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Volltext: Alte und Moderne Kunst X (1965 / Heft 79)

RAGER KUNSTLEBEN AM JAHRESWECHSEL 
las Hauptereignis im Ausstellungs- 
elrieb der Hauptstadt unseres nörd- 
chen Nachbarlandes war ohne Zweifel 
ie Eröffnung der von Frau Dr. Jana 
ybalovä zusammengestellten Schau 
Hollitscher Fayencen" im Kunstge- 
ierbemuseum. Frau Dr. Kybolova ist 
ewußt auf Vollständigkeit ausgegangen 
nd war bemüht. aus allen einschlägi- 
en tschechischen und slowakischen 
ammlungen jenes Material zusammen- 
utragen, das geeignet erschien. die 
roduktion sämtlicher in der Manufak- 
ir jemals hergestellter Typen und 
tessins zu dokumentieren. Dabei bezog 
ch Frau Dr. Kybolovä immer wieder 
uf Vergleichsexemplare, die sich in 
luseen in Wien und Budapest betinden. 
ihne die geringste Einschränkung 
ißt sich feststellen. daß die in drei 
älen aufgestellte Schau nicht nur in 
iissenschaftlicher, sondern auch in 
idaktischer Hinsicht ein voller Erfolg 
eworden ist. 
uch für den Sammler ist die Aus- 
ellung von größter Bedeutung. vor 
Ilem wird der Katalog (mit deutschem 
esume und Abbildungsverzeichnis) als 
nabdingbares Hilfsmittel zu gelten 
aben. Die Autorin hat auf Z Tafeln 
isgesamt 44 verschiedene Geschirr- 
irmen in Umzeichnungen versammelt 
nd - was noch wichtiger ist - auf 
eiteren drei Tafeln nicht weniger als 
JS Markenformen (Buchstabenkom- 
inationen) zusammengetragen. Das 
t eine große Leistung. wenn man be- 
enkt. daß etwa das bekannte Marken- 
uch von Graesse-Jaennicke-Zimmer- 
iann in seiner 18. Auflage 12 Marken- 
irmen verzeichnet. während das noch 
iodernere ..Pocket Book of German 
eramic Marks" von J. P. Cushion 
.ondon 1961) nur acht Markenlypen 
ennl. 
Die Hollitscher Manufaktur wurde 1743 
von Franz Stephan von Lothringen zur 
Konkurrenzierung der Fayencen west- 
europäischer Provenienz begründet. 
Künstlerisch standen Castelli. Rouen. 
Straßburg, aber auch Durlach. Fulda 
und Meißen an der Wiege von Hollitsch. 
Alle charakteristischen Dekorations- 
systeme der ..westlichen" Fayence -- 
aber auch der Porzellankunst wurden 
übernommen, und ein gleiches ist 
selbstverständlich auch von den Formen 
zu sagen. 1786 stellte sich die Manufaktur 
auf Befehl Josefs II. weitgehend auf die 
Herstellung von Steingutgeschirr um. 
Die Fayenceproduktion sank auf Volks- 
kunstniveau herab. charakteristisch sind 
vor altern die großen Birnkrüge. die 
mit Handwerksemblemen, Daten und 
den - zumeistgermanisierten - Nomen 
der Auftraggeber versehen sind und 
daher vielfach an die von den Habanern 
produzierte Ware erinnern. 1827 mußte 
der Betrieb in Hollitsch wegen Un- 
rentabilität eingestellt werden. 
Weiters hatte lhr Berichterstatter Ge- 
legenheit. die Neuaufstellung der 
Schousammlungen des Kunstgewerbe- 
museums eingehend zu besichtigen. 
Man bediente sich bei der Neuordnung 
eines ähnlichen Schemas wie im Wiener 
Schwestermuseum. also einer Auf- 
gliederung nach Perioden (und nicht 
nach Gattungen). wobei die Raumab- 
folge der historischen Entwicklung ent- 
spricht. Der Rundgang beginnt im 
großen Mittelsaal. der der Antike und 
dem frühen Mittelalter gewidmet ist. 
