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Volltext: Alte und Moderne Kunst XI (1966 / Heft 87)

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: dieser Bilder war ja das Resultat einer 
sequenten Durchdringung von Licht 
Dunkel, so daß in dem einsch gigen 
rifttum mit Recht das diffuse Licht in 
Fresken des 18. Jahrhunderts als ein 
hgestimmtsein des Remhrandtlschen 
ldunkels ins Helle charakterisiert werden 
nte 0. Die äußerste Stufe auf diesem 
ge des spätbarocken Luminismus wurde 
Tiepolo erreicht. Seit dem Ende der 
ßiger Jahre füllt strahlendes Licht in 
en Fresken den ganzen Raum mit einer 
le, die aus allen Fnrmen, ja aus der 
iosphäre selbst leuchtet. lm Vergleich 
der spezifischen Silbrigkeit bzw. Mil- 
;keit des tiepolesken Lichts erscheint 
es bei Maulhertsch farbiger. d. h. 
chsam belastet oder gedämpft durch die 
elnen lokalen Qualitäten der nördlich 
immten bunten und kuntrastvollen 
Jkomposition. Das niärrlliche, ausdrucks- 
iig bedingte „Chaus", das dem ganzen 
endwerk Maulbertschs eine einzigartige 
iamik verleiht, ist grundsätzlich ver- 
eden von der traditionellen italienischen 
rm", deren harmonisierende Tendenz 
nicht einmal in Tiepolos XVerk ver- 
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