MAK

Volltext: Alte und Moderne Kunst II (1957 / Heft 4 und 5)

 
Abb. 3. Dcu 
lus dem 
jagdlßp] 
1. Zusta 
d vor der Resta 
wrierung. 
Abb. 4. Zusmnd 
Rcsm 
beim stets wiederholten Auflegen und Ausbreiten des Teppichs 
besonders in Mitleidcnschaft gezogen waren, wurden erst einmal 
vorläufig gesichert. Dann wurden bei einer Schadenstelle nach 
der anderen die allen Reparaturen mit größter Behulsamkeit 
entfernt, aus den großen und kleinen Wunden alle losen Enden 
und Reste von Kettfiiden und Schüssen sowie von Knoten sicher- 
gestellt. Die Löcher und Risse wurden mit eigens eingefärbten 
Flicken verschiedener Art unterlegt. Beim Einfärben mußte da- 
rauf Rücksicht genommen wcrden. die linrbe den ursprünglichen 
Farbtönen, die je nach dem Waschen des Teppichs wieder zur 
Geltung kommen sollten, anzunähern. Die Farbwerte auf der 
Rückseite des Teppichs waren dabei eine große Hilfe; in dieser 
Hinsicht hatte das Füttern des Teppichs sein Gutes gehabt. Auf 
den unterlegten Flicken wurden dann die Wundränder, und was 
an losen Überresten auffindbar war, mit feinsten Nadeln, feinstem 
gleichfalls eingefärbtem Faden und minutiösesten Stichen be- 
festigt. Zuletzt wurden die Kamen des Teppichs und seine Ecken 
noch besonders gefestigt und gesichert. Die fehlenden Stellen 
 
Ahh. 5, Dcunl au: dcm jugdu-lwplch, Zummd mr der Rcalaurucrung. 
 
Abb. (w. Zustand nach drr Rcamuricrung.
	        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.