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Volltext: Alte und Moderne Kunst XVII (1972 / Heft 122)

 
 
den „goldenen Eimern", die herumgereicht wer- 
den, und von den „schaffenden Händen", die 
um den ganzen Erdkreis herum und in alle 
Jahrhunderte zurück sich berühren. Und man 
kann Hans Tietze durchaus beipflichten, der 
schreibt: „Wenn Faistauer nicht durch die 
stärkste Kraft seiner Begabung zum Maler ge- 
worden wäre, hätte er einer der eindringlich- 
sten Deuter moderner Kunst sein können; sein 
Buch über ,Die österreichische Malerei' ist das 
beste, was über sie gesagt worden ist." 
Bleibt schließlich noch der Mensch Faistauer, 
ein Mensch, herausgehoben aus der Schar der 
Sterblichen durch sein Künstlertum. ln meister- 
hafter Verdichtung hat er den Schicksalslauf 
seines Lebens in den „150 Silben Selbstbio-
	        

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