Der Besucher wendet sich dann in den 
linken Gebäudeflügel. in dessen Räumen 
die Bestände aufgestellt wurden. die 
vom hohen Mittelalter bis zum aus- 
klingenden 18. Jahrhundert reichen. 
Im rechten Gebäudeflügel, der vom 
Treppenabsatz vor dem Mitlelsaal aus 
betreten werden kann, befinden sich 
die Bestände. die der Zeit vom begin- 
nenden 19. Jahrhundert bis zum Jahre 
1939 angehören. 
Waren - begreiflicherweise 7 schon 
in den Räumen der Barockzeit die Be- 
stünde an böhmischem Glas von äußer- 
stem Interesse. so dominiert das Böh- 
mische in der dem Biedermeier ge- 
widmeten Abteilung naturgemäß noch 
stärker: die Produktion an Gläsern und 
Porzellanen wird. soweit es die immer 
noch beengten räumlichen Verhältnisse 
gestalten. nahezu lückenlos dargestellt. 
Interessant und für Wien vorbildgebend 
ist die Tatsache, doß nunmehr auch 
Historismus. Secession und Moderne 
fugenlos in die Gesamtüberschau ein- 
bezogen sind. in Prag hört die Kunst 
also nicht mit der Mitte des vorigen 
Jahrhunderts auf. Daß gerade in 
neuerer Zeit die Querverbindungen 
von Wien nach Prag besonders fühlbar 
hervortreten. ist selbstverständlich und 
es beglückt. daß auch die Produktion 
der ..Wiener Werkstätte" in Prag 
bestens vertreten ist. Anderseits erstaunt 
die hohe Eigenständigkeit der Prager 
kunstgewerblichen Produktion gerade 
in der Periode der Blüte der ..Wiener 
Werkstätte": dem Hkubistischen" Mobi- 
Iiar. das damals in Prag geschaffen 
wurde. hat Wien kaum etwas Ver- 
gleichbares cntgegenzusetzen. 
Die Aufstellung als solche ist durchaus 
modern. aufgelockert. lebendig und 
geschmackvoll. Lediglich eine Reihe 
von Vitrinen. deren unterstes Geschoß 
knapp über dem Fußboden liegt. wirkt 
wenig praktisch. denn die Besichtigung 
der ganz unten disponierten Exponate 
erfordert akrobatische Verrenkungen. 
Zu bemängeln ist auch die unzuläng- 
liche Beschriftung in Maschinschrift. 
Aber wahrscheinlich kocht man an der 
Moldau ebenso mit Wasser wie in Wien. 
Summa summorum kann das Kunst- 
gewerbemuseum zur Neuaufstellung 
fast vorbehaltslos beglückwünscht wer- 
den. 
Auf dem Hradschin wurde nach mehr- 
jähriger Renovierungstätigkeit das 
..goldene Gäßchen" (auch "Alchi- 
mistengäßchen" genannt) wieder dem 
Publikum zugänglich gemacht. Die 
bunten. knusperhexenartigen Häuschen. 
die nunmehr in etwas zu lebhaft auf- 
gefrischtem Glanze "erstrahlen" und 
sämtliche betreten werden können. 
übten auch zur unfreundlichsten Zeit 
des Jahres ihre Anziehungskraft aus. 
Zum Jahreswechsel standen auch die 
Räume des neu zu installierenden 
Hradschin-Museums. das vor allem die 
von Dr. Neumann gemachten sensa- 
tionellen Bilderfunde aufnehmen soll 
und über die in der Zeitschrift schon 
ausführlich berichtet wurde, knapp vor 
ihrer baulichen Vollendung. 
