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Volltext: Alte und Moderne Kunst VIII (1963 / Heft 71)

DlE MEINUNG DER ANDEREN 
Zur cerpeceie-Aussteliung in Palaxo oucele. Venedig 
Devid sente berichtet in der ..Frenicrurier Aligerneinen Zeitung" vom e. Juli: 
., . .. Des Besondere und in gewissern sinne Einnidlige der Dogenpolesteussteilung besteht in 
der Chance. die drei großen cerpecciozvklen beieinender zu sehen. Für den l-telligen-ursuie- 
Zyklus und den sogenennten Heiligen-ceergzvklus bedeutet des technisch keine Schwierig- 
keit. denn sie bennden sich ohnedies in Venedig. Aber die jetzt gescherrene unrnittetbere 
Vergleichsmöglichkeit ist sonst euch in Venedig nicht gegeben, dennder Ursula-Zyklus eeherl 
zur "Accademia" und der Georg-Zyklus in die Kirche ,sen Giargio degli sehievenv (recte: 
scuole di s. Giorgio degli schievoni. Die Redaktion). ...Der dritte Zyklus ger. der dem 
i-ll. stephen gewidmet ist. mußte eus rnehreren Ländern zusernniengeirdgen werden... 
. . . Wir kdnnen eur den eus Paris und stuttgert, Meilend und Berlin zusammengekommenen 
Stephan-Zyklus nur hinweisen. Der Verzicht auf eingehende Anelvse wird allerdings dedurcti 
erleichtert, daß im Akedernisrnus seiner szenen  kaum etwes van der eruptiven Gewatt 
übriggebiieben ist. die den Helligen-Gecrg-Zyklus kennzeichnet. und wenig von der Liebe 
zum Deteii. die den psychologischen Reiz des Ursula-Zyklus vervollständigt. .  
Eduard i-tüttinger übt in ..Neue zürcher Zeitung" vom 21. luli rolgende Kritik en der Aus- 
stellung: ..zwer hoben viele europdische und ernerikenische Museen und Frivetketiektionen 
Leihgeben geschickt: dennoch vermißt der anspruchsvollere Mostra-Besucher eine ganze 
Anzetil von wichtigen schdprungen. die eigentlich  unentbehrlich weren. wenn das Fehlen 
derert zentreler Bilder wie der ,Meditotion über die Pession christr (New York, Metropoiiten 
Museurn) oder der ,secre Conversaztone Var Lendschelr (ceen. Museum) mit ihrern erekdren 
Erheitungszustend rnotiviert wird, wenn das vor einiger zeit eus Rom nach Airierike verkeurte 
singuldre Fragment mit einer .Reiheriogd in der Legune' eus sehr durchsichtigen Gründen 
nicht vorübergehend zurückkehren durfte. ... denn versieht man uni so weniger den Verzicht 
eur die Herbeischaffung inehrerer in Venedig selbst berindlictier werke... Die Veneziener 
Carsaccio-Ausstellung kenn sonnii kaum ols wirklich gelungene Menitesietion bezeichnet 
WET Eft V V ." 
in einer Furtnote zu obzltiertem Artikel teilt t-tüttinger mit: ..Ein positives neues Resultat ist 
ini Gefolge der Mostre bereits zu verzeichnen  (es lsl) endlich gelungen, die urrirdisette 
Frege, wo sich die Scuota di senvorseie berunden und welche Gestalt sie besessen hebe, zu 
beontworten... Das eebdude (existiert) heute noch lfTt labyrinthischan erchiiektonisehen 
Komplex der Cananica van ss. Giovanni e Paolo ziemlich intakt..." 
ziiin bevorstehenden Abichliiß der Rutaurierurigxarbeitcn en sen Mereo in Venedig 
(Neue zürcher Zeitung. 10. s. was) 
,.Men muß wissen. daß San Marca schlecht gebeut ist  die Zuversicht. niit der die Bau- 
leute verruhren. wird inirner bemerkenswert bleiben. ihr ,Svstem' bestend  derln. daß sie 
des Baumaterial - und das weren vor eileni die Trümmer des eilen sen Marco - in zwei 
Haufen schieden: genze sieine und schult. Aus den genzen steinen führten sie dünne Wände 
auf... den schult benutzten sie. um diese Meuern und Pfeiler elsdenn zu tüllen. Damit die 
Konstruktion eber Halt gewinne, schoben sie dünne t-iolzbelken durch die lockere. etizu 
lockere Füllung hindurch. . sie (die Kirche) hat  eusgetietten bis zuni heutigen Tag und 
hat unzdhlige reste, durch und durch massive beuten überdeuert. Ani Anfang unseres Jahr- 
hunderts eber rnerkte nien. deli sie ein Ende ihrer Krdrte war. 
