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Volltext: Alte und Moderne Kunst XX (1975 / Heft 142 und 143)

Für den Kunstsammler 
 
Fedor Sibeth 
Franz Winzinger: Meisterwerke des 
japanischen Farbenholzschnitts. 
IX. Veröffentlichung der Albertina: 
Alle Holzschnitte des Bandes entstammen der in 
einem halben Jahrhundert zusammengebrochen 
Sammlung des Verfassers, deren Weltgeltung 
bekannt ist. Sie war zuletzt i972 im Germanischen 
Nationalmuseum in Nürnberg und in der Albertina 
in Wien gezeigt worden. Walter Kaschatzky, der 
Direktor der Albertina, würdigt in der Einleitung 
die universelle Geisteshaltung des Sammlers und 
Wissenschaftlers Winzinger, der auch auf dem 
Gebiet der klassischen Kunstgeschichte seit langem 
als Autorität für altdeutsche Kunst gilt. 
Es ist wohl heute nicht mehr notwendig, den 
überragenden Einfluß des Japanholzschnitts auf die 
gesamte Entwicklung der modernen Kunst zu 
betonen. Erscheinungen wie der Jugendstil oder die 
Kunst eines Klimt oder Schiele sind ohne die 
Begegnung mit dem Japanholzschnitt nicht denkbar. 
Der Text bringt einen Abriß über die 250 Jahre 
dauernde Blütezeit des Japanholzschnilts von den 
primitiven Anfängen bis zu den großen Landsdiatten 
der Spälzeit und seiner verschiedenen Schulen. 
i Katsushiku Hokusai (1760-1849), Aus den „Ammen- 
erzühlungen", um 1836 
2, 3 Torii Kiyomasu I (l696-i7i6?], Shibaraku-Sxene 
4 Kitagawa Utamaro (1735-1806), Das Teehausmöddaen 
0hisa,uml792 
80
	        

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