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Volltext: Alte und Moderne Kunst XI (1966 / Heft 88)

ngelarlgt, des sich nur noch als provinziell 
ezeichnen ließ. Die nicht bloß von der 
ritik immer wieder gemachten und gewiß 
ut gemeinten Verbesserungsvorschläge wur- 
en von den Verantwortlichen zwar zur 
enntnis genommen, an der Ausstellungs- 
raxis selbst änderte sich jedoch gar nichts. 
ehr zum Nachteil der wenigen interessanten 
nd ernstzunehrnenden Künstler dieser Ver- 
nigung und ihrer Reformversuche setzte 
ch stets jene Mehrheit durch. die von neuen 
leen und selbstgewohlten Aufgaben wenig 
issen wollte. So war auch im Bereich des 
ünstlerhatlses jeder zeitgemölteren Ver- 
bendigung der Riegel vorgeschoben. Das 
cückte natürlich auf den Ruf des Hauses. 
t daß es immer schwieriger wurde. junge, 
llentierte Maler. Graphiker und Plastiker 
Jl' Mitgliedschaft zu bewegen. 
leichsam am Nullpunkt angelangt, griff 
ian jetzt jedoch endlich durch, Die Früh- 
lhrsausstellung 1966, die erste hauseigene 
zhau unter dem neuen Prasidenten Hoch- 
hulprofessor Dr. Karl Kupsky. dem neuen 
eneralsekretar inge Zlmmer-Lehmann und 
am neugewählten Ausstellungsleiter Pro- 
ssor Lois Pregcirtbauer war der im großen 
1d ganzen geglückte. begrülienswerte erste 
uftakt dazu. 
ie übersichtlich arrangierte Schau mit ihren 
)O Exponaten unterschied sich nicht zuletzt 
lnk strengerer Jurierung wohltuend von 
elen vorhergegangenen. Ohne einseitig 
Jsgerichtet zu sein und nur Künstler be- 
immter sliirichtungen zu zeigen, über- 
xschte sie durch klare Akzentuierung. Die 
1 Mittelsaal untergebrachte Kollektive des 
itdhauers Kurt lngerl sowie die jeweils zu 
icht überschaubaren Gruppen zusammen- 
sfaltten Arbeiten von Heuer. Nowak. 
lanke (Druckgraphik), Lederer, Gunsam, 
llik (Landschaften), Hausner. Pilcz und 
pka fielen dabei besonders auf. 
lb es im Künstlerhaus weiterhin aufwärts- 
zhen wird oder ab wieder jene Mehrheit 
e Geschicke des Hauses bestimmen wird, 
er lebensnotwendige Erneuerungen egal 
nd, wird freilich erst die Zukunft zeigen 
tbb. 9, 10). 
ECESSION: 
ichard Gerstl - 
legbereiter österreichischer Malerei 
ilt es. die maßgebendsten österreichischen 
ialerpersönlichkeiten der Aufbruchsjahr- 
zhnte dises Jahrhunderts zu nennen, so 
zkomrnt man mit schöner Regelmäßigkeit 
lr Antwort: Klimt. Schiele und Kokoschka. 
er in dieser Aufzählung nicht genannte 
chard Gerstl. der durch seine Kunst wie 
Jrch sein persönliches Schicksal vielleicht 
teressanteste Maler dieser an künstlerischen 
egabungen so überreichen Zeit um die 
lhrhundertwende, wurde i nachdem er 
1 Alter von nur Z5 Jahren durch Freitod 
JS dem Leben schied 7 Jahrzehnte hindurch 
cht oder nur kaum beachtet. 
ie Neue Galerie in der Grünangergasse. 
