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Volltext: Alte und Moderne Kunst VII (1962 / Heft 58 und 59)

vmagm gvigw 
Wurm-wem? 
liulu iiind tiuldrni-nNnilwviiii l- 
"leihe: 
limt: lliillßllmllllvllljg. iän; 
ll7l7llfg. 13m 
nun: 
S.iiiimlun4;en der 
um iliskiinii sind sei iclllieh 18 v4 
lle itx de italienischen 
St it s geworden und damit auch 
s ölzburg stammenden 
(irnliherztigc 
neuen 
qenstzintlea}. 
lXir xiele Stur "e des Sallzliurger 
Seha nach lilnrenz gelangt 
sind, kunnte Nlartin icht fest? 
stellen, dii ihm damals eine Lintere 
snchung der (iegenstaintle im Pur 
lzizzw Pitti nicht gestattet worden 
ist. 
X enn . nun ninglich ist für 
5 bedeutende Objekte 
de . - '_Qli Argenti den 
Beweis zu erbringen, 
HUPIIHQlIT 
sicheren 
dilß sie Teile der Slllltjflxililllllijf 
des iloehstiftes 511i irg waren, 
da n ist dies d r heutigen Direk- 
tion des Äluseu degli _ 
und der Suprintentlenm delle 
Belle Ärti in lilurenz zu danken 
die eine eingehende lntersu- 
chung der aus estellten Oliiektc 
erlaubt haben"). 
Zur ltlentitizierung dienten neben 
den Wzippeip dflxtll und lnw 
schritten vor llllClll die lzltsfllltjle 
bunwen in den Inventar 
S Jßurg bei jeder . 
angelegt wurden und 
erhalten sind I"). l 
gebnis zeigt den ( iinz und Reich- 
äelizxtv, iiilnei" Cntraitct nur. Lan- 
lenm 15,; ind die XVlCelüfgCflllr 
denen Objekte nur ein gerinver 
Teil der urspr nglichen l le 
und wiihl auch nur ein Teil der 
im Piil. JH Pitti aufbewahrten 
Siilyhurger Stücke. Y andere 
(iegens inde, die vermutlich salze 
können wegen 
der ungeniigentien Beschreibung 
in den lnvcntaren und des Fehlens 
vrin Wappen und Äiarken nicht 
niiehixeislich i(lCIl[ii'lZlCIt werden. 
Die beweisbaren 5 Stücke sind 
ietlueh größtenteils auch hCSiwne 
de v: llutiprtu ke der bal' mrger 
Schzit7 
burgisth sind, 
mmer gewes n. 
im anschließenden Katalng wird 
vnrerst eine "tippe mittelaltere 
lich (iol chmiedearbeiten be- 
"lden auch in den 
In x-ntarcn eine geschlossene 
Gruppe des mittelalterlichen 
Schatzes d S Erzstiftes. lni ln- 
ventar von 1585 werden ie 
bezeichnet . s „ i. Silberge. hirr, 
sn vnm Schluli herahgennnimcn 
xiortlen" 11'). Sie standen alsn vnr- 
her in den gutisch ausgestatteten 
PfLlHlxfÄlLllUCH der Hnhensalzburg 
(Älih. l), Noch 1771 befanden sie 
sich zusammen in "einem Schran- 
lte" der „(ifUlJLfl (iJllCfiCH 11). 
i' sind xi (zehn (ieftiße des 
H. und 15. Jahrhunderts a 
mitiseheri Materialien. Straußenr 
eiern, Zedern- und (ijlbztumholz, 
schrieben. hie 
lxkilmsnf sen und Biiliielhtirnern, 
in vergnldeteni Silber montiert. 
Die geheimnisvolle S genweit des 
Mittelalters lebt noch in diesen 
l)UPPClPUl(}tlCH, l lörnerri und Flur 
derkääpfen. Es ist die Welt vor 
den lintileekutigeti die kleine 
alte XX elt Europas, umgehen von 
entllusen Meeren, a unbekannte 
Liintler grenzend, in denen unge- 
heure 'l'iere, Riesen und Zwerge 
wuh en: die XYelt der Siegen untl 
Vnlltsliiieher. wie „Hcrztug Ernst" 
oder „Helllflvil! der iinvc", und 
der i witastisehen. "Bestiaritn" 
genannten Tierhücher. 
Xl" „(ireifeneief hatten Kre z- 
liihter die ersten Stniullencicr 
n; "h l- irupa fehri in Gnld 
und Silber wurden e lu tlich 
i Duplwellwn en und lxrtigen 
getlilit. da die 1' 
vugel. s heilbringentl galten. Die 
vier als sidzhtirgi "h gesicherten 
Straullen ier (Ahh. 4, 5, (i, 
sind fei i inuntiert. Einer der 
Dnmielpnkiile tragt das Klappen 
iiiwerhiirtls lll. vnn Netihzitis (14! 
h. 141, t r 
Sehlulil Nctihiius bei 
(lxlälü. 4). 
r „(im enklatien" hielt man 
lhlrner des B rlels oder fu 'le 
lirbauers vnn 
Gnigl 13)
	        

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