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Volltext: Alte und Moderne Kunst IV (1959 / Heft 7 und 8)

„Noli me Tangere." Tafel von der Rückseite des Verduner Alures. 
Holz, Tempera, 108x119 cm. Um 1331. Stift Kloslerncuhurg. 
Bild reehlx unten : 
Meister der Historia Friderici et Maximiliani, 
Marter des hl. Koloman. Heiligenkreuz, Sliftsmuseum (aus Neuklosler- 
Wiener Neustadt). 
Bild S. 4 oben: 
Jörg Breu, Christus vor Pilatus. 1501f02. 
Vom Melker Hochaltar. Stift Melk, Priilatur. 
Bild S. 4 unten: 
„Kreuztragung." "Fafel vom ehemaligen Hoehaliar der Schottenkirche 
in Wien. Meister des Schottenallzxrs. Holz, Tempera, 85,5)(82 cm. 
1469170. 
Wien, Scholtenstlft, Galerie. 
stiittexx neben seinen herühmten Schulen aufweisen konntcß Eine 
Marter des vormaligen Landespatrons von Niederösterreich, 
St. Koloman, stellt wohl das früheste der erhaltenen Gemälde 
Niklas Breu's dar (Stift Heiligenkreuz-Neukloster). 
An weiteren Werken des Meisters des Pull-zauer Altares und der 
Historia Frideriei llf. et Maximiliani I. hat Otto Bcneseh in 
seiner großen Monographie zusammengestellnl ein Alliirelwen 
im Wiener Dommuseum mit den Mztrtyrien der hln. Stephanus 
und Laurentius, vier Flügel eines Margarethen-Altares in Stift 
St. Florian, dessen Woehentagsseilen die Marter sonst selten bei 
uns dargestellter Heiliger aufweisen (Stanislaus, Dionysius, 
Barbara oder BibianaF). Sturm und Drang des jüngeren Breu 
feiern in diesen Tafeln wahre Triumphe (1508f10). Anderen 
Altarwerken für das Kloster Lilienfeld und für einen Marienaltar
	        

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