e heutige Galerie nächst st. Stephan, 
eranstaltete zwar bereits im Herbst 1931 
ne erste Gedächtnisausstellurig ( ichard 
erstl. ein Malerschicksal"), dem allgemeinen 
nverständnis und Deiinterxc wirkte jedoch 
Jch dlöt Schau nur ganz am Rande und 
tne nachhaltigen Erfolg entgegen. An der 
nstellung zu Gerstl änderte sich freilich 
Jch in den Jahren nach 1945 nichts. Erst 
i56. als eine größere Auswahl von Werken 
es Malers auf der Biennale von Venedig 
ezeigt wurde. begann langsam so eiwes 
ie eine Gerstl-Renalssance. Jüngere Kunst- 
znner, Maler und Kritiker erkannten un- 
iüverständlich die grundsätzliche Bedeutung 
eses Aullenseiters österreichischer Malerei. 
erstl galt alsbald auf Grund mancher seiner 
t action-paintlng und lnformel grenzenden 
ilder als eine Art Vorläufer der damals 
Jminierenden abstrakten Richtung, auf den 
tun sich in müßigen Streitfragen gerne 
erief. 
t57 fand in der Galerie Würlhle die bis 
lhltt größte Einzelausstellung von Bildern 
erstls statt. Obwohl nach 1945, vor allem 
doch in den letzten Jahren. Gerstls Werke 
Jf beinahe dreißig Gruppenausstellungen im 
i- und Ausland zu sehen waren. gelang es 
s heute nicht. den Rang und die spezifische 
genart des Malers auch international ent- 
irecherld zu verankern. Die von Otto 
relcha vorbildlich bearbeitete Retrospektive 
l der Wiener Secession (Juni 1966) konnte 
doch als ein wichtiger Schritt dazu bezeich- 
et werden. Die locker und übersichtlich 
'ngte und schon deshalb genauem 
.uvre-Studium förderliche Exposition. die 
n Anschluß an Wien auch im Tiroler Kunst- 
Jvillon in Innsbruck zu sehen war, umfaßte 
9 zum Teil noch nie ausgestellte Werke. 
l der Regel Ölbilder. Das Gras davon 
lalte der 1883 in Wien geborene Künstler 
i einem Zeitraum von nur drei Jahren. 
lie sachliche Art, in der die Ausstellung 
ufgebaut und bearbeitet wurde, garantierte 
rößtmögliche Objektivität in der Urteils- 
ildung, Der informative. reich bebilderte 
atalog (die bisher aufschlußrcichste Publi- 
ation ' er Gerstl überhaupt) enthält auch 
ele hochinteressante biographische Daten 
nd Fakten. So geht aus ihm klar hervor. 
afi es bei dem durch ein sehr kritisches. 
laches Verhalten zur Umwelt sich aus- 
sichnenden. musikliebenden Gerstl nicht 
iaterielle Umstände waren. die ihn zum 
elbstmord trieben. sondern in erster Linie 
ie durch den Bruch mit dem engsten Freun- 
eskreis um Arnold Schönberg entstandene 
ällige Isolation. 
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Sieht man von einigen Arlfangsarbciten ab. 
so wird Gerstls Malerei durchweg von zwei 
markanten. im Bild selbst einander kongenial 
ergänzenden Faktoren bestimmt! durch die 
dynamische Pinselfültrung, au r die innere 
Erregung und geistige Sensibilität des Künst- 
lers hervorgeht. und durch die immer 
wiederkehrende Absicht einer bildnerisch 
befriedigenden Darstellung des Lichtes in der 
Art eines „impressioniblen Expressionis- 
mus". 
Da in Gerstls Landschaften und Porträts, in 
seinen Darstellungen von Obstbäumen und 
Obstgärten, tatsächlich von beiden Stilen 
etwas Wesentliches zu verspüren und beob- 
achten ist, muß auch eine kategorische Ein- 
ordnung in Expressionismus oder (ver- 
spatetent Impressionismus unterbleiben. Die 
imponierende Bilderfolge in der Secessions- 
ausstellung. in der die dichten und von der 
Farbe wie vom Formaten her grandios be- 
herrschten kleineren Formate besonders 
auffielen. widerlegte aber auch die nicht 
seltene Behauptung. daß Gerstl ein ge- 
scheitertes Genie sei. dessen früher Tod eine 
entsprechende künstlerische Reife und Aus- 
farmung nicht zuließ. 
