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Volltext: Alte und Moderne Kunst VII (1962 / Heft 58 und 59)

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strahlen der Brunnen entspricht 
cl msn mzinieristischeti Älvsichtcn; 
XY lhelm Pinder hat gelegentlich 
einer Betrachtung über den Äu 
liurger Älerkurhrunnen tlztratit au! 
merlcsmrw QCIUZIC t, (laß das XY nsser 
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len: . ennl nden wird, . )l'1LlC1'l'1 
als ein Din dem man eine bei 
stimmte Form auferlegt und auf- 
d ngt. Dünne Strahlen werden 
wie silberne Drähte miteinander 
verbunden; scharfe Töne werden 
ins Bild geführt, W 1rend ein 
barocker Brunnen "ht, xvallt, 
brodelt. 
Die M glichkeit der Fassting der 
zahlrcim n XX. ser wfe ließ im 
Park von Hcllbrtmn viele (irnttcxi 
und Brunnennischen ents -lien_ 
willkommener Anlnß zu livurziler 
und dekorativer Steinplz ti Äus 
dem Jahre 1619 ist uns eine "Bei 
Schreibung des Huchl .tlichen 
überaus liertriäflichen l.u 
Hellebrunn" des erzbischotlichcn 
isekretzirs johann SWÜXIX- 
R erh ten-l), 1916 in 
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