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Volltext: Alte und Moderne Kunst VIII (1963 / Heft 66)

 
Abbildung 4 Tlmma: zum Villarb, Beweinung au: der Pfarrkirvbe von Abtei im Kasental, Kärnten, Ende l 5. jl). - Abbildung 5 Detail de: Zratandbili 
Rntaurierung. , 
Da: Bild war unprünglirb auf eine Hnlglafel gemalt und wurde Jpäter auf Leinwand übertragen. 1m jabre 1906 wurde die alte Leinwand auf eine neue . 
die ubließlieb auf eine Hulgplatte angezogen wurde. Im jabre 1929 mußte man die Aufhebung de: Grundeifemtellen, die durrb die Feurlmlgleeit de: Kir 
hervorgerufen war. Im jalJre 1935 wurde da: Bild auf eine Paneelplatte übertragen. In der letzten Zeit Wurden nenerding: Srbäden dureb die Einwirkung de: 
keit fe:tge:tellt. Um da: Bild zu retten, wird e: narb der Rutaurierung in da: Klageufurter Landennuuum gebrazbt werden, und die lffarrkirebe erhält 
dauun. 
Abbildung 6 Guarnlaruiellt der Kreugtragiznygruppe au: dem Xrbreinaltar der Wiener Vntixlkirelle. Palyrbrurnierte: Eiebenbnig, Antwerpen nach 7500 
Pfarrkirvbe 
Alzlzi im Km 
m tal, Kärnten 
, Ende 15. jl). 
bildzmg 5 Detail de: Zurtandhilde 
ertragen, 
enraume: 
  
 
 
tiächtnisausstellung Paul Trogers in Innsbruck 
wurden von den XVerkstätten durchgeführt. 
Das Inventar der Werkstätten verzeichnet seit ihrem 
Bestand nahezu 4000 Nummern, die restauriert 
wurden, wobei zu bedenken ist, daß z. B. bei einem 
Altar eine Inventarnummcr zahlreiche Einzel- 
objekte umfassen kann. ]edes eingebrachte Kunst- 
werk erhält ein Dossier, das die Vorgeschichte, 
-die Zustandsbeschreihung, den Arbeitsvorgang, die 
Fotos vor, während und nach der Restaurierung, 
die Röntgenaufnahmen usw. enthält. Diese Blätter 
geben genaueste Auskunft über die Diagnose und 
Therapie, die aus der engen Zusammenarbeit von 
Restaurator und Kunsthistoriker unter Zuhilfe- 
nahme modernster technischer Hilfsmittel zur Ret- 
tung und Erhaltung angewendet wurde. 
Die Restaurierung der Kunstwerke erfolgt durch 
bcamtete und freischa-ifende Restauratoren. Meistens 
sind es die komplizierten Fälle, die die privaten 
Ateliers kaum bewältigen können, die hier be- 
handelt werden. Die Werkstätten stellen daher 
keine Konkurrenz für diese dar. Im Gegenteil, sie 
stehen jederzeit mit ihrer technischen Ausrüstung
	        

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