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Volltext: Alte und Moderne Kunst XXI (1976 / Heft 148 und 149)

 
hloß Schönbarn bei Göllersdorl, Ehrenhof- 
ile. Stich um 1712, nach einem frühen Entwurf 
s Archileklen aus Sammelband. WienfSladl- 
blialhek 
hloß Schönborn bei Göllersdorf, Ehrenhof mil 
 in der Ausführung nur fünfachsigen Haupt- 
1 l 
hlaß Schönborn bei Göllersdarf, Ehrenhof mil 
1m ausgeführlen Zusammenschluß der Haupl- 
1d Vorgeböude 
'kungen 18-25 
:lie Arbeit wurde das Exemplar der Wiener Sludl- 
alhek herangezogen, 51911. 57371. 
1rimsch1tz, Johann Lucas von Hildebrandls Kirchen- 
an, IN: Wr. Jb. f. Kurislgescn, VI, 1929, S. 277. - 
schilz, 1959, S. 222, Anm. E: „Verräl das unregele 
ge Schloßgebäude von Weyerburg keinen Eingriff 
1 Hildebrandi, so offenbarl das durch einen Slich 
ieferle Landhaus van Laxenhurg wohl eine Regulari- 
ng durch ihn. Sowohl die Wandgliederung des geb 
en Sockelgeschasses und des Hauplgeschosses mil 
chen Rahmen als auch das Parlul mil Allanlenhermen, 
zn und Vasen weisen auf Hildebrundl. Der durch 
1 elfachsigen Pavillon ausgezeichnele Trakt mil kur- 
Flügeln 151 von äußersler Schlichlheil." - Grimschilz 
auch die Grundrißplüne von Laxenburg und Weiere 
nicht als solche idenhfilieren können. Ebd, Anm. 7. 
1 B, Grimschilz, Jah. Lucas von Hildebrandts künsle 
iie Entwicklung bis zum Jahre 1725, Wien 1922, S. 9, 
idel sich nach ein im größlen Teil gleicher Band in 
nbornsdiem Familienbesilz. Ein werlerer Band in 
n, Slaall. Kunslbibliolhek, Sign. 1057 au, nach Grim- 
z, Kirchenbaulen lzil. Anm. 19), S. 286. 
an zwei unbehalfenen Darslellungen der Gilleriare 
:hönborn füllf die Garlenansichl des dorligen Schlose 
iallig aus dem Rahmen. - Siehe auch H. Rosenmayr, 
Grolesken des Janos Drenlwoll, m- Prinz Eugen und 
Belvedere, Milleil. d. Uslerr. Galerie, Sanderhelt, 
11963, S. 97 ff. 
neVBecker, Künsllerlexikorp - Siehe auch W. Wenzel, 
Gärlen des Lolhar Franz van Schönborn, Berlin 1970, 
1313207 Schönbarn-Quellen, Nr. 1006, 1007, 1091, 1144, 
1sch1lz,1959, S. 146 f. 
isäiöänä ll-lnildebrandls künsllerische Enlwicklung (111. 
Grimschllz, Hildebrandls künstlerische Entwicklung 
Anm. 20), s. 10, - Grimschilz, 1959, S. 70.
	        

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