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Volltext: Alte und Moderne Kunst XIX (1974 / Heft 136 und 137)

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:adtsanlerung und 
ltentwicklung 
äeispiel Münchens 
dem Ende des Wachstums- 
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ne menschliche Stadt 
yild des Sanierungsgebiets Haidhausen 
mitte). Am unteren Bildrand sind Isar und 
imilianeum zu erkennen, am oberen (Osten) 
Ostbahnhof. Der regelmäßige Straßenver- 
der allerdings nicht restlas durchgebildet 
le, geht auf die erste soekulative Stadt- 
  
I. München und Wien 
Ein statistischer und baugeschichtlicher 
Vergleich 
Als Großstadt ist München iung, Wien hingegen 
alt. Im Jahre 1800 hat die damalige kurtürstlich- 
bayerische Residenzstadt rund 40.000 Einwohner 
gehabt (auf einer Fläche van 91 ha), die Kaiser- 
stadt Wien jedoch rund 200.000. Wiens Innere 
Stadt ist - auch abgesehen von den öffentlichen 
 
zwischen einstigem Glacis und Linienwall hal: 
ihre städtebauliche Originalität früheren E; 
chen als dem lndustriezeitalter und den Baul 
der Gründerzeit zu verdanken. Zudem hat Wl 
den Bambenkrieg verhältnismäßig glimpfl 
überstanden, und selbst bei manchen im Del 
mehr oder weniger geglückten Eingriffen sein 
städtebaulichen Gesamtcharakter keineswe 
verloren, den Charakter der kanzentrisch, fi 
hierarchisch aufgebauten Residenzstadt, um;
	        

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