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Volltext: Alte und Moderne Kunst XXIII (1978 / Heft 156)

 
Michael Moser. Salzburg, 3. Viertel des 
18. Jahrhunderts. Höhe 14,8 cm. Das walzen- 
förmige Krügleinträgtals einzigen Dekor dasin 
Blau und Mangan gehaltene Fürslenwappen 
des Salzburger Erzbischofs Sigismund Graf 
von Schrattenbach (1753-1771). 
4 Krüglein, Keramik, beschädigter Zinndeckel. 
Salzburg. Werkstatt des Thomas Obermillner. 
2. Hälfte des 17. Jahrhunderts. Höhe 16 cm. Am 
birnenförmigen Krüglein zwischen blauen Wel- 
lenbändern Szenen mit Hunden und Hasen. 
5 Krüglein, Keramik. ohne Deckel. Werkstan des 
Thomas Obermillner. Höhe 14,3 crn. Das bir- 
nenförmige Krüglein hat einen Savona- 
Schlangenhenkel. Über blauem Wellenband 
Hunde und Hasen. 
Leuchter aus Steinbockhorn. Salzburg, um 
1760. Der Leuchter und sein Gegenstück, die 
heute im Dom-Museum verwahrt werden, be- 
fanden sich nachweislich im Besitz des 1761 
gestorbenen Salzburger Domherrn Philipp 
Graf von Seinsheim. Über die Verarbeitung von 
Steinbockhorn als einer typisch salzburgi- 
sehen Besonderheit hat Nora v. Watteck in Heft 
58159 (Jahrgang 1962) dieser Zeitschrift aL 
führlich berichtet. 
Steinbockhorn-Becher auf hohem Fuß, Sa 
burg, um 1720. Dem Steinbock-Horn dichte 
man Heilung bei den verschiedensten Krar 
heiten an. Eine Reihe von namentlich noch ii 
mernichterforschten Hornschnitzern arbeits 
in Salzburg besonders in der ersten Hälfte d 
18. Jahrhunderts, 
Fieiseuhr, Salzburg, 1688, Jeremias Saut 
Vom nhochfürstlich-salzburgischen Groß- u 
Kiein-Uhrmachew Jeremias Sauter, dem i 

	        

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