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Volltext: Alte und Moderne Kunst XVI (1971 / Heft 117)

man es schon unmittelbar nach der Er" 
ng der Kaiserin nicht an Gedanken fehlte, 
Wien ein Denkmal zu errichten. Aus 
kten des Exekutivkomitees geht hervor, 
ion im Jahre 1898 ein kaiserlicher Hof- 
ir namens Brezina sich um Errichtung 
Kaiserin-lilisabeth-Denkmales in Wien 
t hatte "R 
Olimann hat auch Baurat Schachner 
irchitektonischen Entwurf vorgelegt. Das 
ivkomitee aber, dessen Berater jetzt der 
1er Kaspar von Zumbusdi war, entschied 
r Ohmanii. Die vorher so sehr betonte 
ung nach einer Statue der stehenden 
chin hat nach diesem Entwurf nun einer 
lung der sitzenden Kaiserin weichen 
Von den drei aufgeforderten Bild- 
erhielt Hans Bitterlich den Auftrag. Er 
auch der Schöpfer der seitlichen Brun- 
iren, während die dekorativen Arbeiten 
ldhauer Celda Kloucek und die Firma 
Ei Ruß fertigten. Die Enthüllung des 
i Denkmals fand dann laut Inschrift am 
1907 statt. 
I wirklidien Schöpfer des Denkmals müs- 
nach all dem den Architekten Friedrich 
n betrachten. Die Statue Bitterlichs ist 
ein Teil einer Gesamtkonzeption und 
m2 den Intentionen des Architekten, der 
lie Statue entworfen hatzo. Es ist dies 
is einzige Beispiel für die architektonisch 
1te Idee des Gesamtkunstwerkes bei 
n. Auch bei anderen Aufgaben, beson- 
i der Wienflußverbauung im Stadtpark, 
mann den gesamten figuralen Schmuck 
fen und die Bildhauer nur seine Ideen 
en lassen. 
iiserin-Elisabeth-Denkmal hat Ohmann 
äußerste Ende des Volksgartens, mit 
ücken gegen das Burgtheater, gestellt. 
egensatz zur vorherigen Auffassung 
er absichtlich einen stillen, abgelegenen 
 
II llillh lliuerlith: Statue der KELWCIH] Elisabeth, Vulksgarteii 
I! lLiiis (laue Kaiserin Elisabeth. Xylugraphic der Statue 
im uliuiii. Wes iVlhTlllOi Wien 
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