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Volltext: Alte und Moderne Kunst XIII (1968 / Heft 100)

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befindliche Moserplakat für Frommes Ka- 
lender, auf dem sich zwei Klebemarken und 
ein Stempel mit folgendem Text belinden: 
I. conc. Plakat Affichierungsanstalt für 
Wien, Provinz und Ausland Julius End- 
licher Wien IX[2. Severingassc 415. 
Für die oft raffinierte Drucktechnik stehe 
als Beispiel das Plakat für die Permanente 
Kunstgcwerbeausstellung im Österreichi- 
schen Museum für Kunst und Industrie 
(Abb. 10), ein Blatt. Welches auf Pyramiden- 
korn-Papier der Firma Angerer 8c Göschl 
gezeichnet und dann umgedruckt wurde. 
Diese Ausstellung, die zweimal jährlich ge- 
wechselt wurde, war 1889, als das Plakat 
entworfen wurde, Teil der großen Jubi- 
läumsausstellung im Österreichischen 
Museum zum 25. Jahre seines Bestehens 16. 
Von Adolf Karpcllus ist das Plakat für die 
Firma Langer G: Comp. (Abb. 12), das 
durch englische Inseratcnkompositionen 
angeregt wurde 17. Eine Gesellschaft lebens- 
fmher Menschen hat die Plakatwand durch- 
brochen: ein modernes Trompe l'oeil. 
Katpellus, der in seinen vielen Plakaten sich 
als sehr wandelbar zeigt, entwarf auch die 
frierenden Dienstmänner des Moravia- 
Plakates (Abb. 17), die mit Plakattafeln für 
das Ofenmodell Meteor Werben. 
Besonders schön sind die Wiener Ornament- 
plakate. Kolo Mosers Plakat für die Aktion 
der Fabrik Wiener Möbel ]akob und Josef 
Kon in Novoradomsk (Abb. 15) mit 
Niederlassungen in Moskau, St. Petersburg, 
Warschau, Kiew und Rostow am Don und 
eines der Plakate von Rudolf Junk für die 
Staatslotterie (Abb. 13) sind charakteri- 
stische Beispiele, die auch die Lehrtätigkeit 
von Rudolf von Larisch auf dem Gebiete der 
künstlerischen Schrift spüren lassen. - 
Berthold Löfflers Blanko (Abb. 16) könnte 
fast eine Reklame für die von ihm gemein- 
sam mit Michael Powolny betriebene Werk- 
stätte „Wiener Keramik" sein, so sehr 
ähnelt die Darstellung den Keramik-Putti 
Powolnys 13.
	        

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