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Full text: Alte und Moderne Kunst XVIII (1973 / Heft 129)

SICHERUNGSANLAGE 
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Gvovannv Amomo Pellegrlnl (1675-1741). 
Eozzetto zu exnem GemäIde, 
01 auf Pap1er auf Leinwand, 51 x so cm 
Wien I, Dorotheergasse12 - Tel. 524248 
 
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und der Behorden auch zahlreiche Mitglieder in- 
und ausländischer Museen teil, darunter von folgen- 
den lnstitufen: Museum ot Fine Arts, Boston; 
Badisches Landesmuseum, Karlsruhe; Kunstmuseum 
der Stadt Düsseldorf; Staatliche Kunstsammlungen 
Kassel; Bayerisches Nationalmuseum, München; 
Germanische: Nationalmuseum, Nürnberg; 
Städtische Kunstsammlungen, Augsburg; Steirisches 
Landesmuseum Joanneum, Graz; Oberösterreidii- 
sdnes Landesmuseum, Linz; Städtische Galerie 
Liebighaus, Frankfurt am Main; Graphische Samm- 
Iung Albertina, Wien u. a. w 
 
Wien 
Das Osterreidiische Credit-lnstitut, Aktiengesell- 
schaft, hat aus dem Londoner Kunsthandel eine 
Serie von sechs Federzeichnungen des Johann 
Lorenz ll. Rugendas erworben und sie dem 
Heeresgeschichtlichen Museum in Wien als Dauer- 
Ieihgobe zur Verfügung gestellt (Abb. oben). w 
Schlußbericht Art 4173 
In sechs Tagen brachte es die 4. Internationale 
Kunstmesse für Kunst des 20. Jahrhunderts in Basel 
auf 40.000 Besucher - im Voriahr auf 28.000. Kunst- 
freunde, Sammler, Kunsthändler und echte Interes- 
senten aus allen Himmelsrichtungen. 281 Aussteller, 
Galeristen, Verleger von O inalgrafik und Kunst- 
büchern aus 18 Ländern - im Voriahr 194 aus 15 Lün- 
dern - bewirkten eine stärkere Ausdehnung der 
Messe bis in den 1. Stock. Doppelt so viele Ausstel- 
ler waren aus England, Frankreich und Usterreich 
zu verzeichnen, interessant deren dreimal so starker 
Zuwad1s aus dem wührungsunsicheren Italien. Im 
Erdgeschoß das breitgefächerte Anbot von Bildern, 
Plastiken, Zeichnungen und im 1. Stock Original- 
und Editionsgrafik sowie Kunstbücher. Der günstige 
Aspekt der allgemein feststellbaren stärkeren Kauf- 
bereitschaft wurde, wie nicht anders zu erwarten, 
durch die nach wie vor gegenwärtige Unsicherheit 
der Wöhrungs- und Wirtschaftslage forciert. Vom 
internationalen Kunsthandel diese Situation richtig 
eingeschätzt, wurde das Anbot auf „langlebige 
Waren" ausgerichtet, konkret noch mehr „klassische 
Moderne" wurde aufgeboten. Picasso an der Spitze 
des Anbots war allein in 32 Galerien, Hundertwas- 
ser z. B. in 18 Galerien präsentiert. 
Abschließend eine erste Einschätzung des Gesamt- 
umsatzes der ART 4l73 von 25 Millionen Franken - 
im Variahr 17 Millionen Franken -, die mit den zu 
erwartenden Folgekäufen im nächsten Halbiahr eine 
äußerst gute Gesamtbilanz dieser 75. Schweizer 
Fachmesse ergibt. n 
 
Dorotheum Wien 
Aktivitäten bis Jahresende 1973 
Kunstversteigerungen: 
16.-19. Oktober 
6.-9. November 
602. Kunstauktion (illustrierter Katalog) 
4.-7. Dezember 
Münzversteigerungen: 
20.-23. November 
18.-21. Dezember 
49
	        

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