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Volltext: Alte und Moderne Kunst VIII (1963 / Heft 68)

Buchbesprechungen 
Ullstein-Kunstgeschiclite. Herausgegeben 
von Hans-Günther Sperlich. Bd. 1: 
Joseph Wiesner. Die Kunst des Alten 
Orients. 8 Farbtafeln. 61 Abbildungen, 
160 Seiten. Bd, 6: Willy Zschietzsch- 
mann. Kunst der Etrusker m Römische 
Kunst. 8 Farbtafeln. 54 Abb.. 160 Seiten. 
Paperback. 
Nunmehr hegen die ersten Bünde einer 
Taschenbuch-Kunstgeschichte vor. die ins- 
gesamt 20 Bande umfassen soll. Es handelt 
sich um eine Lizenzausgabe der itn Stauf- 
facher-Verlclg. Zürich. in fünf Halbleinen- 
bünden erschienenen Illustrierten Welt- 
Kunstgeschichte, die insgesamt 2600 Seiten 
mit entspreetiendem Abbildungsmaterial um- 
faßt. Die von Ullstein gewählte Form_ hat 
nicht riur den Vorteil äußerster Billigkelt 
S 27.- pro Band bei technisch bester Aus- 
stattung e, sie wird auch dem Geist der 
einzelnen Beiträge überaus gerecht. die 
gewissermaßen eine Rangerhöhung von Aut- 
Sützen zu selbständigen. in sich geschlossenen 
Publikationen erfahren haben. Bedenkt man. 
daß der Textteil mit zahlreichen Planskizzen. 
Herauszeichnungen und Grundrissen ver- 
sehen ist. ergibt sich rein vom gebotenen 
Material her ein Maximum an kompakter 
Präsentation. Der hohe Ruf der Autoren 
(Zschietzschmonn hat schon 1939 einen ent- 
sprechenden Band im Rahmen des Hand- 
buchs der Kunslwissenschafl vorgelegt) bürgt 
für die Qualität des textlichen Inhalts. 
Küller 
Welt du Glaubens in der Kunst. Bildbänd- 
chenreihe zur christlichen lkologie. 
Verlag Friedrich Pustet. Regensburg 
(1961). Ln. 
Bd. 1: Wilhelm Messerer. Kinder cthne 
Alter. Putten in der Kunst der Barock- 
zeit,131 Seiten. 46 Bildtafeln. 
Bd. 1: Herbert Schade. Dämonen und 
Monstren. Gestaltungen des Bösen in 
der Kunst des frühen Mittelalters. 
152 Seiten, 46 Bildtafeln. 
Bd. 3: Anton Mayer. Das Bild der 
Kirche. Hauptmotive der Ekklesia im 
Wandel der abendländischen Kunst. 
134 Seiten. 46 Bildtafeln. 
Diese vorzüglich ausgestatteten Böndchen 
gehören in die Hand des Fachrnannes ebenso 
wie des Laien: Dem Kunslhisloriker ver- 
mitteln sie neuestes Wissen, dokumentiert an 
Hand eines ausführlichen wissenschaftlichen 
Anmerkungsapparates: sie sind aber auch 
so leicht faßllch geschrieben. daß jeder. der 
sich für bildende Kunst interessiert. Gewinn 
aus ihrer Lektüre ziehen kann. ln einer 
Zeit. in der Werke gerade der christlichen 
Kunst immer wieder zu Dekorationszwecken 
im bürgerlichen Heim herabgewürdigt wer- 
den. ist Besinnung auf ihre eigentliche Be- 
deutung, auf ihren Sinn und ihre Werte 
doppelt notwendig. 
Das gilt besonders für das erste Bändchen. 
"Kinder ohne Alter". das sich mit dem 
Phänomen der Barockengelskinder auseinan- 
dersetzt. ohne die eine "bessere" Wohnung 
heute nicht mehr gedacht werden kann. Was 
sie nicht alles sein und bedeuten können. 
diese 'ßen" Geschöpfe - sie sind "Schuld- 
spieler' in den großen. dramatischen Szenen 
des Lebens Christi. "nnen als "Göttlicher 
Amor" eine allegarische Brücke zwischen 
Antike und Christentum schlagen, sie be- 
tätigen sich als Attributtrager, himmlische 
Musikanten, aber auch als Erzengel Michael. 
begleiten die Attribultiere der Evangelisten. 
weisen. mahnen. zeigen Schriften. symboli- 
sieren das Atmosphärische. aber auch Schmerz 
und Jubel, rauben. wenn sie antike Gott- 
heilen "spielen". dem großen Pathos Ernst 
und Schwere und wachsen am Ende der 
Entwicklung (gegen 1800) ins Esoterische. 
nDämonen und Monstren" aus romanischen 
Kirchen sind seit Jahrzehnten Tummelplatz 
(iir allerlei Theoretisieren: Neben den 
Astheten. die (auch Dehio gehörte dazu) 
die Fabelwell romanischer Kapitale als 
"Spielerei" abtaten. stehen die Psychologen 
mit ihrem Hang zum Unterschwelligen. 
