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Volltext: Alte und Moderne Kunst IV (1959 / Heft 1 und 2)

 
Abb. 6 oben: Salon. Die Behaglichkeit des gewölb- 
ten Raumes wird durch die lockere Anordnung der 
Iwlöbel betont. Durch diese Gruppierung wird der 
ziemlich lange Raum wohnlich gegliedert. Das 
Zimmer erhellen mehrere Lumpen, die im Ge- 
gensatz zu einer Deckenbeleuchtung ein warmes, 
angenehmes Licht spenden. Entscheidend für die 
Wirkung des Raumes sind jedoch die Fnrben der 
Textilien. die bei aller Verschiedenheit harmo- 
niseh aufeinander abgestimmt sind. Der Teppich 
ist nilgrüncr Velour; die Möhelhezüge sind 
Chintze. teils einiärbig, dunkelgrün, dunkelrot 
und cremefarben, teils hell gemustert. Auch die 
verschiedenfarbigen Lampensehit-me wirken mit. 
Abb. 7Mitte: Sitzgruppe vor dem Kmhin. Dur- 
über ein Olgemälde von Narcisse Diztz (1808 
bis 1876). 
Abb. 8 unten: Speisezimmer. lelirsehgeweihe, alle 
Stiche, Vorhänge aus dunkelg tinem Chintz mit 
hellen Blumen und bunten Vögeln, einfache jo- 
sephinische Sessel und das Gcdec - grüne Glä- 
Niajolikateller auf dem hell atbten Leinen 
des 'l tschtuchs. _ alles das utirkt zusammen, um 
dem Raum eine ländliche Note zu verleihen. 
 
 
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