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Volltext: Alte und Moderne Kunst XVII (1972 / Heft 120)

unstschrank mit Spieluhr des Karl von Loth- 
ngen, David Roentgen, 1776. Höhe: 3,69 m, 
reite: 1,52 m, Tiefe: 0,88 m. (Wien, Oster- 
zichisches Museum für angewandte Kunst, lnv.- 
lr. H 269.) 
unstschrank des Karl von Lothringen (Abb. 5), 
ussihniit aus der Schreibplatle des Aufsatzes: 
iUSl . 
arkungen 13-18, ' 
erkungen 19-29 siehe Text Seite 24, 251 
iang 1 und 3. Giron vermerkt die Bezahlung von 
1 Louisdor an Roentgen: M.C.L. 162. 
wqois-Joseph Rasse, Prince de Gavre, Hatmarsctiall 
KOfl von Lothringen, gestorben 1797. 
iene 7. „chaises de campagne" waren Klappsessel. 
:ken iine Beine waren zusammenklappbar.) 
lang B. Mss. divers 3110: am 7. Juni 1779 teilte Weiss 
an den Entschluß Karls von Lothringen mit. Am darauf? 
ienden v. August fragt Raentgen bei Giron wegen 
versprochenen Urkunden nochmals an. 
lang 9. Es handelte sich vielleicht darum, den Sekre- 
zu ergänzen, der Ende Mai 1779 iri Brüssel ange- 
imen war. 
i.R., Archives Arenberg, La 3903m Brief Roentgens an 
Prinzen von Arenberg, datiert Neuwied, 3. September 
l; er teilt ihm mit, doß er am Vortag die sechs be- 
lten Sessel an Girans Adresse abgeschickt hat. Die 
ime von 121 Gulden, einschließlich der vereinbarten 
Gulden und der Transportkosten, sind dem Banquier 
iberg zu zahlen. Roentgen wird in zwei Monaten, auf 
Fahrt nach Paris, bei dem Prinzen vorbeikommen, um 
tere Bestellungen eritgegenzunelimen. 
"luth: p. ii, 12, 63, n. 20. Die auf der Empfangsbestä- 
ng vermerkten 1000 Dukaten (Anhang 2) sind ' 
I1 doppelten Sauvereign des „Journal Secret". Die 
;etauschte Uhr hatte also 125 doppelte Souvereign 
r 2225 Gulden gekostet. Weisen wir darauf hin, daß 
l von Lothringen am 19. Mai 1775 den Kauf einer 
ndule en rnusique" für 116 doppelte Souvereign 
nerkte, und daß ein Monat später der Uhrmacher 
Meurs im Schlaß von Tervueren eine Uhr mit einem 
J de clavecin" aufstellte. (M.C.L. 148.) 
G. 261.14, fal. 61 versa. H. Huth, Anmerkung 36. 
r Hans Huth kannte das Berliner Möbel var dem 
(g, also bevor es beschädigt wurde, studieren. Es ist 
te vollständig restauriert. Gute Reproduktionen im 
und vor dem Krieg in H. Huth, pl. 20, 95 bis 99. 
I Kunstschrank mit Spieluhr von Ludwig XVl, siehe 
re Verlet: The great Louis XVl secretaire at Versailles 
David Roentgen, in „Cannoisseur", 1961, t. 148, p. 
435, fig. 
'.L. 136 und 
110g der Wertgegenstdnde Ihrer Königlichen Hoheit, 
i Herzog Karl von Lothringen und Bar, etc., deren 
(auf in Brüssel öffentlich stattfinden wird und am 
Mai 1781 beginnt. Brüssel, 1781, p. 27, Nr. 75, 
G. 2632. 
tuth, p. 11 .53, pl. V, 92, 93. 
re-Joseph Qlerhageri (1729-1311), Maler des Pririlen 
I, malte ein (verlorenes) Bild, das die Enthaltsamkeit 
Scipio darstellte und 1771 der Kaiserin nach Wien 
:hickt wurde. 
lie über den Goldschmied Dewez in Vorbereitung. 
iultiiä p. 30, p. 51 und 84, Anmerkung 31. S.E.G. 2632, 
772, tol. m. 
 
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