Archetypischen. aber auch die Gesellschafts- 
wissenschaften die in der Dämonenwelt 
des frühen und hohen Mittelalters ein Mittel 
zur Massenbeetntlussung sehen . . . Aber was 
ist "dämonisch" und "magisch"? In diesem 
Sinne bemüht sich der Autor mit Erfolg. 
zunachst die heute möglichen Standpunkte 
dem Phänomen gegenüber aufzuzeigen. 
später dringt er zu einer Erklärung der 
Begriffe vor. Das Endergebnis ist eine Zu- 
ruckführung zu den Quellen selbst. vor allem 
zu Rabanus Maurus und seinen iiVier Töch- 
tern der Weisheit" 7 der historischen. alle- 
gorischen. tropologischen und anagogischen 
Erkenntnis der Wirklichkeit. Das hohe Mil- 
telalter ist ein geistiger Raum der Quer- 
verbindungen, des totalen Aufeinanderbe- 
zogenseins. der wechselweisen Spiegelungen 
und letzten Endes der ldentiläten! In diesem 
Sinne sind auch die Dämonen und Monstren 
Elemente des göttlichen Heilsolanes. 
"Das Bild der Kirche" ist letztlich stets das 
gleiche geblieben. es wandelte sich nur ..in 
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sich". In der Spütantike und im frühen 
Mittelalter ist die Ekktesio das Mysterium 
schlechthin. im hohen Mittelalter. zur staii. 
ferzeit. erhebt sie sich zur lmpcratrix. im 
späten Mittelalter wird sie VOm Juridisch- 
Administrativ-Realistischen her interpretiert. 
Die Renaissance bringt eine tiefe Krise des 
Ekklesia-Bildes: wird es riient gänzlich ver- 
wischt, wandelt es sich zu dem einer ..Ecclesla 
militans". Erst in der Bcirockzeit ist wieder 
ein neues, ganzes Kirchenbild da. das der 
.,Ecclesia triumphons". Das 19. Jahrhundert 
bringt ein lenriidti-mareiisierendes. zwangs- 
tdiing auch historisierertdes Ktrchenblltli und 
erst in neuester zeit kommt es zu einem 
neuen. ganz verlnnerlichten Mystlzlsrnus. 
Aiitdren und Verlag seien ehrlich bedankt 
fur die hier vollbrochten schönen und grpßen 
Leistungen. Köller 
Dora t-ieinz, Liiizer Paramente, Verlag 
Anton Schroll, Wien 1961 
Das Buch ist nicht bloß eine Bestandaufnahme 
eines größeren Parameritensehatzes, der vom 
17. bis zum 19. Jahrhundert reicht. Obschon 
eine solche allein schon verdienstllch genug 
wäre. da sie vielleicht hoffen läflt. daß an- 
dere Bestände diesem Beispiel folgen, Soll 
man so verwegen sein, zu erwarten. doll 
man dem cprpus der Glasmalereien eines 
der Stickerei und Seidenweberei zur Seite 
stellt? Zuviel ist schon in Verlust geraten. 
Gerade jetzt. da die Geistlichkeit die alten 
Mellgewönder als zu schwer und altmodisch 
ablehnt und viele Neuanschaffungen getatigl 
werden, ist der alte Bestand wieder in Ge- 
iatir geraten. 
Aber die Verfasserin. die im Österreichischen 
Museum für angewandte Kunst eine der größ- 
ten Textilsammlungen leitet. hat sich nicht 
mit der Katalagisierung des Bestandes be- 
gnügt. sondern einen wesentlichen Beitrag 
zur Geschichte der europäischen Seidenwe- 
berei des 18. Jahrhunderts geliefert. Slomonn 
hat mit seinem Buch ..Bizarre designs in 
silk".1953. eine gewisse Verwirrung gestif- 
tet. der wohl schon in manchen Buchbespre- 
ehungen entgegengetreten wurde. Aber in 
den ..Lirtzer Pararnenten" ist diese Ange- 
legenheit meines Wissens auch das erste Mal 
durch eine gründliche Analyse des europä- 
ischen Seidenstiles und seiner Komponenten 
zurechtgerückt worden. Der Bestand einer 
einzigen Fidrrkirerie gibt Anlaß genug. sich 
mit dem unerhörten Reichtum an Mustern 
ausetncinderzusetzen. der besonders in der 
1. Hälfte des 18. Jahrhunderts die europä- 
ische Seidenweberei auszeichnet. Noch muß 
man verzichten. den Anteil der wichtigen 
Seidenländer gegeneinander abzugrenzen - 
der Wetteifer um das Neueste war um diese 
Zeit wohl allzu groß -.hot sich doch sogar 
England (Musterzeichnungen haben SlClt er- 
halten).wenn auch auf etwas nüchterne Art, 
an den Bizarrerieri beteiligt. 
