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Full text: Alte und Moderne Kunst VIII (1963 / Heft 69)

n 1400 in Katalanien entstanden. mischen sich 
:r die örtliche Tradition mit den Stilmerkmzilen 
r internationalen Kunst römun um 1400, des 
genannten weichen Stiles, dem 1. die curnp . he 
mst Werke von einmaligem Range verdankt. 
n einige Jahrzehnte älter dürfte jeclnch die Kreuf 
ngsgruppe sein, die der arragnne che Maler _luan 
Levi um 1380 gemalt h' Starker als Ferrer 
er der heimischen Tradit n verhaftet, die sich 
t allem in der Stilisierung, Typisierung und 
rbgehung ausdrückt. 
e spanische Plastik des Mittelalters, ein Sammelv 
biet, das erst in allerj' gster Zeit entdeckt wurde, 
mit einigen guten Beispielen vertreten. Die Reihe 
r Madonnen reicht von der strengen Auffassung 
s Sitzrnotives um 1300 über Zwischenstufen 
zu den freieren Darstellungen um 1350_ 
i denen die Proportionen naturnäher und der 
lsdruck lebendiger geworden sind. 
n Snnderkapitel sammlerischen Eifers sind die 
mischen Keramiken. Auf diesem Gebiete des 
xnsthandvverks hielten sich die orientalischen liin- 
sse in Technik und Dekor am längsten. Aus dem 
ileutenden keramischen Zentrum Talaverzi kommen 
illl die beiden Hunde. die um ISOÜ entstanden und 
allem von den ursprünglichen Ge lltungsprin- 
iien orientalischer Tiäpfer abhängig nd. Reicher 
d prunkvnller bietet sich die (iefäßplzistik eines 
iters zu Pferd dar. Die cremefarbene Oberfläche 
Gefäßes ist mit einem Lüsterdekur ehen, der 
s araheskattigen Blumen und Vfägeln besteht. 
e kupferrnt schimmernde Dekoration verleiht der 
ch ganz von Material und Technik abhängigen 
rm einen zusätzlichen Reiz. lm keramischen 
ntrum Manises wurden im 16. und 17. Jahrhundert 
che Liisterfavencen erzeugt, deren Metall 
besonderes Charakteristikum der lIlSPKTIU-ilf 
ien Keramik ist. 
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