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Volltext: Alte und Moderne Kunst XIII (1968 / Heft 98)

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„Grazer Rathaus" (4.7.1966I'T.): links der bestehende 
Bau. rechts der Ncufnssadicrungsmlwurf des Prof. Dipl.- 
In .Wilhelrn jonser 
2 Jogaml Georg Haubcrrissez d. 1., Rathauscntwuxf, Aufriß 
egen den Grazcr Hzuptplalz. Umbau 
3 igDas alte Grazcr Rathaus von Johann Christoph Scadle: 
(18Ud7). Nach einem Photo du siebzigzr Jahre des 19.121:- 
hun crts 
stockung des Rathausbaues vorgesehen. 
Diese Idee mußte aber auf Grund statischer 
Berechnungen bald fallengelassen werden. 
Iml-lerbst1964fand nun im Österreichischen 
Museum für angewandte Kunst eine große 
Ausstellung statt, die den Historismus als 
eigenständige Stilperiode ebenso rehabili- 
tierte, wie dies kurz zuvor mit dem jugend- 
st.il (Sezession) geschehen war. Diese nun- 
mehr endgültige Anerkennung der „Ring- 
straßenzeit" veranlaßte den Verfasser dieser 
Zeilen, die zuständigen Stellen des Magi- 
strates Graz nicht nur auf die Eigen- 
Wertigkeit des Historismus, sondern auch 
auf die speziüsche Bedeutung des Grazer 
Rathausbaues aufmerksam zu machen. Seine 
Anregungen Helen auf fruchtbaren Boden, 
besaß das Grazer Rathaus in Graz selbst ja 
nicht nur viele Feinde, sondern auch eine 
große Schar von Freunden, die den Bau 
überaus schätzten. Verläßliche Umfragen 
bei Fremdenverkehrsstellen haben auch 
ergeben, daß das Grazer Rathaus der meist- 
photographierte Bau der Stadt ist und 
sich somit auch einer ersichtlichen Wert- 
schätzung bei Auslandtouristen erfreut. 
Obwohl dieses Kriterium vom rein Sach- 
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