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Volltext: Alte und Moderne Kunst XII (1967 / Heft 94)

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Zweifellos der einzige wirkliche Einfall der ösle 
reichischen Darbietung is1 die "Gebrauchsplaslil 
von Curt Stenverl für die VÖEST. dem Linz 
LD-Stahlverfahren gewidmet. Sie besteht a 
einem Bündel von sieben hohen Slahlschiene 
an denen abwechselnd rote und grüne Lichl 
aufbliizen. Aus stählernen Telephonhörern kal 
man einen Tonbandlexl über das LD-Verfahre 
in mehreren Sprachen hören. Das macht dl 
Besuchern Spaß, und sie werden spielerisch üb 
einen wichtigen Zweig der österreichische 
lndusirie unlerrichlel. 
Seillich vor dem Eingang zu unserem Pavilli 
stehen weilere fünf Plastiken, die man wohl au 
als Gebrduchsplasliken bezeichnen muß: sie soll: 
die Slahl-, Erdöl-, Holz-, Magnesit- und Wasse 
induslrie verkörpern. Ein eleganter Slahlfing 
von Rudolf Hoflehner zeigt gegen Himmel; Fr 
Harllauer schlug seinen bereits sailsam bekannt- 
kristallinen Zellenpilz zur Abwechslung nichl a 
Sl. Margareihener Sandslein. sondern aus eine
	        

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