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Volltext: Alte und Moderne Kunst IV (1959 / Heft 11)

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konnten. Dabei hatten sie das Glück, nicht weit suchen zu 
müssen. lhr neues Heim lag sozusagen griffbereit vor der Tür. 
Sie brauchten nur ein paar Schritte durch den Park zu gehen, 
an dessen oberem Ende das alte Gärtnerhaus stand. Im Sehloß 
aber richtete die Gemeinde ihre Amlsräume ein und übernahm 
damit die Sorge um seine Erhaltung. 
Das Gärlnerhaus hingegen wurde nach den Plänen des Archi- 
tekten Ernst von Demar umgebaut. Eine Aufgabe, bei deren 
Bewältigung nicht geringe Schwierigkeiten zu überwinden 
waren. Denn was hier verlangt wurde, war ja nicht hloß die 
Einrichtung eines Landhauses für kurze Aufenthalte während 
der Sommermonate, sondern vielmehr die Umgestaltung des 
kleinen Hauses zu einem ständigen Wohnsitz, der den heutigen 
Anforderungen entsprechen sollte. Es mußte also das Kunststück 
zuwege gebracht werden, dem Gärtnerhaus seine Primitivität 
und Beengtheit zu nehmen, Eigenschalten, die seiner neuen Be- 
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