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Volltext: Alte und Moderne Kunst II (1957 / Heft 6)

Cnrl U nge r, Farbiges Glasfenster für die Zcntrnlspnrknsse der Gemeinde Wien im LBezirk. 
Bisher wurden monumentale farbige Glasfenster" last ausschließlich im sakralen Bereich verwendet. In diesem Falle aber hat es der Künstlei 
unternommen, die Eingangshalle eines öllentlichen Institutes gegen einen Lichthof abzugrenzen. Um die farbige Wirkung dieser Glaswand nieh" 
durch die bisher üblichen dunklen Stege der Bleiruten zu beeinträchtigen, mußte nach einer neuen Alöglichkeit gesucht werden, die zahlreicher 
Einzelteile zu befestigen. Man wählte eine Applikntionsteehnik, bei der auf einer G' ndplalte aus Bauglns die farbigen Einzelteile aulgekleb 
werden. Die beiden aufeinnndcrgelegten Schichten bewahren eine erstaunliche Elastizital und Festigkeit, die jede Tempernturschwankung aus- 
halten. An Stelle der dunklen Konturen der Blciruten aber entstehen so Lieblingen, die den Gesamteindruck der Helligkeit steigern. 
 
„Ich habe niemal: Uerx; 
ich etwa: zu Jagen halte 
Gefühl mir eingab, daß . 
wbe oder Experimente gemacht. [Wenn 
', lmbe ißh er immer so getan, wie mein 
z: gesagt werden müsse." 
Pablo Picnxm 
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