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Volltext: Alte und Moderne Kunst XII (1967 / Heft 93)

 
ER INTERNATIONALEN 
WELT 
ngen ven Hundertwasser veran- 
die Galerien Flinker. Paris und l 
Genf. l 
ptische Museum in Turin erhielt von 
einen Pharaeneniernpei zum Ge- 
ls Anerkennung für den italienischen l 
bei der Rettung der nubischen 
s 330.000 schilling erbrachte die 
sn österreichischer Künstler für 
ie auf Anregung von Kurt ohnserg 
t Goebel zustande kann und unter der 
ion lngeZimmer-Lehmann irnwiener 
ncnis als Verkaufsciusstellung und 
e Versteigerung statttand. 
l und Objekte von tiri Kolar. dessen 
Paste" und Ktebebilder auch schon . 
zu sehen waren. stellte die Galerie l 
in München aus. 
endle Druckgraphik. Blätter ven 
ger, Marini, Meiti. Ortega. Pisa, l 
und zadkine. zeigte des Forum 
k Graz im Rahmen einer reprasen- 
iruppenaussteiiung. 
esien werken japanischer Malerei, 
und Plastik kentraniierie eine Aus- 
der Galerie Heide Hildebrand l 
lrt.DasProgrcimmderambitionierten l 
cdg-Gcilerie bewies damit einrnai 
sri. . 
r Ausstellung von Skulpturen und i 
igen des steirischen kunsilers Ger- 
oswitzer lud die Katholische Hoch- l 
leinde Graz ins Foyer des Studenten- 
l der Leechgasse. 
iektive von tiilius siaier veranstaltete 
zrie olla Stangl in München. Die 
rtg umfaßte Eiöltemperabiider. Aaua- i 
d eine größere Anzahl ven Mona- 
rn Titel „Ar: symbatica" präsentierte 
zrie Arien. München. Graithik der 
zher Ernst sieiner und Karlhelnz . 
in München. und zwar iri der Galerie 
. waren während der Sommer- 
Keramikskulptureh von Klaus 
zu sehen. 
Juni bis 16. Juli des Jahres veran- 
die vom Osterreicher Wieland 
geleitete Kestner-Gesellschaft Han- 
ne Ausstellung des deutschen Malers 
nt Geiger. 
laerz-Gcilerie am Taubenrnarkt 1 in 
te der Grazer Hannes Schwarz neue 
aus. 
i, Miti itiatorin der Werkstatt Breiten- 
zeigte in Bad Taizrridnnsderr im 
ind Mcildrucke. Goucichen und 
.bb,16). 
1a 
irie de peche. wien I. Salztargcisse 7. 
mit einer Ausstellung von Gerhard 
b Saison 1967. Anschließend an die 
nte Kollektive neuer Strukturenbilder 
izeigte der Schweizer Raffüel Waeber 
Gouachen und oibilder mit ver- 
ttichen Ankidngen an den Surrea- 
 
m nlkonocktail ud die Wiener 
Micha Hirt. die in ihrem Atelier im 
. Zaunergasse 9. neue Zementbildcr 
lemmer stellte in der Galerie Michael 
l. Hamburg. Neues Kunst-Zentrum. 
und Graphik aus. 
lnfjährigen Geburtstag teierte die 
der Ersten österreichischen Spar- 
der Neutorgasse. in der regelmäßig 
sstellungen osterreichischer Künstler 
llet werden. Zu den Prominentesten. 
ar in dieser mäzenatisch geführten t 
ausstellten. zählen Theo Braun, 
Kraus, Peppino Wieternik, Ludwig 
. Egen Haug, Susan Hazai. 
irg wurde das durch Bomben zer- 
id nun t- am Franz-losefs-Kai - . 
itgebauie Museum niCaralino-Augu- i 
viedereroffnet. 
Peter Baum 
ELLUNG KARL STARK IN  
ORK 
tew Yorker Galerie St. Etienne. die 
kailir geleitet wird. hat der wiener 
arl Stark in der zeit vom April bis 
eine Kollektive seiner Bilder gezeigt. 
Iiten tanden großen Anklang bei den 
n und in Sammlerkreisen. wie wir 
lurden schan am Eroffnungslag van 
alert 
n. 
Sammlern zahlreiche Bilder 
17 
GÜNTHER BASZEL. EIN ENZYKLO- 
PÄDIST DER BILDENDEN KUNST 
Maler. Bildhauer. Gebrauchsgrclphiker 
und Akademieprofessor 
Der 65. Geburtstag des österreichischen 
Malers Günther Baszel bietet einen 
berechtigten Anlaß. über sein bisheriges 
GEuvre einen Überblick zu geben. 