Der Verlag hat das Buch mit 12 farbigen 
und 48 Schwarz-Weiß-Tafeln ausgestattet. 
Schlosser 
Erich Egg, Van Augsburg iiiieti vereiid. ein 
Kunstführer auf den Alpenstraßen. Mit 
167 Fotos von Anton Dernanega und 
12 Kartenskizzen. Tyralia Verlag. 
Innsbruckr WienmMünchen (1961) 
Mit diesem Führer, der für den Autoreisen- 
den geschrieben ist. der die Kaiserstraße. 
die uralte Verbindung zwischen Italien und 
Deutschland. für seine Fahrt in den Süden 
wühlt. ist Erich Egg iind dem veriag ein 
originelles Werk gelungen. Die Jahrtausende. 
in denen dieser Weg vorn Norden nach dem 
Süden und umgekehrt benützt wurde. haben 
im Lande Tirol zahlreiche Kunstwerke ent- 
stehen lassen. die noch viel zuwenlg bekannt 
und gewürdigt sind. Die Geschichte der 
Kalserstraße über Reschen- und Brennerpaß 
ist daher auch die Geschichte Tirols und 
die Kunstwerke sind in diesem Zusammen- 
hang die Zeugen für die Bedeutung von 
Straße und Land. das eine ..Clausen, schilt 
und porten der Teutschen gegen welscher 
natian" gewesen isi. 
Der Führer gliedert sich in drei Teile. die 
die Straße von Augsburg über den Beschen- 
paß nach Neumarkt. die Straße von Augs- 
bura über Scharnltz noch Innsbruck und die 
Straße von Kufstein über den Brenner nach 
Verona behandeln. Diese jeweils in Etappen 
aufqegliederten l-lauptwege und die damit 
in Verbindung stehenden historischen und 
kunstgeschichtllchen Daten werden so be- 
schrieben. daß der Führer als ein echtes 
Handbuch benützt werden kann. Die reiche 
Bebilderung und die Skizzen zu den ein- 
zelnen Etappen unterstützen diese Absicht. 
Mrazek 
Maria Csernyansky. Ungarische Spitzenkuiist. 
Corvina Verlag. Budapest 1962 b 
Eln knappes Vorwort macht den Leser mit 
Technik und Geschichte der Spitze im all- 
gemeinen bekannt. 
Für Ungarn - der Begriff Ungarn deckt 
sich in dem Büchlein mit den Grenzen der 
ungarischen Reiciistialite vor dem ersten 
welikrieg und so fallt der Hauptanteil der 
ungarischen Spitze den slowakischen Ge- 
bieten Nordungarns und den slebenbürgi- 
schen Gebieten zu -. für Ungarn ist nur die 
Klöpoelarbeit von Bedeutung gewesen. Für 
die Gald- und Silberspitzen ist dies selbst- 
verständlich. aber auch bei der Spitze aus 
Lelnenfüden hat man sich auf das Klöppeln 
beschränkt. Zur Musterbtldung bediente man 
sich jener schmalen Leinenserilagstreiieri. wie 
es in Mailand und Flandern üblich war. 
anfangs mit Stegen. sp' er mit einem mehr 
gder weniger regelmäßigen Netzgrund. 
Uber das iippige Rankenwerk des 17. Jahr- 
hunderts reicht die ungarische spitze bis 
zu den krausen musierlpsen Verschlingungen 
der frühen Brüsseler Spitze. Die Entwicklung 
der tiiederldndisrtien Klöppelspitze des 
1B. Jahrhunderts hat Ungarn nicht mehr 
mitgemacht. 
Um 1900 Ä wie last überall in Europa 7 
versucht man auch in Ungarn der spitze 
neues Leben zu geben: Arpod Dekani ent- 
wirft im Jugendstil Nähspitzen aus farbiger 
Seide (Hal spitze). und in den dreißiger 
Jahren wird mit der Hunnia-Spitze das 
Klöppeln wieder belebt. 46 Abbildungen 
geben eine gute Vorstellung von den ver- 
schledenen Arten der ungdrisrtien Spitze. 
Schlosser 
Der Bergmanrisctimuck Johann Georgs ll. 
von saetisen. Herausgegeben und ein- 
geleitet von H. Winkelrvlann: Ver- 
einigung der Freunde von Kunst und 
Kultur im Bergbau E. V. Bochum (1961). 