Dali dies nicht stimmt. geht nicht bloß aus 
der Anzahl der hlnterlassenen Werke hervor. 
sondern in viel stärkerem Maße auch noch 
aus der logischen Konsequenz dieser in so 
kurzer Zeitspanne gewachsenen und rnil 
persönlicher Lauterkeit vorangetriebenen. 
beherrschten Malerei. 
Das. was Gerstl hinterließ. reicht somit für 
eine halt- und beweisbare historische Wertung 
und Einstufung vollkommen aus. Das echt 
sch ferlsche. weil ganz und gar auf dem 
persönlichen Erlebnis und seiner Richtigkeit 
aufbauende Verhältnis Gerstls zum Material. 
seine unerhört schwungvolle. temperament- 
gelodene Pinselführung finden ihre extremste. 
revolutionarste. überzeugendste Fixierung in 
dem Gruppenbild der Familie Schönberg 
(Gerstl war mit Schönberg gut befreundet 
und verbrachte auch zwei Sommerurlaub: 
mit dem Komponisten und seiner Familie 
am Traunsee). das wenige Monate vor dem 
Selbstmord des Künstlers in der Nacht vom 
4, zum S. November 1908 in seinem Atelier 
in der Liechtensteinstraße 20 entstand 
(Abb.11.11), 
  
 
Der Schweizer Maler und Graphiker 
Rene Auberjonols 
Eine weitere Retrospektive von Rang galt 
denn bei uns nur wenig bekannten Schweizer 
Maler und Zeichner Rene Auberjonais. 
Sie wurde von dem als Milveranstalter fun- 
gierenden Tiroler Landesmuseum Ferdinan- 
deum nach Wien übernommen. Die auf 
eine Initiative des lnnsbruckcr Malers Wil- 
fried Kirschl zurückgehcnde Ausstellung 
urnfaßte 43 Gemälde und 60 Zeichnungen. 
1871. im selben Jahr wie Georges Rouault. 
wurde Rehe Auberjonois bei Lausanne ge- 
boren. Verhältnismäßig spät begann er sich 
nach technischen Studien in Dresden und 
Wien der Malerei zuzuwenden. In Paris, 
wohin Auberjonois 1397 übersiedelte. stand 
er anfänglich vor allem unter dem Einfluß 
von Toulouse-Lautrec, dessen graphisches 
Werk den begabten Künstler besonders 
beeindruckt haben dürfte. 
Nach diversen ltalienreisen wurde dann Paris 
von 1901 bis 1914 der ständige Wohnsitz 
des Malers. Waren es in dieser Zeit Einflüsse 
der Neoimpressionisten. Nabis. Anregungen 
von Cezarine, Modiglloni. Rousseau und der 
Fruhkublsmus eines Picasso. die die Weiler- 
entwicklung des Malers auf dem Weg zu 
sich selbst und einem persönlichen Stil 
maßgebend mitbestimmten, so bewirkte der 
in diesen Jahren geschlossene Kontakt mit 
dem Dichter Charles-Ferdinand Ramuz eine 
lebenslänglich währende Freundschaft. Au- 
berjonois illustrierte wiederholt Werke des 
Dichters, Ramuz hingegen verfaßte ein Buch 
über den Maler. das 1943 in Lausanne er- 
schien. 
Bei allen fremden Einflüssen kennzeichnet 
Auberjonois gesamtes Werk eine leise vibrie- 
rende, unverkennbare Handschrift. Auber- 
jonois besaß die seltene Gabe. in die Dinge 
zu horchen, ihr Wesen zu verstehen und mit 
den eigenen Empfindungen in der Art eines 
Zwiegesprächs in künstlerisch angemessener 
Form zu konfrontieren. 
