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Volltext: Alte und Moderne Kunst XX (1975 / Heft 138)

üemkreis: „Nach der Veröffentlichung eines 
es der Wiener Pilgram-Risse im Wiener Jahr- 
t für Kunstgeschichte konnte der Verfasser 
weiteres südwestdeutsches Werk mit dem 
ener Planschatz in Verbindung bringen. Der 
Pilgram-Riss Ak. 16.883 (25 identisch mit Nr. 68!) 
deckt sich genau mit der Kirche zu Meisenheim 
in der Pfalz. Die Idee dieses zweischichtigen 
Gewölbes, bei dem die mdßwerköhnlichen Rip- 
penfiguren der Gewölbemitte in einer anderen 
 
Ebene liegen als die freigespannten darunter- 
höngenden Rippengebilde, ist unter den deut- 
schen Meistern der Spätgotik sicher nur einem 
Pilgram zuzutrauen . . . Trotz dieser auffallenden 
Übereinstimmung bestehen größte Bedenken, die 
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