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Full text: Alte und Moderne Kunst XII (1967 / Heft 90)

 
 
 
nschter Räume. z. B. für Information, Ruhe- 
Jsen usw.. erlaubt. Es ist eine neutrale Hülle für 
nonale. aus Hmeisierhaf! verarbeitetem Material. 
funktionell richtiger und formal vorbildlicher 
mgebung". 
zse Geslaltung ist eine legitime Fortsetzung jener 
rbietung von Expanalen, über die Prof. Jorg 
npe am 14. April 1962 in der .,Presse" anlößlich 
' Keramikausstellung von Kurl Ohnsorg im 
seum fur angewandte Kunst schrieb: "Die durch 
zhilekt J. Krawina . . . aufgebaute Ausstellung 
in den Anspruch erheben, in der sonst so auf 
a cmunß der Ausstellung „VÜEFEF rQ-m was". von 
.1, Diplrlnq. 105er Krcminu 
9 Einblick H? am Aussiellung was 
rschönung erpichten' Wiener Atmosphäre die 
kumentation wahrer Ästhetik darzustellen." 
zi verschiedene "Wiener-Form"Ausstellungen 
l eine Fachausstellung der Zuckerbücker haben 
nonstriert, claß schon ein Teil der rechnerisch 
iittelten ca. 45 O00 Varialionsmöglichkeiten 
iügte, eine Anpassung an das verschiedenartige 
stellungsgut zu erzielen und einen völlig neuen 
imeindruck zu vermitteln. 
die Aufnahme durch das Publikum soll das 
eil einer Fachjury von Vertretern der Schweiz, 
land. Finnland. Frankreich und der BRD stehen. 
10 Grundriß der Ausstellung ..Wiener Form" (1966). 
Von DipL-lng. Josef Krawina 
11 Einblick in dlC Ausstellung 1966 
die Verleihung der Preise der Wiener Handels- 
wmer für die besten Exponate vernahm und am
	        
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