m, C. M. Chwallrfs Söhne H. lO, Carl Mitterer H. m, Carl Zapperfs Söhne H. 5, 
Jos. Sederl H. 5, Joh. Setzer H. 5, Bemh. Poppelbaum H. 5, Alex. Mayer u. Comp. H. 5, 
Friedrich Jasper H. 3, Carl Strasser H. 3, Carl Sild H. 2, Rudolph Brzezowsky H. 2, 
Stephan Fernolendt H. 2, M. Klein H. 2, Theodor Neumayer H. z, Brauerei Melk H. 2, 
Johann Mayrgründter H. 2, Weiss u. Camp. H. 50, Carl Ferd. Ritter Maumer v. Markhof 
H. 50, A. Detorna H. 25, Dr. Eduard Horn H. 20, Jos. Salzers Söhne H. 20, Philipp Räder 
H. 20, Josef Blazincic H. m, H. Heim H. w, Wiener-Neustädter Brauhof H. 10, G. Rolh 
u. Cornp. H. lo, Albert Eckstein H. I0, Heinrich Mattoni H. m, A. Gerslner H. 5, Carl 
Hetzer u. Söhne H. 5, Carl Neuss H. 5, A. J. Stadler H. 5, J. Leitner H. 5, l-lülteldorfer 
Bierbrauerei-Actien-Gesellschaft H. 5, L. Baumhzckl H. 5, Johann Gürlich H. 3, Franz 
Weinrank H. 3, Eduard A. Richter u. Sohn H. 2, Louis Hamberger H. 2, Georg Schmalz] 
H. r, Richard Kulka H. l, Ludwig Damböck H. xoo, Leopold Trebitsch H. 30, Central- 
verein für Rübenzucker-lndustrie H. 25, Jos. Stefsky H. 15, Leopold Löwirh H. i5, Franz 
R. v. Neumann jun. H. m, Friedr. Graumanifs Eidaru u. Comp. H. I0, A. Gerngroß H. w, 
A. MeinPs Erben H. m, Emil Bressler H. lO, Alois Schumacher H. xo, Ludwig Zwieback 
H. 5, Wilhelm Pless H. 5, los. Hollabetz H. 5. Winter und Adler H. 5, Wilhelm Rudolf 
H. 5, Leopold Hanl H. 5, A. Weber's Neffe H. 5, Gabriel Böhrn H. 5, Josef Schulz H. 3, 
Gebrüder Pollitzer H. 2, im Ganzen bisher H. 374.0. 
Ueber Buchillustration '). 
Von Bruno Bucher. 
Die Wörter Illustration, illustrirt werden gegenwärtig so 
häufig gebraucht, sind so sehr in Aller Munde, dass man förmlich staunt, 
wenn man sich in Erinnerung ruft, vor wie kurzer Zeit sie erst in 
unseren Sprachschatz aufgenommen worden sind - in dem Sinne näm- 
lich, welcher ihnen jetzt allgemein beigelegt wird. In der That handelt 
es sich dabei nur um lahrzehnte. ln einer Encyklopädie vom Jahre 1820 
sucht man die Wörter nach vergebens. In einem Werke von 1857 werden 
schon verschiedene Erklärungen von Illustration gegeben, zuerst die 
eigentliche Erläuterung: Erleuchtung, Verherrlichung etc., dann die 
abgeleitete: Ausstattung von Büchern mit Bildern; damit aber sei nicht 
zu verwechseln: illustrirte Exemplare, nämlich Werke, in welche Kupfer 
eingeklebt werden, die gar nicht dazu gehören. Schlagen wir endlich 
ein Conversations-Lexikon aus neuester Zeit auf, so finden wir die ur- 
sprüngliche Bedeutung höchstens beiläufig erwähnt, die zuletzt genannte 
gar nicht, dagegen pflegt die lllustrirung durch in den Text gedruckte 
Holzschnitte umständlich besprochen zu werden. Diese Daten vergegen- 
wärtigen uns, dass vor sechzig Jahren der Ausdruck lllustration als 
Erklärung eines Textes, z. B. eines alten Classikers, durch sprachliche 
Anmerkungen und dergleichen allenfalls noch in Gelehrtenkreisen üblich 
war, von Anderen jedoch als altfränkiscb angesehen worden wäre; dass 
auch damals schon, wie heutzutage, Niemand, der nicht der Secte der 
') Nach einem vom Verfasser am 5. März 1885 im k. k. Oeslerr. Musem für Kunst 
und lndustrie gehaltenen Vortrage aus den vßlattern für Kunsrgewerbeu abgedruckt.
	        

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