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Volltext: Alte und Moderne Kunst XI (1966 / Heft 87)

mvt-n Breronisrhrs ädchcn, nun 1895. 
- 4-43cm. P rb rz 
NlJX Kurzum JIIumigCsH m (Villa 5mm. 
lor rlegasse 7), um 1900. o1 auf 
57 Cm, m. r. u. „Knrzw 1-2 Privarlwcs z 
:n gewährt ein Künstler einen so 
liehen Blick in eine Zeit im Umbruch 
Max 'ur7.weil. ln seinen Bildern 
gelt sich nicht nur die Entwicklung 
Kunst vom Historismus bis zum Ex- 
sionismus wider, darüber hinaus er- 
:n die Bilder den tragischen und leid- 
:n Untergang einer ganzen Gesell- 
Frsschicht, der der Nlaler selbst angehört 
iisenz in Mähren wurde Ma lian 
zweil am 13. Oktober 1867 als Kind 
: Luckerfabrikanten geboren. Nach 
' strengen Erziehung und dem Besuch 
N ener Schottengvmnasiums sowie der 
lemie der bildenden kunste meldete 
Ch als Einjährig-Freiwilliger im Dra- 
rr-Regixttent Nr. 3 mit einer lljährigen 
rvcdicnstverpl-lichtung. Während eines 
meraufenthaltes in der damals bei den 
stlcrn sehr beliebten Bretagne lernte er 
seine spätere Frau, Martha Guyot, 
ien. Diese Verb ndung brachte einen 
igcren Besuch Frankreichs mit sich und 
t eine hervorragende Kenntnis der 
ernen Kunst dieses Landes, von der 
zweil zwar wichtige Anregungen er- 
, der er sich aber nie unterwarf. Die 
Zfl Bilder des Künstlers zeigen den 
uß der Akademie, wo er unter Christian 
penkerl, Leopold Carl Müller und 
rnierz Puchwalski vorwiegend die 
xrienmalerei studierte. Die Bildinhalte 
mei t novellistisch und erinnern im 
der Darstellung an den von Felician 
Myrbach. Die . nen in gedämpftem
	        

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