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Volltext: Alte und Moderne Kunst III (1958 / Heft 5)

ziuxsclynill llllS 11er Kleinen (lalerio. 
Die Gliulcrilng und Unlurlcilxlng des Raumcw gcschiehl hier nicht wie 
in der Großen Gnhric durch die Pil; ordnung, vielmehr sind es vor- 
springcndc Wnndslückr. die nhnc Knpillilznnc das Gcsimx lragcn und 
in ilicßcndem Übergang zum breilen Gurt des Bogens hinlciten. 
Detail uns der Großen (ialrriv. 
'l'ropaßum über kurinthischcr Pxlastcrordnung und Cvcsims von einer 
Ljngswand. Das Fcldzeichcn mit dm" Hand trügt das Signum dcr Kai- 
serin Nimm! 'I'hercsi;1. Die Slukknlurcn dicscs Raumes sind an andcrcr 
Stelle „Allscrt Bullu fccit anno 1762" bczcichncl. 
 
Iiclz-Karluscbe 
im Uieux-Laqxze-Zimmer. 
Nicht nur in der hölzernen Wandverklek 
(Jung, sondern auch in den vergoldeten 
Sluck-Karluschen und Festons, die cin- 
ander abwechselnd das helle Spicgclge- 
wölhc der Decke einlassen, sind ostasi- 
atische Lziektzifeln oder kleine Aus- 
schnitte daraus eingefügt. Die Schwere 
des Slucks, sowie der holzgeschnilzlen 
Rahmungen an den Wänden, verbunden 
mit den Feslons, Maschen und Zöpfen, 
- ausgesprochenen Motiven des Klassi- 
zismus, - datieren diese Dekoration be- 
reits an das Ende des Rokoko.
	        

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