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Volltext: Alte und Moderne Kunst XXIII (1978 / Heft 156)

f Hans Wilczek. Burgherr von Kreuzenstein 
g KreuzensteinlNiederosterreich, Totalansicht von 
Südseite 
g Kreuzenstein, Loggia im Burghole 
g Kreuzenstein, Innenraum 
 
irkungen 1-27 (Anm. 1527 s. S. 27) 
ibeth Klnsky-Wilczek lHrsgJ. Hans Wllczek erzahll 
.s 3. 
minus Hahnel, Lilterarische Reliquien, hrsg. von Julius Gros- 
lerlln1B93,S.71.ahnl1ch s 1213 
tnm 1. passlm. 
5m, s. 331. 
unrlicn begründet und definiert" Klaus Eggart. Dersogenannle 
torismusk und die romanlischen Schlosser in Österreich, in 
Hismus und Schloßbau (: FrllZ Thyssen Stlltung. Studien zur 
n des 19. Jahrhunderts, so. 2a), München 1976, s 55-62 
ms, Schriften, hrsg. v. J. Minor. Jena 1923, 2. ea . s 199-200 
131 
tnrn 1. s. 7. 
im, s 39a 
1m. s Vll. 
am. s. x11. Selbstaußerung 
rd Walcher-Molthein. Burg Kreuzenstein, Wien o J (ca 1925i, 
2 
., Graz 
im i. s 17a 
am. S 172 
am. s. 327-323 
 
und es drücktdieseldeeninhalteformalsymbolisch 
aus. den Symbolbegrift der Epoche hat am besten 
Gottfried Semper dargestellt". Wichtigste formale 
Kriterien beim Milieuschloß im allgemeinen sind 
das Streben nach substanzfreier Wirkung und 
nach optischer, nicht haptischer Erlebbarkeit des 
Bauwerks. Die ldeengehalte werden sodann als 
Stimmungen des Empfindens im Betrachter wirk- 
sarhm. Der Erbauer stellt sich im Milieuschloß 
selbst dar. 
Was den Bezug gesammelter vorkontinuistischer 
Objekte zu einem kontinuistischen Milieubau be- 
trifft, in dem sie sich befinden. so hatte die Epoche 
die Auffassung, daß zwischen Objekten und Mi- 
lieubau eine Wechselbeziehung bestehe. wodurch 
beides sich gegenseitig steigere: gemäß der um- 
fassenden Kontinuitatsauffassung war dabei eine 
"Stileinheitn bei der zu schaffenden Einheit und 
Harmonie vollig bedeutungslos. Über diese Wech- 
selbeziehung und die Irrelevanz der "Slllelflhellu 
romantischen Schloßbau häufig und typisch". 
1879 fertigte Wilczek die Pläne für Gruft und Kapel- 
lenneubau selbst mit Hilfe des Architekten Karl 
Gangolph Kayser". Diese schöpferische Rolle des 
Bauherrn. der sehr oft den Architekten zu einem 
mehr ausführenden Organ macht, ist wiederum 
generell beim romantischen Schloßbau von des- 
sen Anfängen in Großbritannien des 18. Jahrhun- 
derts an feststellbar". lnsofern diese Bauten 
Selbstdarstellungen des Bauherrn waren, ist das 
eine logische Folge. 
Ein Generalplan fur Kreuzenstein existierte nie- 
mals; der Graf wußte lange Zeit nicht. ob er die 
Burg als Ganzes wieder aufbauen wurden. Dieses 
Wachsen bei Fehlen eines Gesamtplanes 1st ty- 
pisch fur den Schloßbau der Spatstufe des Konti- 
nuismus. der Kreuzenstein als wichtiges Beispiel 
angehört". Darin beruhrt sich, wie so olt. die späte 
Phase des Kontinuismus mit derfrühen, aus der die 
Franzensburg bei Laxenburg als Beispiel genannt 
 
zrkungen 1127 (Anm. 15-27 s. S. 27) 
mem Kinsky-Wllczek (HrsgJ. Hans Wilozek erzählt. 
. s. a. 
tJulius Hahnel. Litterarischa Flslxquian, hrsg. von Jullus Gros- 
Ierlm 1393. s. 71. ahnlich s. ms. 
mm. 1. passirn. 
um, s. 331. 
urmmn begründal und delmiert: Klaus Eggen. Der snganannla 
lorlsmusß und die romantischen Schlosser in Österreich. in: 
nismus und Schloßhau (: Fritz Thyssen Stiftung. Studien zur 
n des 1a. Jahrhunderts, 5.1.21), München 1976. s. 55-62. 
xlis. Schrißten, hrsg. v. J. Minor, Jena 192a, 2. au. s. 199-200 
vs) 
mm. 1, s. 1. 
-m. s. 39a. 
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am. s. xu. Selbstäußerung. 
.11 Walcher-Mollhein, Burg Kreuzensleln, Wien 0.4 (ca. 1925). 
1 
 
im 1. s 11a 
im. S. 172. 
2m. S. 3277328.
	        

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