Auch sonst ist das Prager Kunstleben 
lebhaft und anregend; etwa acht 
Galerien zeigten Werke von einzelnen 
Künstlern und Gruppen. Im Kinsky- 
Palais zeigten die Russen neueste (immer 
noch altmodische) Produktionen. in 
einem Ausstellungslokal nahe der Na- 
rodni Trida stellte die DDR ihr bild- 
hauerisches. sehr konventionelles Schaf- 
fen zur Diskussion. in einer Kellergalerie 
an der Narodni Trida selbst sahen wir 
bestes polnisches Kunstgewerbe. 
Die tschechischen Maler selbst haben 
auch die letzten Reminiszenzen an den 
..sozialistischen Realismus" längst ab- 
gestreift, sie malen nicht viel anders als 
unsere Künstler. lediglich das .,ln- 
formeI" wurde übersprungen und eine 
Parallele zu ..Wiener Schule" gibt es 
vorerst nicht. obwohl das Interesse 
gerade für die Klassiker dieser Richtung 
groß ist. 
Ernst Köller 
TREIFLICHTER AUS KLEINEN WIENER GALERIEN 
imtatlungen von Staudaclter. Fruhmann, Coufal, Stark und Praphan Srisouta 
us dem vor- und rtcichweihnachtlichen 
ngebot der Wiener Galerien das Mar- 
inteste für desen kurzen sdmmeibericht 
Jszuwählen. fdt nicht nur im Hinblick 
it die Quantil t. sandern auch hinsicht- 
:h der in vielen Füllen errreulich hahen Qua- 
ät des reichen Sortiments einigermaßen 
wer. 
ne der bemerkenswertesten Einzelaus- 
ellungen seit langem präsentierte zweifellos 
e Secession mit Graphiken und Malereien 
s Kürntners Hans Staudacher aus den 
lzlen 15 Jahren. Ausgehend von spontanen. 
der Regel sicher gezeichneten Akten der 
.hre 1949 bis 1953. den einzigen gegen- 
Jndsbezogenen Blättern der Exposition. 
iannle sich der Bogen über großformatige 
ystraktionen zu den tn allen Formaten 
irhandenen informellen Graphiken ülleren 
td neueren Datums. Bei all der bildnerischen 
elfalt. die sich in diesen Bildern ciuflul und 
e auch vom Betrachter ein gehöriges Maß 
l Sensibilität und Einfühlungsvermögen ver- 
ngt. umreißen sie die Persönlichkeit des 
ünstlers sehr genau: Hans Slaudacher 
ibt das Unmittelbare. das Spontane. das 
vchalegische und auch das Graphisch- 
ggressive. will man diese Wortbildung 
istatten, Keine der vielen Techniken. denen 
:h der Künstler luwendet. führt bei ihm 
izu. dciß der schöpferische lmpetus - dem 
dudacher. ohne viel zu spekulieren. ge- 
trcht r seine führende Position gegenüber 
diglich auf Effekt bedachten und in Routine 
starrten bildnerischen Vorgängen einbüßt. 
em unmittelbaren Erfindungsreichtum ge- 
irt in der engagierten Kunst des gebürtigen 
firntners der Vorrang. Staudachers Gra- 
tiken. die in vielen Fallen das Handschrift- 
he. das Lyrisch-Signethafte stark hervor- 
ihren. sind oftmals in ziemlich kurzer Auf- 
nandertolge entstanden und dementspre- 
en zu Zyklen zusammengefaßt. Bei man- 
en dieser Serien laBt sich von "abstrakter 
lrik" sprechen. deren zeichnerische und 
rhige Subtilitat und ungemein beziehungs- 
icheDynamikSlaudacher alseinen.,Paeten" 
in Format ausweisen. 
Nicht minder ungetrübtes Vergnügen be- 
reitete eine sehr schöne Ausstellung neuer 
Malereien Johann Fruhrrtanns in der Galerie 
im Grlechenbeisl. die einem die Erkenntnis 
vermittelte. daß der Künstler mit vollem 
Recht zu den wichtigsten zeitgenössischen 
Malern osterreichs gerechnet werden kann. 
