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Volltext: Alte und Moderne Kunst XIX (1974 / Heft 134)

nden, ist bei diesen Symposien mehr als 
alische Geste, ist ein integrierender Be- 
teil der ganzen Aktion. Ein iunger Dichter, 
red Chobot, der 1973 am Symposien teil- 
nmen hat, drückt das in einem seiner Texte 
S: 
„wichtig ist was wichtig erscheint 
(meine Wertigkeiten haben sich in 
lindabrunn verschoben) 
am wichtigsten sind für mich die 
mahlzeiten gewesen: 
dann habe ich mit menschen gesprochen 
die menschen sind bildhauer gewesen"" 
erden auch die Gespräche bei den gemein- 
1 Abenden, bei denen das vorgetragene 
den Anstoß gibt, ein Zu-Einander ermög- 
. Damit wird aber auch auf den ursprüng- 
Sinn der Bezeichnung Sympasion zurück- 
rt, nicht eine „fruchtlose Art von ,Ge- 
1'... das darin besteht, bewegte Klage 
einen allgemeinen Kulturverfall zu füh- 
, sondern in echter Begegnung menschliche 
zu erfahren und damit über die mensch- 
Kammunikatian emotionell einen Einstieg in 
eben und weiter in die Sprache des Künst- 
u finden. In eine Sprache, die davon zu sa- 
emüht ist, daß nicht das „Un-Wirkliche, das 
o-Wirkliche" unser Leben ausmacht, nicht 
ard, Konsum etc., sondern von ienem 
t läßt, das mehr ist und das zeitlos gültig 
ser Autor: 
:is Vogel 
irittsteller und Kunstkritiker 
O Wien, Afrikanergasse 219 

	        

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