Am 8. Mai 1902 in Kaschau. damals in 
Ungarn und heute CSSR. als Sohn eines 
österreichischen Offiziers geboren, stu- 
dierte er zunächst an der philosophi- 
schen Fakultät der Universität Wien 
Germanistik und Kunstgeschichte. Da 
er aber seine eigentliche Berufung auf 
dem Gebiet der Malerei erkannte. 
führte ihn sein Weg an die Akademie 
der bildenden Künste in Wien, wo er 
die Meisterschule Prof. Sterrers besuchte. 
Als freischaffender Künstler widmete er 
sich der Bildnis-. Landschafts- und 
AKTION FÜR FLORENZ UND 
INITIATIVE IN PESARO 
Österreichische Graphik findet in Italien 
große Beachtung 
Als die österreichische Bildhauerin und 
Graphikerin Eva Mazzucco nach der großen 
Uberschwernmungskatastraphe in Florenz 
nach dem Abfließen des Wassers so wie viele 
andere Künstler in der helmgcsuchtcn Stadt 
ihre Werke aus dem Schlamm herauszu- 
buddelrt versuchte. die sie für eine Ausstellung 
im Centro ltaliarto Diffusiane Arte (inter- 
nationales Zentrum zur Verbreitung der 
Kunst) dorthin geschickt hatte. faßte sie unter 
dem Eindruck des tragischen Erlebnisses den 
Plan. an ihre österreichischen Kollegen mit 
dem Vorschlag einer Hilfsaktion für die 
schwer geschadigten italienischen kunsiler 
und das vollständig Zerstörte Zentrum her- 
anzutreten, So entstand die .,Aktiori Florenz". 
Mehr als 70 österreichische Maler und Gra- 
phlker. darunter viele bekannte Namen. wie 
Günther Baszel. Peter Baum. Theo Braun. 
Herbert Breiter. Michael Coudenhove-Ka- 
lergl. Alfred Czerny. G. R Ferra. Ernst Fuchs. 
Roland Goeschl, Heinrich Heuer. tlelmut 
Kies. Kav Krasnltzky. R. H. Koppel. Gunther 
Kraus. Oskar Matulla. Paul Mcissncr. Ludwig 
Merwart. Frcd Nowak, Walter Prankl. Lots 
Pregartbauer. Hans Rartzonl. Kurt Regschek. 
Franz Reiter. Otto Rledel. Erich Schuschnigq. 
Leon Sliwinski. Slavi Soucek. Rudolf Ulltk. 
Elsa Ollvla Urbcich. Johannes Wanke und 
Franz Milan Wirth.slclltcn an die ZOO Aaua-. 
reile. Zeichnungen und Driickgraphlken fur 
eine Versteigerung irrt Rahmen einer Aus- 
stellung zur veriiigung. Der Direkter des 
Centro ltaliono Dlffusione Arte. Remo Romoiii 
betonte im Geleitwort des wohl ausgestatteten 
Kataloges, der anlüBlich der Erbffnung der 
Ausstellung erschienen ist. dcifl man in dieser 
Aktion einvarnchrncszeugnisdcrvcrbunden- 
heit der österreichischen Kunstlcr mit den 
humanen und spirituellen werten der Kunst 
erblicken dürfe. das in einem Zeitpunkt. ln 
dem diese so schwer betroffen wurde. umso 
mehr wiegt. 
Durch diese Ausstellung war es zugleich rneg- 
lich, der kunstinteressierten Bevolkerung von 
Florenz einen guten Uberblick über den 
Stand der österreichischen Graphik in der 
Gegenwart zu bieten. 
Das österreichische Kulturinstitut in Rom ist 
bemüht. dafl im Anschluß an Florenz diese 
Ausstellung auch in der italienischen Haupt- 
stadt gezeigt werden kann. 
Fast zur gleichen Zelt wurde in der Galerie 
des Palazzo Comunale von Pesaro eine wei- 
tere Ausstellung zeitgenössischer Graphik aus 
Österreich eröffnet. weiche iiber lnitlaiive des 
dortigen Stadtrates für Kultur und Volks- 
blldung. Prof. Marcetlo Stefanlni. sowie mit 
Unterstützung von Prof. Gina Filipucci, dem 
Präsidenten des Fremdenverkehrsverbortdes 
ven Pesaro. zustande gekernrnen und van 
Dr. Renato Cocchi und Giancarlo Scorza 
besorgt wurde. Diese Schau ist deshalb be- 
sonders interessant, weil sie zum erstanmal 
die österreichische Graphik der Gegenwart 
aus der Sicht Italiens zeigt. Dr. Cocchi begab 
sich zur Auswahl der Werke eigens nach 
 
1B 
Tafelmalerei. aber auch der Gebrauchs- 
graphik und vor allem der Ausstellungs- 
gestaltung. Selbst als Plastiker trat er 
hervor. u. a. stammt von ihm das 
Bronzerelief Prof. Reiningers im Ehren- 
hof der Wiener Universität. Von seinen 
Porträts sind vor allem jene des Schau- 
spielers Tautenhayn sowie von Rosalia 
Chladek und Prof. Anselm Weissen- 
hofers zu nennen. Der Schwerpunkt 
seiner Werke liegt in der festgefügten 
architektonisch erlebten Komposition 
des Dargestellten. Klare Konturen und 
eine verhaltene Farbgebung führen zu 
einer harmonischen Durchbildung sei- 
ner Gemälde. 