60 Seiten, 53 z. T. farbige Abb.. Ln. 
"Der Bergmannsschmuck Johann Georgs !l. 
gehort zu dem Prüchligsten und Kaslbarsten, 
was der traditionsreiche Bergrnannstand 
aus der Blütezeit bergmännischer Kunst be- 
sitzt." Mit diesen Worten beginnt die vom 
Direktor des Bergbau-Museums Bochum ver- 
faflte Schrift, die ein Objekt behandelt. das 
aus 23 silbervergoldeten Einzelteilen besteht. 
die Huber und über mit Amethysten, Berg- 
kristallen. Granaten. Rauch- und Milch- 
quarzen besetzt" sind. 20 Woooenschilder. 
17 emaillierte Blldmedaillons sowie 1B In- 
schriftenplatlen und Spruchbänder zieren 
Barte und Säbel. Tscherpentasche. Messer. 
Agraffe. Geleucht. Schnallen und Anhän- 
ger . . . 
Johann Georg ll. (reg. 1656-4680) trug 
diesen "einzigartigen Schmuck bergmänni- 
scher Repräsentanz" nur ein einziges Mal. 
nämlich anlälllich der "durchlauchtigsten 
Zusammenkunft der Wettinischen Brüder" 
am Tage des im Rahmen dieses zwei Monate 
andauernden Ereignisses stattgefundenen. im 
Zeichen Merkurs stehenden Festes vorn 
11. Februar 1678. Das Bergmannshabil 
wurde später nur nach ein weiteres Mal 
van einem lebenden Menschen getragen: 
der so Hervorgehobene war der oberberg- 
werksdirektor Freiherr von Löwendal. An- 
laß war das Saturnsfest von 1719. Seither 
ist das Habit eines der Hauplstücke des an 
Schützen so überreichen Grünen Gewölbes 
in Dresden. Der künstlerische Gestalter der 
Bergwerksgarnitur war der Goldschmied 
Samuel Klemm: er vollendete sein Haupt- 
werk als seeiisundseehzigidiiriger im Jahre 
1677. 
Winkelmann befoßl sich in seiner Studie 
eingehend mit den äußeren Ereignissen. 
wirtschaftlichen und historischen Voraus- 
setzungen sowie dem Vorstellungskrels. aus 
dem heraus jenes Berghabit. ein echt barockes 
Dokument. geschaffen wurde. Er behandelt 
in einem eigenen Abschnitt die Mineralogie 
der verwerteten Edelsteine. befaßi sich mit 
der berg- und hüttenmännischen Tracht auf 
Klemms Emaillebildern. interpretiert Berg- 
monnskostüm und -schmuck als Repräsenta- 
tionsmittel des Bergmünnischen und widmet 
ein Schlußkaoitel dem künstlerischen Ge- 
stalter des Bergmcinnsschmuckes. eben ienern 
bereits erwahnten Frelberger Goldschmied 
Samuel Klemm. 
Das Buch als solches ist eine der nicht häufigen 
synthetischen Leistungen verschiedener wis- 
senschaftlicher Disziplinen. und man muß 
dem Verfasser das kpmpliment machen. daß 
er sich sowohl als Historiker und Kunst- 
historiker wie auch als Mineraloge und 
Montanist vollauf zu bewähren wullte. Der 
bestens ausgestaltete Band ist leicht lesbar 
geschrieben und setzt Wort und Bild in 
schöne Wechselwirkung. Köller 
Milko Bitschew. Die Architektur in Bulgarien 
von der ältesten Zeit bis zur nationalen 
Befreiung ian. Fremdsarachenverlag. 
Mit 45 Abbildungen im Text und 105 
Tafeln, Ln. 
Dieses isurti gibt einen ebenso knappen wie 
lückenlosen Uberblick über die Architektur 
in Bulgarien vom Nealithikurn bis an die 
Schwelle der unmittelbaren Gegenwart. Von 
besonderem Interesse sind die Ausgrabungen 
der allerletzten Jahre. die auf dem __zeit- 
sektor des Griechischen bis Komischen Uber- 
rclschendes zutage gefordert haben (Seutho- 
polis), aber auch hinsichtlich des bulgarischen 
Mittelalters nicht ohne entscheidende Erfolge 
blieben. 
Die Darstellungsweise ist die einer reinen 
Berichterstattung. sie hält sich an die Obiekte 
selbst und an die Ergebnisse ihrer materiellen 
Erforschung. So ist das Werk nicht eigentlich 
als kunstgeschichtliche Leistung im vollen 
sinne des Wortes, sondern eher als "Erst- 
Information" in übersichtlicher Form vor 
allem für Studierende zu betrachten. 
Dem wissenschaftlichen Standard iind der 
vorzüglichen Ubersetzung des Buches ent- 
Spricht leider nicht seine Ausstattung: hier 
hat man in Bulgarien zweifellos noch sehr 
viel aufzuholen. Koller
	        

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