Das gilt beispielsweise für einige der Stilleben 
ebenso wie für die Skizzen von anmutigen 
Tänzerinnen, behutsam gemalte Porträts oder 
das grandiose, formal erregende Bild des 
einsamen Stieres in der Arena. das auf dem 
Kalalogumschlag abgebildet wurde. 
Die Malerei des Schweizers. die mehrere 
markante Schwerpunkte und Reifestadien 
aufweist, wirkt immer kontrolliert. Sie ldßt 
auch in schwächeren Beispielen nicht unbe- 
teiligt, ist nicht kraftlos oder oberflächlich, 
weil ihr Autor jede Gefahr bloßer Routine 
und leerer Dekoration zu umgehen wuftte. 
Selbst in späteren Perioden befindet sich das 
Werk von Auberjonois in einem Zustand 
innerer Spannung. der nicht zuletzt auch in 
einem auffallenden Kolorit seinen Ausdruck 
Endet. 
Das imponierende CEuvre ist ein überzeu- 
gender Beweis für die Voraussetzungen und 
Bedingungen jedes schöpferischen Tuns. 
AKADEMIE 
DER BILDEN DEN KÜ NSTE: 
Atelierschau Herbert Boeckl 
Zu einer das graphische wie das malerische 
Gesamtwerk Herbert Boeckts stichprobenartig 
berücksichtigenden Atelierschau lud die 
Familie des zu Anfang dieses Jahres ver- 
slorbenen Künstlers in die Wiener Akademie 
der bildenden Künste, Die beiden hohen 
Arbeitsrauine. die Boeckl dreißig Jahre lang 
zur Verfügung standen und die vor lhrn u. a. 
auch schon l-ldns Makart als Atelier dienten, 
beherbergten 72 Arbeiten aller Schaffens- 
perleden. In ähnlicher weise wie die vor- 
jährige große Boeckl-Retrospektive im Mu- 
seum des 20. Jahrhunderts anlüßlich des 
70. Geburtstages des Meisters forderte auch 
diese aufschlußreiche, von der Hangung her 
jedoch intirnere Schau zu genauer Unter- 
scheidung und analvsierendem Verstehen auf, 
Bei aller stilistischen und qualitativen unter- 
schiedlichkeit des ad hoc zusammengestellten 
Materials ließ sich auch in dieser nur kurz 
gezeigten Atelierschau die Bedeutung Her- 
bert Boeckls fur die eslerreichlsche und euro- 
päische Malerei des zo. Jahrhunderts klar 
und überzeugend ablesen. Boeckls Blick für 
das Wesentliche im geistigen Erfassen wie 
in der eplischen, meist entschieden abstra- 
hierenden Wiedergabe fand schon lrt frühen 
Ölbildern und Skizzen wie z. B. dem beinahe 
tachistischen .,Eicheihdher" von 1922 bder 
einigen Stilteben aus den Jahren 1924 bis 
1925 überraschend gültigen Ausdruck. 
Ebenso greßerng gelangen Boeckl auch 
eine Reihe Zeichnungen sawie zahlreiche 
Aquarelle. für die stellvertretend die 1949 
gemalten. besonders lockeren und ausge- 
wagenen Blätter vom Toten Gebirge zu 
nennen waren. 
Die bei aller Kraft und Vehemenz lVrt Duktus 
immer spürbare Subtllltät des Farbauf- 
trages. Boeckls Empfinden fur feinste Nuan- 
cierungen. den autonomen Charakter des 
Materials. adäquate Proportionierung und 
dergleichen mehr beeindruckt vor allem in 
Ölbtldern früherer Jahre (.,slllleben rnlt 
Orangen und grünen Zitronen", 1921i). 
während seine nach 1945 entstandenen, 
gleichfalls ausreichend repräsentierten Öl- 
malereien (nicht die Aquarelle!) oft an einer 
gewissen Unfreiheit und Verkrampfung 
leiden, die durch die angestrebte, schwer 
realisierbare Synthese kubistischer und ex- 
pressienisiischer Elemente bedingt war. 