Fruhmann wird noch immer viel zu wenig 
Aufmerksamkeit entgegengebracht. Er be- 
sitzt - im Gegensatz zum Team der Galerie 
nächst St. Stephan keinen einflußreichen 
Frotektonder ihn in ganz große Ausstellungen. 
wie zum Beispiel die documenta. hinein- 
bringt. und genießt daher weder im Ausland 
noch im Inland jenes Ansehen und lene 
Publicily. die heute unbedingt nniwendig 
sind. will man im harten Wettstreit mit den 
international Arrivierien auch nur in be- 
scheidenem MafJe bestehen. Wer allerdings 
die künstlerische Entwicklung Fruhmanns 
gerade wdhrend der vergangenen drei bis 
vier Jahre genauer verfolgt hat. wird die 
den Marktwert bestimmende Bestätigung des 
künstlerischen Ranges von seilen des Auslandes 
nichl unbedingt benötigen, um Fruhmann 
den ihm gebührenden Platz IUIUWCISEFL Für 
den Kenner bereiteten daher auch die 
neuesten Malereien des Künstlers keine un- 
erwartete Uberraschung. dd Fruhmarin nicht 
nur mit mehreren Bildern seiner vorletzten 
Einzelausslellung vor mehr als Zwei Jahren 
am selben Ort. sondern auch zwischendurch 
oft genug bewiesen hat. was in ihm steckt. 
Daß sein Einsatz gegenwärtig in reicher 
bildnerischer Ernle den gerechten Lohn 
rtndet. isl zu dlierersi das Ergebnis eines 
folgerichtig eingeschlagenen Weges. den 
Fruhmann unbeirrt von Einflüssen durch 
Pop-Art und neofiguralive Malerei. ohne die 
viele nicht mehr auszukommen vermeinen er 
konsequent beschrilt. 
lrn Prinzip liegt allen Arbeiten neueren 
Datums dieselbe bildnerische Idee zugrunde: 
die breite. den Raum aufschließende, teilende 
und spannende Senkrechte. die auf beiden 
Seiten von unzähligen. mehr oder minder 
krdrtigen und tarbig verschieden artikulier- 
ten. rasanten Pinselstrichen umschlossen wird. 
Harmonische Beherrschtheil und rhythmisch 
gerichtete Vielfalt sind einander ergänzende 
Merkma'e dieser ungemein sensiblen, doch 
immer kraftvollen. lebendigen Abstraktionen. 
deren malerischer Reichtum (man beachte 
nur die feinen farbigen Nuancen und die 
Ausgewogenheit der temperamentvollen Pin- 
Selführung) und formale Logik in ästhetischer 
und geistiger t-tinsicht beglücken. 
Einem bemerkenswerten zeitgenössischen 
Künstler in den Ausstellungsräumen der 
staatsdruckerei zu begegnen, ist eine aus- 
gesprochen: Seltenheit. Das harmlose Mittel- 
und Untermaß. dem man hier unverständ- 
licherweise huldig wird nur sehr vereinzelt 
durch eine qualitativ überdurchschnittliche 
Schau durchbrochen. Die räumlich sehr 
günstig aufgebaute Kollektive des nieder- 
österreichischen Bildhauers und Graphikers 
Franz Anton cbutal (Jahrgang 192.7) bildete 
solch eine positive Ausnahme. Da man in 
dieser geschlossen wirkenden Einzelaus- 
steliung überdies einem Künstler begegnete. 
in dessen Schaffen sich gerade in den letzten 
Jahren ein deutlicher und unbedingt vorteil- 
hafter Wandel vollzogen hat. konnte diese 
aktuelle Schau wohl als die wichtigste an- 
gesehen werden, die seit langem an diesem 
Ort stattgefunden hat. 
