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Volltext: Alte und Moderne Kunst X (1965 / Heft 80)

 
Pilltal tlcr igmm von {Ärunlvach 13.1 FYCWLIÖK. Verbindung 
von spatgtitischciz Vvrwiabungrn mit Kcrhsclmxtlornamvmen 
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lluschbml SzlkrzllHISHISILILISFHCI!. Beispiel 
"Vtrsttlnurlrig" von Fmmen d: Hulzbailcx 
 
(nur 
direkte 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
nissuwsszeneu, uesscn txul, A .1 uaunuu. 
Menschcntum dadurch um so ergi 
im Sinne der Devutit) rnoderna entgc 
Dem gleichen Prinzip huldigen a 
reich und bunt gewandeten Rich 
Schergen, wie es ergreifend am E 
Passionsaltar in St. Florian geschilderr 
Die Architekturforscher bieten and 
sungen an, die hier näher untersucht 
sollen, wobei neben der Frage n 
Realisierung der Devotio moderna au 
nach der Periodisicrung der spätg 
Architektur und solchen nach der D 
der (iesamtkunst der Donauschule 
gangen werden rnuß. 
Es ist schon lange bekannt, daß in d 
zeit die Gevvijlbeforiiien, um das max 
Kennzeichen des gotischen Raumeri 
darzustellen, die Kreuze, Netz- unt 
rippengewölbe bis ans Ende des Mi 
weiter verwendet werden. lhre Ausl 
ist auch hier dem Zeitstil unterwor 
Bamckisierung um 1480 löst eine Ber 
um 1500 ab, eine weitere Barockisier 
1520 mündet oft in einen Manierismu 
werden diese Gewölbe auch mit gekr 
Rippenstücken bereichert; gekappte 
dienen dem gleichen Zweck. 
Um 1480 beginnt eine neue Richtt 
nur gekrümmte Rippen verwendet l 
ihrer Hilfe einen Raum von eini 
Reichtum aufbaut. Solche Schlingri 
wölhe hat es untergeordnet in K 
Vorhallen und dgl. schon früher g 
jetzt aber gestalten sie Festräume. Au 
Richtung ist dem Zeitstil verptlichi
	        

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