Die Restaurationen. zu denen man sich entschlota und die heute. denk dein hochst zielbewurtten 
wirken des .Proto di s. Mered  Ferdinanda Ferleii. in sichtwelte des Abschlusses aelangt 
sind. konnten  von einein sicheren Element ausgehen: die Merkuskirche steht auf testern 
Grund.  Des Prinzip der unsichtberen Restaurationen leitete die Arbeit en sen Merco. Die 
dünnen Bleiplatten. welche die Kupoeln decken. haben sich verzogen: Risse sind entstenden . .. 
derunter ist des i-lolzwerk verreutt. Aber diese Bleiplatlen werden nicht ersetzt, man stellt 
,nur' für jede einzelne eine geneu engepertte unteriege her. so sind die erneuerten Kuppeln 
in nichts von den enderen zu unterscheiden . . . elles zeigt sich wie zuvor. und wes man vollends 
nicht sieht - die verscheiung im inneren und des kernplizierte Batkengerüst. des die Kuppel 
trdgt. sind . . . mit sergrdltio eusgewdhlten Hölzern ersetzt worden . . . 
Aber zwischen Boden und Doch vollzieht sich der wichtigste .. . Abschnitt der Restaurierung. 
wo die Füllung (der Meuern und Pfeiler) nicht dicht ist. wo die stutzbetken zu steub zerteilen 
sind, erneuern zenientinieklionen die stendlesiigkei .. Was die senierung  ein rneisien 
erschwert, ist die Pracht von sen Marco  die Moseiken heben die Restauratoren zur Aus- 
bildung einer libereus schwierigen Technik gezwungen. Die von ihnen uberkieideten Bögen 
und Gewerbe  werden von Gerüsten  dbgesiiit . eusgeliitlt niit geneu enliegenden 
Polstern e und nun dringen die Arbeiter von oben und hinten ein. rounien stellenweise bis 
an die Rückseite der Moseiken heron das Meuerwerk fort und geben den steinchen . . . ihre 
neue Verankerung." 
 
 
Eine kritische Stimme zur Delacroix-Auutellung in Paris 
(Richard Hdsti in "Neue Zürcher Zeitung" vom 11.8.1963) 
Der bekannte Kritiker schreibt: "Die Ausstellung weist eine solche Breite und Dichte auf. 
daß sich die Frage gar nicht erst erhebt, was an wichtigen Stücken fehle. Es erhebt sich vielmehr 
die Überlegung. weshoib die verontwortlichen Leiter der scheu, die ja nicht nur gesehen. 
sondern auch Studiert werden will. ihre Arbeit mit dem Zusammentragen der Belege als 
erfüllt betrachteten und ihr nichljene Gestaltung gegeben haben. wie man sie heute allenthalben 
anzutreffen gewohnt ist. Gewiß. die Bilder hängen in chronologischer Reihung  aber die 
enge Anhäufung versagt den Gemälden den Freiraum. den ihre Konzentration des Ausdrucks 
benötigt; das Ubereinanderreihen Van zwei oder drei Bildern oder Zeichnungen beein- 
trächtigt den Dokumeritationscharakter der Schau recht empfindlich  die Auseinander- 
hdngung von Werk und skizze erschwert den direkten Vergleich... 
Seltsam mutet schließlich auch an. daß den Bildern nicht auch eine Reihe von Rörttgen- und 
Makrophotogrophien zugeordnet worden ist . . . eine bedenkliche Unterlassungssünde schon 
deshalb. weil Delacroix sich doch eben durch die Handschrifllichkeit seiner Malweise aus- 
zeichnet... Bedauerlich schließlich. daf! ein Katalog ohne jeden wissenschaftlichen Wert 7 
ohne Biographie. ohne Bibliographie, ohne ausführliche Bilddaten r- die Schau begleitet . . ." 