In Ergdnzung zu den vielfach gut bekannten 
und citl gezeigten Malereien und Graphiken 
waren auch noch zwei Plastiken aus den 
Jahren 1929 ("Springendes Pferd") und 
1940-1944 ("Atlantis") zu sehen. die einen 
zwar wenig beachteten. doch nichtsdesto- 
weniger sehr interessanten Aspekt des 
Gesamtwerkes dokumentierten (Abb, 13). 
NIEDERÖSTERREICHISCH ES LANDES- 
MUSEUM: 
Druckgraphik 
Druckgraphiken prominenter niederoster- 
reichischer Künstler beherbergte in einer 
vorbildlich gehängten und von einem sehr 
ansprechenden Kataieg begleiteten kleineren 
Sonderausstellung das Niederosterrelchlsche 
Landesmuseum in der Herrengasse. Die 
Ausstellung konnte im Hinblick einer stren- 
gen Auswahl und in ihrem Bestreben, für 
das Verständnis druckgraphtscher Techniken 
eine Lanze zu brechen, als gelungen bezeich- 
net werden. 
Von feinnervigen. kleineren Radierungen 
Oskar Matullas über nicht minder sensible. 
poetische Arbeiten von Korlheinz Pilcz. 
etwas konventionellere Holßchnitte von 
Potuznik und Franz Reiter. Blätter von lngerl 
und Krupbauer spannte sich der abwechs- 
lungsreiche Bogen der Auswahl bis zu den 
ausdrucksstarken abstrakten Forblinolschnlt- 
ten eins Kurt Ammann und den interessanten 
Lithographien des Avantgardisten Adelr 
Frohner. der in seinen Arbeiten Abstrakt- 
Strukturelles mit Realitätsfragmenten (Photo- 
klischees) verbindet. 
PElTHNER-LICHTENFELS: 
Radierungen von Alfred Hrdlicka 
In einer aus dem diesjährigen Festwochen- 
programm klar herausragenden, profilierten 
Ausstellung stellte die Galerie Peithner- 
Lichtenfels 39 meist zyklisch entstandene 
Radierungen des bekannten Wiener Bild- 
hauers und Graphikers Alfred Hrdlicka vor. 
Blätter von vitaler Aggressivität und gesell- 
schaftskritischem Engagement. Den älteren 
Arbeiten zu ..Martha Beck" gesellten sich 
des Künstlers "Beiträge zur Kunsttheorie des 
ZO.Jahrhunderts".die ZykIenHWInckeImann" 
(gegen die These von der "Edlen Einfalt und 
stillen Gr" e"). "Haarmonn" (Analyse eines 
Massenmörders) und ..Rbll over Mandrtan" 
("Hinweg mit Mondrian") hinzu. 
Hrdlicka macht es sich in letztgenannter 
Reihe zur Aufgabe. gegen Verdienste sowie 
heute noch immer gültige und praktizierte 
Maßstäbe und Tendenzen einer der dominie- 
renden Kunstrichtungen dieses Jahrhunderts 
anzukampfen. .,Bauhaus und ähnliche Ten- 
denzen haben Moral und Gepriegenhelten 
der Kölner Heinzelmännchen in die bildende 
Kunst eingeschleppt. Gruppenflelß und Bast- 
lergelsi sollen künstlerisches Risiko ersetzen". 
formuliert Hrdlicka munter und nicht un- 
witzig dreutiee. vergißt dabei jedoch, daß 
man genauso einseitig und mit derselben 
Wirkungslosigkeit auch gegen jede andere 
Richtung einschließlich des von lhrn prakti. 
zierten mehr oder minder neuen Realismus 
polemisieren konnte. 
Doch darum geht es nicht! Was Hrdlicka 
als engagierter Graphiker zu sagen hat (er 
selbst lehnt allerdings diesen Begriff ab). 
sagt er unmißverständlich. mit bewußt 

	        

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