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Volltext: Alte und Moderne Kunst XIV (1969 / Heft 107)

Hmxi-ku, (lsllirrtilllisflilcx Museum für angewandte 
Kunst, Wien. Ausschnitt: ihm mit Vajrudlzara. von zwei 
Ynr, um-iqunit-liuiigt-n flankiert 
Thun-ka. Uslcrrn 3 Mmeum n" angewandte 
Kunst. Wien. Au. llll Tsmhiiin-pa mit zwei Lamas 
Tlnn-ka, Ostern IlSL w Nlllscllm n" angewandte 
Kunst, Wien, Ausschnitt: Ig-dui und Yamäntaka 
Tlun-ka. Usterreiclusclie Ihüum mr angewandte 
Kunst. Wien. Ausschnitt: Klärung Drzig pu 1km k, m 
und Hain! lln Kampf gegen 4x.- Muhummcdxmer 
 
 
 
 
Götter", die in den Kampf helfend 
greifen, erscheinen rechts auf einer h 
Wolkenbank und darunter die „Gotrhi 
der dunklen Seite", die die Nicdc: 
der hluslime nicht verhindern köl 
(Abb. 5). 
lm „Weg nach Sarnbhala" wird s} 
nochmals darauf verwiesen, daß es l 
leicht sei, dorthin zu kommen. Doc 
heißt auch: „. . . ,Um schnell bei all s: 
Freunden zu sein, in der Absicht, für 
die Erlösung zu gewinnen, eintreten 
das herrliche Sambhala. . .' muß 
völlig nur dem einem Wunsche lc 
daß man an den Wohnort des Vajrad 
gelange, . . T73. 
Wir haben erwähnt, daß das Kälacz 
System die Existenz eines uranfängli 
Ädibuddha annimmt, der innerhalb 
Vairayäna-Pantheon die höchste Got 
verkörpert. Für die Anfang des 15. _] 
hunderts von Tsori-kha-pa begrür 
dGe-lugs pa, die nach ihren K0; 
deckungen „Gelbmützen" genannte S 
der Tugendhaften, die die Vormach 
Tibet erlangte, bedeutet Vajradhara 
Urbuddha.
	        

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