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Volltext: Alte und Moderne Kunst XXI (1976 / Heft 148 und 149)

eatergrundriß mit stark entwickelten Bo- 
npen bei Semper vor, bei jeweils großer 
wg zur Bildung von Zentralröumen als Ge- 
15. Den zugehörigen Beletagengrundriß 
'te Semper an erster und Hasenauer an 
r Stelle, wobei letzterer ihn auf den 16. De! 
r 1871 datierte". Das Exedramotiv er- 
t, wieder an den Rampentronten, ähnlich 
mit zwei Flankenachsen zu einem Mittel- 
erweitert - wie beim Grundriß vom 11. 
tive (Hauptstack) 21. Oktober 1871, jedoch 
umlich bedeutend vartretendem Unterbau. 
 
Diese zwei Grundrisse vom November respek- 
tive vom 16. Dezember 1871 haben in ihrer 
H-Form wieder prinzipiell einen Vorläufer in 
Sempers CEuvre in einem Projekt tür das Ham- 
burger Rathauserdgeschoß von Ende September 
1842, dem „Projekt 1"". Wie das „Projekt ll" 
zum Hamburger Rathaus ist dieser Grundriß ge- 
mäß der Entstehungszeit noch weitgehend ge- 
rastert, geht aber über lernbare Rezepte Jac- 
ques Durandscher Observanz durch das Zentral- 
kreuz mit abwechslungsreichen Manumentalröu- 
men hinaus, unter denen wieder ein Heimzyklus 
ist, der Substruktion eines amphitheatrali 
Sitzungssaales im Obergeschoß sein könnte 
der einen, zentral liegenden Querdurchfat 
Erdgeschoßriß fürs Burgtheater vam Nov: 
1871 hat der Hamburger Riß zwei „offene C 
gönge" in Querrichtung direkt an den verlö 
ten schmalen Flankenflügeln. 
Vom 16. Dezember 1871 ist auch der seit 
erste bekannte Grundriß des ausgeführten1 
also mit segmentförmig vortretendem Auditi 
und Festtreppentlügeln, datiert, und zwar 
geschoß und Beletage. Beide Male signiert
	        

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