Seine Ausstellungsgestaltungen legen 
Zeugnis von dem umfassenden Bildungs- 
horizont Günther Baszels ab. Auf der 
Pariser Weltausstellung zeigte er die 
Photomontage ..Osterreichs Alpen- 
straßen". Er bewährte sich bei der Ge- 
.......:,-..._...,..g 
in Kairo. ferner bei der Antifa- und 
Stephansdomausstellung sowie bei der 
Schau „Natur und Kunst im Donauland" 
in Brüssel. Lüttich. Antwerpen. Gent und 
Luxemburg. Als Ausstellungsleiter des 
..Wiener Kürlstlerhauses" besorgte er 
die Faistauer-Ausstellung und die Aus- 
stellung Wiener Künstler in Triest und 
Genua. Gegenwärtig arbeitet Günther 
Baszel an der Gestaltung des Prü- 
historischen Museums in Schloß Asparn 
a. d. Zaya. an drei großen Glasfenstern 
und zwei Mosaiken für die Kirche im 
Wiener Landesgericht sowie am Apsis- 
ferister für die Matzleinsdorfer Kirche 
in Wien. 
1948 wurde Günther Baszel als Professor 
an die Akademie für angewandte Kunst 
berufen. wo er Naturstudium. Anatomie 
und Enzyklopädie der Maltechnik lehrt 
und seither eine große Anzahl bedeu- 
tender österreichischer Künstler der 
jungen Generation mit dem nötigen 
Rüstzeug versehen hat. Prof. Baszel 
erhielt den Grund Prix sowie die 
Goldene und Silberne Medaille in Paris. 
den Ehrenpreis der Stadt Wien und ist 
mit dem Österreichischen Ehrenkreuz 
fürWissenschafturid Kunstausgezeichnet 
worden. Seine Werke sind auf Aus- 
stellungen in Österreich und im Ausland 
gezeigt worden. eine reiche Anzahl 
befindet sich in öffentlichem Besitz 
(Abb. 17, 18). 
W, Z. 
Osterreictt und versuchte systematisch und 
objektiv die Entwicklungslinien dieser Kunst- 
gattung in osterrelch nachzugehen. Die Aus- 
stellung selbst ist chronologisch aufgebaut. 
Sie beginnt mit Werken von Laske, Kubin. 
Kokoschka. Güterslah. Berg. Böckl und 
Wotruba. ldllt die Fortführung dieses Erbes. 
aber auch die Eigenstandigkeit in den werken 
der mittleren undiüngeren Künstlererkennen. 
Gewiß will diese Schau nicht den unbedingten 
Anspruch eines abschließenden Werturteils 
geben. Aber es befinden sich ln ihr aus- 
schließlich Arbeiten hochster Qualität. 
Der Direktor der Graphischen Sammlung 
Atbertina. Dr. Walter Koschatzky, welcher 
eine Anzahl wertvoller Leihgciben für Pesaro 
zur veriugung stellte. hat tiir den Katalog 
ein übersichtliches. gelstvolles und aufschlull- 
reiches Geleitwort geschrieben, in dem er 
u, d. sagt. daß dern osierreicher die expres- 
sive Mitteilung. sei sie vern Gegenstand oder 
van spontaner Farb- und Fbt-mgestalt her. 
näher zu liegen scheint als der gedankliche 
ader konstruktiv-ästhetische Weg. ..Dennoch 
ist die betonte Zustimmung des Publikums für 
die segenannle Wiener schule. jene Künstler, 
die eigentlich weder Schule noch Gruppe 
genannt werden sollten und die man als 
Phantastische Realisten kennt. trotz mancher 
harter Kritik unübersehbar." 
Es sind auch die Beispiele des "phantastischen 
Realismus" ziemlich reich mit Arbeiten von 
Brauer. Doxat. t-tutter. Lehmden und Pilcz 
vertreten. ln seinen klaren surrecilen Vor- 
stellungen wird i_einerb gezeigt. Rainer sieht 
heute naher denn je der Traumwelt eines 
Kubln. Aber auch Heuer und Steirier haben 
Anteil an dem tragenden phantastischen 
Element. 