In Coufals stark slrukturierlen, trn Wachs- 
ausschmelzveriahren hergestellten Skulpturen 
lassen sich zwei dominierende _Geslaltungs- 
beslreben feststellen, die einander 7 wie die 
Arbeiten beweisen i vielfach wirkungsvoll 
ergänzen: der Hang zu spannungsgeladener 
Dynamik. zu verzweigtem AIJSEIHUHÖEP 
streben eigenwillig in den Raum vorstaßender 
und greifender Ges nge und Gerüste 
(..Sinfonische Figuration. gur im ge- 
kreuzten Raum") und d T ndenz zu kon- 
zentrierter. allerdings nicht minder energie- 
voller Geschlossenheit (das abstrakte "Porträt 
eines Vlissenschafllers"). Ohne aufdie formal- 
bildnerische Qualität naher einzugehen, die 
in Einzelfällen am k hnen und spontanen 
Vorwurf noch scheitert. rnuf) der neue und 
sehr persönliche Weg. den Caufal ent- 
schlossen zu gehen bereit scheint. als ein 
sehr erfreuliches Anzeichen schüpfertschen 
verrndgens und ebensolcher Gesinnung an- 
gesehen werden. Für den günstigen Gesamt- 
eindruck dieser von einer sehr preisgünstigen 
Grapliikmappe mit 12 handsignierten Litho- 
graphien begleiteten Ausstellung (Preis 
250 Schilling!) sorgten außerdem eine Reihe 
  
kraftvoIl-aufbauender Zeichnungen und Ra- 
dierungen. 
Beachtung verdient auch eine Kollektiv- 
ausstellung des steirers Karl stark, die bei 
Christian M. Nebehay in der Annagasse 
stattfand. Starks kraftvolle Gouachen. die 
zuletzt auch in Paris mehrfach Beachtung 
fanden. lassen sich guten Gewissens zum 
Besten zahlen. was Osterreichs Landschafts- 
malerei gegenwärtig aufzuweisen hat. stark 
ist in allererster Linie Maler. Er gestaltet 
elementar mit der reinen Farbe. die er in 
schweren. satten Tönungen nebeneinander- 
selzt oder ineinander verrlnnen läßl. Stark 
abstrahiert dabei weitgehend. verliert jedoch 
nie den konkreten Ausgangspunkt. Gewitter- 
stimrnung. Düsternis und Melancholie spricht 
aus vielen seiner erregenden Gouachen. die 
dann am überzeugendsten austallen, wenn 
Stark durch kleine Farbakzente und aus- 
gesparte weiße Flächen zusätzlich zum farbi- 
gen Geschehen ein formales Spannungs- 
element erzeugt. Von solider Durchschnitts- 
quatitöt, doch ahne besondere Höhepunkte 
sind neuere Zeichnungen. die wegen ihrer 
nicht unbeeinfiußten Strichtiihrung (Kurt 
Absolon?) und der Dynamik vortauschenden. 
unmdtivierten Tuschespritzer ein wenig 
manieriert und unpersönlich wirken. 
zum Abschluß sei noch - stellvertretend 
für viele gleichwertige und nicht weniger 
interessante Expositionen - eine Ausstellung 
in der von Dr, Delena geleiteten Galerie 
im Nansen-Haus erwahnt, die mit einem 
außerst bemerkenswerten Vertreter der 
Kunst des riblzschnittes bekannt machte. 
Praphan Srisouta, geboren 1939 in Lampoon 
im nürdlichen Thailand. erwies sich in seinen 
gren- und mittelformatigen Blättern nicht nur 
als exzellenter und kraftvoller Handwerker. 
sondern auch als glanzender Beobachter des 
Lebens der Eingeborenen, das er in un- 
konventioneller. rhythmisch stark betonter 
und formal beherrschter Weise markant und 
typisch zu schildern versteht. Üte gestalterische 
Vehemenz einiger freier Kompositionen. 
deren abstraktes Formenspiel auf neue 
Möglichkeiten in der Graphik des bereits 
erstaunlich proülterien Künstlers hlndeutet, 
nel ebenfalls besanders auf. 
Peter Baum 
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