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Volltext: Alte und Moderne Kunst VII (1962 / Heft 62 und 63)

imständlichen, Jahrzehnt auf 
zehnt einer anderen Kompe- 
unterworfenen Geschicke der 
lernen Galerie" i) haben dazu 
irt, daß Lücken entstanden, 
l Schließung gegenwärtig in 
eich der Utopie zu verweisen 
lie bereits zu Beginn des jahr- 
erts von Otto Wagner ins 
1 gefaßte Aufgabe einer aus- 
ichen und ausgewogener: 
alen Bestandsaufnahme des 
Iahrhunderts hat heute aus 
1 Gründen keine Verwirk- 
ngschancen mehr: die Mei- 
erke sind rar und vielfach 
zahlbar geworden. Hingegen 
nt es im Augenblick nuch 
ich, durch raschen Zugri-ii" 
'esentlichen Strömungen mit 
gen, charakteristischen Wer- 
beispielhaft zu veranschau- 
1. Nicht um die glanzvollen 
:n geht es ja schließlich, son- 
um die konstitutiven lint- 
ungsträger, auch wenn sie 
jedermann geläufig sind. 
:r Weg der konzentrierten 
lpliFizierung mußte einge- 
gen werden, denn nur er er- 
icht es, die Kunst unserer 
nwart genetisch zu begreifen. 
l soll kiinftighin auf dem je- 
gen Heute das Hauptaugen- 
liegen, aber es Wäre unzu- 
, dem Publikum die Fäden 
lterschlagen, die in die Ver- 
znheit zurückführen. Dieses 
zept hat zur Folge, daß das 
um die ersten drei bis vier 
ehnte nur stichwortartig dar- 
1 wird. Diese Beschränkung 
man nicht nur als Mangel 
inden: sie läßt mehr Raum 
lie noch vor uns liegende 
e Jahthunderthälfte, deren 
e andernfalls bereits von 
mut bedroht Wären. 
unvermeidlich gewordene 
:hluß, aus der Not eine späte 
nd zu machen, hat in den 
ufen der abgelaufenen drei 
seine Grundlegung erfahren. 
eblich und allzu kostspielig 
der Ehrgeiz, heute noch eine 
alung des Kubismus, des 
:n Reiters oder der „Brücke" 
ucn zu wollen, die sich an 
.ng und Rang mit den Be- 
en von Zürich, Basel, Mün- 
oder Hamburg messen 
te. Es schien darum geboten, 
ir liirwerbungen verfügbaren 
l - sie waren höher als ur- 
iglich angenommen werden 
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