Der Ente internationale Salon der "Galeries-Pilotu" in Lausanne brachte Werke von 
150 Künstlern aus aller Welt heraus; bekannte Galerien aus Europa und Ubetsee hatten sich 
zusammengetan. um die von ihnen vertretenen Künstler vorzustellen. 
Renä Berger, der Direktor des Kurtstrriuseums Lausanne. schrieb im Katalogvarworl: „Die 
Verwirrung. die heutzutage Irt den Künsten herrscht, verdient unsere Aufmerksamkeit. Sicht 
man untätig zu. wie sie sich verschlimmert. läuft man Gefahr. Mißbrüuche zu fördern (und 
Millbröuche ermutigen sich ohnehin von selbst genug); gewöhnt man sich daran. verdirbt 
man womöglich seine Urteilskraft. was Von allem das Schlimmste ist. Deshalb kann man nie 
genug unternehmen. um die Auswüchse zu verhindern. die uns sowohl von außen wie von 
innen bedrohen." 
Goldene Worte. denen nichts hinzuzufügen ist! 
Zur Darmxtädter Auntellutiy "Zeugnine dar Angst in dar modernen Kunst" 
Gottfried Sello schreibt in ..D Zeit" vom 9. 8.: 
.. .Der scrirei von Muncti. repräsentativ. fast programmalisch am Eingeng. gilt als des grorie 
Beispiel von Angslneurose. ein klinischer, ein pathologischer Fall. symptomatisch für die 
psychologisch gefohrdele Situation der Wegbereiter van Gogh. Ertsor, Munch . .. 
Odilon Radon und der frühe Kubin schwelgen in Visionen des Grauens. Totenschddel. Gerippe, 
die Uhr sind der traditionellen Vergönglichkeilssymbolik entnommen. Seltsam und aufregend 
ist es. in diesem Kreis Max Klin er zu begegnen. seinem Radierzvklus .Der Handschuh . .. 
Dali malt1936 über einer rrtinutiäs detaillierten spanischen Landschaft ein martslröses Gebilde 
quer über den Himmel: .Vorehnung des Bürgerkrieges . .. 
Kokoschkus .Freunde' von 1916117 (aus der Neuen Galeric der Stadt Linz. Anm. d. Red.)i 
diese beinahe fröhliche Tafelrunde. und Kirchncrs Bild vom Potsdamer Plalz' mit den eleganten 
Fußgängerinnen (1913114). auch die ,Zwei Männer am Teich' von Heckel (1912) sind als 
Zeugnisse der Angst zu begreifen . . . Das Erschreckendste unter allen Zeugnissen der Angst . . . 
sind die beiden Krlegsbilder . . das Triptychon .Der Krieg' von Otto Dix (das in Dresden 
häriat) und Picassos .Guernico. Das Original war  nicht rechtzeitig zu beschaffen. In 
Buchbesprechungen 
Antonio Morani ..ll tasaro dei Medici" 
Silvana Editorale d' Arte. Milana 
1963.mit 55 ganzseitigenFcirblafeln 
und 40 Textseiten 
Morassis reich mit genzseitigen farbigen 
Abbildungen der Gotdschrniedeerbeiien des 
Peiezze Pitti in Florenz eusgeslolteles Werk 
ist für Österreich besonders interessehi, da 
hier durch einen bedeutenden itoiienischen 
Kunsthistoriker erstmals das Vorhendensein 
des Schatzes der Sulzburger Erzbischöfe. der 
durch Ferdinencl ill. nach Florenz enitütirl 
wurde, ausgesprochen wird. Netiirlich waren 
die in dieser Zeitschrift 1962 Dublizlerten 
Aufsätze zu diesem Thema die Voraus- 
setzung dafür. den in dieser Publiketion 
endlich die eilen Derslellungen. die die 
werke der Goldschmiedekunst aus Salzburg 
und Augsburg els Arbeiten des Benvenuta 
Celllni urid seiner Schüler ausgegeben heben, 
überwunden sind. Antonio Moressi. der aus 
der Wiener Schule der Kunstgeschichte her- 
vorgegengen ist. het die ieizten Resultate 
der Forschung gründlich berücksichtigt. Sct 
ist es denn errreulich, in dieser Darstellung 
des Medicischetzes auch den "Tesora nel 
tesoro". den ..schetz im Schutze". wie der 
verresser den selzburger Schatz in Florenz 
nennt. in einer breiten Form dergesteili zu 
sehen. Schon der Schutzumschlag zeiot des 
Aouenienile in "Telfins art formlrt" von 
Wolf Dietrichs Hctftafet. lrri Abbildunasteil 
finden wir denn als bisher unpublizierte 
Neuheit des herrliche edelsteingeschmückte 
gotische Encoipie (Religuienkreuz) der Salz- 
burger Bischofe. den Bischofstab Johann 
Jakobs von Kuen-Belasy und aus den 
schdtzen wolr Dietrichs die große Prunk- 
kenne mit Becken von Peul t-liibner und 
selbstverständlich das be nite Gdldenieil- 
service von Hans Karl. Freilich ist die reich- 
liche Dersteliund der Salzburger Schütze 
wohl einem Zufall zu verdanken: Die Aus- 
wahl der Abbildungen und die Vorbereitung 
der Klischees war schon zu einern zeitpunkt 
errelgt. als die selzburger ProVenlenz der 
rneisien Stücke nach nicht publiziert war. 