Um eine neue Bitdgestall sind Butlinger, 
Decleva. Fruhmonn. Rotterdam bemüht. Dem 
"Neofigurativen" im Sinne der italienischen 
tnterpretation ist heute Hollegha verpflichtet. 
Dazu kommt Helmut Krumpel. der von 
Dr. Cocchi ln Wien entdeckt worden ist und 
in Pesctro überhaupt zum erstenmol ausstellt. 
Den expressiven weg gehen Escher, Frehner, 
Hrdlicka. Moldovcin. Schönwald und in 
gewissem sinne auch Nowak. Flera sieht in 
seiner zeichnerischen Ironie isoliert. ebenso 
Goeschl. der als Wotruba-Schüler seinen 
eigenen weg gefunden hat. Neuen Form- 
werten und Gestaitungsrnelhciden folgen 
Kraus und Pcitnitz. aber auch bei diesen 
beiden Künstlern ist die Welt der Pop- und 
OpticaI-Art in österreichisch verbindlicher 
Weise verändert. 
Der Kunstkritiker der angesehenen und 
weilverbreitelen italienischen Tageszeitung 
.,ll Tempo" zieht gleichsam als Summe dieser 
Manifestation die Feststellung. dall Österreich 
in den gegenwdrtigen kulturellen Schöpfun- 
gen von neuem die Verantwortung für seine 
kulturelle Funktion begriffen hat. 
Im Anschluß an Pesaro werden die Werke 
vom Civico Museo Revoltella in Triest über- 
nommen und dort im Palazzo Costanzi 
gezeigt. Es liegt in der Natur der Sache. daß 
beide Ausstellungen gewisse Uberschneldun- 
gen zeigen. Doch in ihrer Geserntheit steilen 
sie einen echten Querschnitt durch die öster- 
reichische Grciphik unserer Zelt dar. 
Walter Zettl 
FRITZ RIEDL UND SEPP SCHMÖLZER 
IN NEW YORK 
Von seiner baten Seite zeigte sich Osteri-eictts 
Kunsthartdwerkineinervom Österreichischen 
Kulturinstitut in New York arrangierten 
Doppelausstellung mit Tapisserlen Fritz Riedls 
und Schmuck Sepp Schmölzers. Es ist dies 
die erste einer Serie von geplanten Wander- 
ausstellungen. im Anschlull an New Nork 
zeigen neun weitere Galerien und Museen 
in Cdliternla. Colorado. Dislrict atcelurnbla. 
Indiana. Kansas. Massachusetts. Michigan. 
Ohio und washingten die Werke der beiden 
österreichischen Künstler. 
Fritz Rledl kann auf eine stattliche Zahl van 
Auslandsertelgen zurückblicken, unter denen 
vor ailern der ihrn irn ldhre 19a: dut der 
Biennale in Sae Paulo zuerkdnnte Preis fur 
angewandte Kunst hervorragt, Der aus wlen 
stammende Kunstler war bahnbrechend dut 
dern Gebiete des modernen Bildteppichs. Er 
hat zwar die althergebrachte Technik des 
webens. wie sie bereits inn Mittelalter bekannt 
war, ubernomrnen. ist jedoch irn i-tinbiick auf 
Gehalt und künstlerische Ausdrucksterrn der 
Tapisserie neue Wege gegangen. Er uber- 
bruckte die bisherige Kluft zwischen Künstler. 
der den Entwurfanfertigte. und Handwerker. 
der ihn ausfuhrte Riedi entwirft und webt 
seine Teppiche. Der Eniwurt ISI allerdings 
nicht detailliert, er halt nur in greben Um- 
rissen die Grundidee fast. Ein großer Teil der 
schapreriscinen Arbeit wird direkt am Web- 
stuhl geleistet. Form und Charakter des 
Werkes werden vern Webvorgang selbst. von 
seiner Dynamik und dern tänzerischen 
Rhythmus der Finger bestirnrnt. 
Nach einigen truhen Phasen fand der kiinslier 
seinen Stil. Er verwarf sowohl geernetrische 
als auch kristalltsche Gebilde und wahlie 
pticinzenhatie Motive. die sich in aincrn zu- 
nehmenden dynamischen Rhythmus entiaiie- 
ien. Einen wahrhaft persenilchen stii und 
darnit den Hohepunkt seines bisherigen 
Schaffens erreichte der Künstler rnii seiner 
Baumserie. Diese Kompositionen streben ven 
einer zeniraidchse der Peripherie zu. Der 
Gegensatz von vertikalen und horizontalen 
Eiernenien wird zu einer dramatischen Aus- 
einandersetzung. die ihre Losung in einern 
befreienden Durchbruch nach oben findet. 

	        

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