Die in dieser Zeitschrift publizierten Ent- 
deckungen konnten in letzter Minute durch 
die Mithille des deutschen Kunsthistorischen 
Institutes in Fierenz denn irn Textteil ein- 
gebeut werden. -. Diese rur selzburg so 
wertvolle Auswahl der Abbildungen ist 
atlerdlngs rür des gestellte Thema. den 
Schatz der Medici ddrzusteilert. nachteilig 
gewesen. Es ist zu horten. daß in neher Zu- 
kunft ein wisserischeriiieh vollständiger urn- 
fassender Katalog der Argenteria des Palazzo 
Pitli erscheinen wird. Fiir einen wesentlichen 
Teil der eus selzburg stenirnenden obiekte 
ist dafür bereits im Rahmen dieser Zeit- 
schrift die Grundlage gelegt worden. 
Dr. Kurt Rossacher 
 
Wladimir Sas-Zaloziocky. Die altchrixtliche 
Kunst. - dem, Die Byznnti xche Kunst. 
Bd. 7 u. B der Ullstein Kunstguchichto 
Je 160 Seiten. Zahlreiche Textab- 
bildungen, je 8 Farbtafeln sowie _44 
reso. 40 Schwcirzweißabbildungen im 
Tafelteil. Karl. 
Die ullstein Kunstgeschichte stellt den 
begrußenswerien Versuch der. eine an sich 
urnrengreiche und teure Publikation, ndrnlich 
die im Stauffacher verleg, zlirieh. er- 
schienene illustrierte Welt-Kunstgeschichte 
(mit insgesamt zesoo seilen unireng). durch 
buchmüßige Aurteilung in einzelne Kepitel 
zu popularisieren und auch finanziell in die 
Reichweite des .,kleinen Mannes" zu rücken. 
  
KUNST UND KÜNSTLER 
AUS ÖSTERREICH 
IM AUSLAND 
Karllrtlltei Die Kunsthalle erwerb niit i-lilre 
steetlicher subventionen osker Kokoschkas 
,.alick auf den Mont Blanc bei Chamonix". 
Des Gemälde stammt eus dern Jahr 1927 und 
gilt ols eines der Hauptwerke des dster- 
reichischen Meisters. 
Stuttgart: Im Juli fand eine Ausstellung 
..lriterrialionates Kunsthandwerk 1963" statt. 
an der ZOO Aussteller aus 1B Staaten beteiligt 
waren. Unter den 11 durch das Land Baden- 
Württemberg ausgezeichneten Künstlern be- 
rnnri eirh nls einzioer Österreicher der 
Don all dies euch_ohne Verlust en V 
schaftlichkeit möglich ist. zeigen die 
hier zur Diskussion stehenden Bün 
deren Verfasser. Wladimir Sas-Zalo 
im Jahre 1959 allzu früh verstarb. W 
veriusl für die wissenschert sein Tat 
stellt. wird durch die Lektüre der 
Büchlein schmerzlich bewiesen. Trotzi 
zu äußerster Kürze und der Vel-pfll 
zu einer ellgerneinverstdndlichen si 
weise bleibt Zalazieckv kämpferisch. t 
ja eggressiv und zeigt auch dern stun 
wie sehr die Forschung ini Flusse ist u 
hert auf dern schlechtreld der wisse 
gerungen wird. zeiezieckv, der et 
Ceisleswett Rtegls und Dvoraks koni 
in seinen ursprungs- und Entwicl 
hypolhesen ein ausgesprochener ..W 
und ddrnit ein profilierter Anti-strz 
kioner. Das gilt sowohl rür eile Fregi 
sich niit der Entstehung der altchris 
Kunst und ihrer hauptsächlichen Ma 
tionen beressen. ols euch für seine st 
nehme zum Verhdttnis von Byzanz zu 
wett: für Zaloztecky ist Byzanz ger 
seinen Relationen zum Osten du 
"Westen". eben Erbe und wohrer dt 
lebendig gebliebenen römischen Trc 
Sas-Zaloziecky holt. was die Einwirku 
Byzanz auf die Kunst Osteuropes anb 
durchaus an der Priorität der Bat 
Metropole rest. Hier setzt er sich in s: 
Gegensatz zur Forschung in den 
demokratien. die die Tendenz Verfall 
ieweiis rep dsentierten Ldndern hins 
ihres Verhaltnisss zu Byzanz ein Me 
an Eigenständigkeit zuzuschreiben. 
Zatozieckv verstarb 1959: das bedcutt 
die zwei vorliegenden werke heute 
1963. nicht rnehr genz up to dete sl 
weiß der Autor noch nichts von der Ul 
schert der Meier Micheel und Eutvch 
die Fresken der Klenienskirche in i 
und der Kirche von stere Nagaricat 
auch die Kunde von der Aurdeckui 
hechwichtigen Fresken des 11. Jahrhl 
in der sobhtenktrche von ochrid he 
wohl nicht mehr erreicht. Was aber 
sind Kreri und Mut zur svnthese un 
Darstellungsweise. die sich den 
politischen Konturen im osteri weilgeh 
entziehen verrnog. 
Albertina-Studien. 1. Jg. 1963- Heft t 
44 Seiten. zahlreiche lllustratic 
Mit dieser Nummer eins startet die All 
eine Zeitschrift. die dazu dienen sc 
Ergebnisse der Alltagsarbeit des lrti 
die ansonsten nur in Karteikarten c 
den ..Cahiers" (Begleitheften) festgt 
werden, der Öffentlichkeit in wissel 
licher. aber leicht verständlicher Fc 
unterbreiten. Gerade bei einem lnsti' 
der Albertina kommt es immer wiedi 
daß Fechkoilegen von euswdrts b 
Durchschau der Bestände Hinweis 
Identifizierung der Motive und zur 
rnurtg der Künstler etc. geben kdnn 
dies wichtige. wenn auch nicht sensat 
Material bleibt weithin ungeriützl, w 
nach außen hin nicht bekanntg 
wird. 
Es ist verständlich. daß das nunmet 
liegende erste Heft mit einem Eeitr 
Direktors der Albertina, Dr. 
Koschalzky. eingeleitet lSt. der sich r 
Grüridungsgeschichte des Institutes 
Fritz Novotny. der Direktor der 
chischen Galerie. steuerte einen wti 
Aufsatz über die Zeichnungen Van G4 
der Albertina bei. Eckhard Knab bl 
über den zeichenstil Pdul Troger 
Ergebnis der Arbzilert zur Alten 
Troger-Ausstellung). Erwin Mitsch pu 
eine Zeichnung Callots eus der vei 
schaft Kubin. und Konrad Oberhube 
ein Skizzeriblett von Andrea Schiavor 
das bei den Vorbereitungsarbeite 
Parmlgianino-Ausslellung auftauchte. 
Sammlungsberichle schließen das Hef 
EIN NACHAHMENSWERTES BEISPIEI 
Da: iaevrische Landukriminalamt h 
kirchlichen Oberbehö en dereur hin 
sen. daß die gegenwdrtigen sicherh 
riehtungen in den Kirchen nicht ausri 
um Diebsldhle zu verhindern. Merk 
niit sechdienlichen Angeben wurdet 
ordinerioten und Kirehenreten zug 
Außerdem wurde den kirchlichen . 
tdien ernerehlen. die in ihrer Obhut t 
lichen Objekte durchpholographiert 
lessen. um ini Bedarfsfall den Erhe 
orgenen die Arbeit zu erleichtern. Ai 
bevrischen steetsbudget wurden rür 
Aktion Mittel bereitgestellt. 
GEBURTSTAG!
	        

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